Ich verstehe nicht, wie man Hundegeruch nicht mögen kann
Solange es nicht 'ungesund' stinkt, gibt es für mich nichts schöneres.
Geht mir auch so – ein bisschen Hundegeruch finde ich überhaupt nicht schlimm. (Genau wie ich den Geruch in Pferdeställen einfach nur klasse finde – muss eine frühkindliche Schädigung bei mir sein.
) Aber ich find's immer wieder spannend, wie unterschiedlich da die Vorlieben und Abneigungen sind – ich hätte z.B. viel lieber einen deutlich riechenden Hund als einen der heftig sabbert. Da ist meine persönliche Ekelgrenze schnell erreicht.
(Und all das lieber als mit jemandem zusammenzuleben, der/die im Haus rauchen will. Der Geruch von kaltem Zigarettenrauch ist bei mir auf der Bah-Skala ganz weit vor nassem Hund.)
Yorkie, Malteser und Pudel riechen nämlich irgendwie immer nach nix.
Während Golden Retriever, DSH usw. oft einfach muffig riechen und fettiges Fell haben.
Hier hatte mal irgendwo jemand einen tollen Artikel verlinkt, wo erklärt wurde, wie der "typische Hundegeruch" entsteht, ich finde den nur leider gerade nicht wieder.
Aber wenn ich mich richtig erinnere, sind die Hauptursachen Krankheit, falsche Fütterung, Bakterien/Pilze auf der Haut (z.B. wenn der Hund im Sommer viel schwimmt) und tote Unterwolle, die im Fell festhängt und dann müffelt. Bei vielen Golden Retrievern, DSH und generell Rassen, die viel Unterwolle haben, hilft es also schon, wenn man den Hund regelmäßig durchbürstet und dafür sorgt, dass die toten Haare rauskommen.