Beiträge von pardalisa

    Also wenn ich ein Auto habe ist die zu fahrende Strecke mir egal.
    Ich würde dann aber die 2. bevorzugen.
    Ich müsste mich da ziemlich auf Whiskey konzentrieren und wenns dann noch ein anspruchsvoller Weg ist... Ich glaube, dann könnt ihr gleich schon mal 'nen Krankenwagen/Hubschrauber bestellen xD

    Das lieber nicht! :lol: Aber die BuS ist ja leider länger, da könnte man ja auch mit der kleineren Tour anfangen udn sich dann später noch mal an die andere wagen.

    (... falls du kein Auto hast: Ich könnte eine Person mit Hund, der eine kurze Strecke im Beifahrerfußraum fahren darf, von irgendeinem Bahnhof aufsammeln und mit zum Startpunkt nehmen, falls das hilft. :smile: )

    Das hört sich ja so an, als ob wir ein paar Leute zusammen bekommen würden, klasse! :smile:

    Kennt denn jemand eine Ecke, die sich da anbieten würde? Oder umgekehrt – wie weit würdet ihr fahren wollen? Ich würde als Überlegung mal

    1) den Hohenstein im Süntel (tolle Aussicht von der höchsten Felswand Norddeutschlands, dafür von Hannover ein Stück zu fahren und eine relativ 'anspruchsvolle' Tour)

    und 2) den Saupark beim Jagdschloss Springe (weniger spektakuläre Aussicht, dafür näher dran und weniger steile Wege) vorschlagen.

    Ich wäre aber auch für alles mögliche andere zu haben. Und Hunde, die ein bisschen Abstand brauchen, wären von meienr Seite aus auch überhaupt kein Problem. :smile:

    @pardalisa
    Hihi - denn sie wissen nicht, was sie tun ... :lol:
    Das böse Erwachen kommt bestimmt - beim nächsten Fellwechsel.
    Hast Du die Dame wenigstens vorgewarnt? Oder wird sie überrascht werden und muss den Hund umtauschen?
    L. G.

    Ich hab' mal ganz vorsichtig erwähnt, dass ich den Fellwechsel bei meinen beiden ziemlich vergleichbar mit dem der GR-Hündin meiner Tante finde.

    Da kann die Frau jetzt draus machen, was sie will... :lol:

    (Shawnees Züchterin war damals cool – meine Mutter hatte gefragt, wie sie das macht im Fellwechsel, bei so vielen Hunden, und die Züchterin guckte sich kurz um, lachte, und sagte dann ganz trocken: "Zweimal im Jahr ist das die Hölle. Aber man liebt die Viecher ja.")

    Schöner Kommentar heute von einer Frau beim Spaziergang:

    "Hübsch sind die ja (deutet auf meine Hunde), aber das Fell würde mich wahnsinnig machen, das fliegt doch dann überall herum."

    Das Bemerkenswerte daran? Wir waren ins Gespräch gekommen, weil sie einen zuckersüßen Golden Retriever Welpen an der Leine hatte. Die sind natürlich dafür bekannt, dass der Fellwechsel quasi unbemerkt vonstatten geht... :D :hust:

    Nachlesen kann man das im jeweiligen LANDSCHAFTSCHUTZGESETZ des betreffenden Bundeslandes!

    ... oder in der Gemeindeverordnung. Oder eben auch gar nicht, falls es keinen Leinenzwang für die Ecke gibt. ;)

    Aber ja, das Landschaftsschutzgesetz wäre auch mein erster Anlaufpunkt, wenn ich mich informieren will. Aber wenn mich jemand anmotzt, dann soll der mir zeigen, auf welche Grundlage er sich dabei beruft. Das ist dann nicht mehr meine Aufgabe.

    Wenn mich Kinder fragen, ob sie die Hunde streicheln dürfen, sage ich meist freundlich 'Nein' und bedanke mich aber, dass sie gefragt haben. Wenn dann Nachfragen kommen, warum denn nicht, bin ich ehrlich gesagt dazu übergegangen, zu lügen und zu sagen, dass meine Hunde ganz schlimm Angst vor Kindern haben und deswegen nicht angefasst werden mögen.

    Zum einen erspart mir das die "Gefährliche Köter!" - Diskussion mit den empörten Eltern, die ich hätte, wenn ich sagen würde "der eine mag keine Kinder und hält sich die sonst selbst vom Leib, der andere ist nett, aber ich kenne sie und ihr Kind ja gar nicht", zum anderen verstehen die Kinder das meist sehr gut, dass man nicht auf ein Tier zurennt, das sich fürchtet. Die Kiddies haben was gelernt (... ist zumindest so meine stille Hoffnung ;) ) und meine Hunde und ich können in Ruhe unseren Weg fortsetzen.

    [...] seitdem bin ich dazu übergegangen die Kinder direkt kurz und knackig auszuschimpfen, einfach damit sie sich das merken.

    Das ist meine Notlösung, wenn schreiende, wild mit den Armen wedelnde Kinder ohne zu fragen auf meine Hunde losstürzen wollen. Ein kurzes, knackiges, "Stopp, lass das/bleib stehen!" und dann etwas ruhiger der Hinweis, dass man fragt, bevor man zu einem Hund hingeht.

    Aber solche Situationen kommen hier zum Glück nur sehr selten vor, in den allermeisten Fällen geht's mit der höflichen Variante sehr gut. Ich treffe eigentlich meistens sehr nette, fast ein wenig schüchterne Kinder – das Problem, wenn denn überhaupt eins auftaucht, sind dann eher die Eltern.

    Nachtrag, weil's zu spät zum Editieren ist: Ich denke mal, dass man im Gespräch mit anderen HH oder in seinem Umfeld eher selten Hunde treffen wird, die nach Beißvorfällen tatsächlich Konsequenzen zu spüren bekommen haben.

    Bei uns in der Ecke sitzen dafür aber eine ganze Menge solche Hunde im Tierheim... Behalten werden wohl tatsächlich eher die, die "noch mal davongekommen sind" – sobald ein Hund Auflagen hat oder erhöhte Steuern fällig werden, "verschwinden" die ja meist, so zumindest die Tendenz hier.

    Insofern finde ich die Beobachtung, dass da manchmal gar nix passiert, verständlich, aber wenig repräsentativ.

    Ich frage mich manchmal, wo ihr die Infos immer her habt, dass man so schlecht dran ist, sollte der Hund mal beissen.

    Zum Beispiel aus dem Hundegesetz für Schleswig Holstein. Danach reicht es nämlich schon, wenn ein Hund "wiederholt in gefahrdrohender Weise Menschen angesprungen" hat, um als gefährlicher Hund eingestuft zu werden.

    Mag sein, dass das in der Realität nicht häufig durchgesetzt wird, schön wäre das ja – aber die rechtliche Grundlage dafür gibt es, und ich habe z.B. keine Lust auf die Diskussionen mit Ämtern, also bin ich lieber extra vorsichtig, dass ich in so eine Situation bloß nie komme.