Meine beiden (Aussierüden, 2 und 11 Jahre) spielen untereinander schon anders als mit anderen Hunden - das liegt aber eher daran, dass sie sich einfach besser kennen und halt quasi immer zusammenleben, denke ich.
Ansonsten mögen sie bestimmte "Spieltypen" bei Hunden (oder besser gesagt: der jüngere mag, der ältere spielt eigentlich seltenst mit anderen Hunden): seine bevorzugten Hunde sind meist mittelgroß, schnell, nicht sooo empfindlich und wechseln flott vom spielerischen Raufen ins Jagdspiel und umgekehrt. Er findet z.B. die meisten Ridgebacks super, hat eine Dalmatinerhündin, mit der er gerne flitzt, und einen Hütehund-Mix auf dem HuPla, mit dem er wirklich klasse spielt. Die meisten Labbis sind ihm viel zu lahm, aber auch da gibt's ein paar wirklich saucoole Exemplare, die er gerne mag. Manche Rassen treffen wir hier leider viel zu selten, da weiß nicht, ob er den individuellen Hund mag oder auch von anderen Rassevertretern so begeistert wäre.
Bei anderen Aussies ist's eine 50/50-Chance ob es wirklich ein Spiel ist oder die Sache ins Mobbingverhalten kippt (besonders bei größeren Gruppen, wo sich dann mehrere Hund ein "Opfer" aussuchen – da bin ich echt empfindlich und halte ihn lieber raus). Mit sehr kleinen Hunden (Verletzungsgefahr) oder solchen, denen man auf den ersten Blick ansieht, dass sie körperlich nicht mithalten können, lasse ich Spielversuche gar nicht erst zu.
Kurzfassung...
Meine Hunde mögen eher ein bestimmtes Spielverhalten als immer ihre eigene Rasse als Spielpartner.