Klar er muss nicht selbst aktiv interesse an fremden menschen haben und auf sie zu gehen, aber wenn fremde menschen auf ihn zu gehen dann sollte die verknüpfung positiv sein.
Im alltag kommt man immer mit fremden leute, kindern, behinderten, ... in kontakt und somit der hund auch.
Kannst du noch mal kurz zusammenfassen, warum die Grundeinstellung des Hundes anderen Menschen gegenüber deiner Meinung nach positiv sein sollte? Also, welche logischen Argumente es dafür gibt?
Mag sein, dass ich dusselig bin, aber ich hab' den Punkt immer noch nicht verstanden. Meine Hunde dürfen andere Leute überflüssig finden. Ich verstehe auch nicht ganz, warum ich an solchen Dingen herumerziehen sollte – für mich sind das ganz wesentliche Bausteine im Charakter des Hundes und den Hund habe ich mir gerade deshalb, weil ich seinen Charakter (und seine rassetypischen Eigenschaften, in diesem Fall die Reserviertheit gegenüber Fremden) mag, ausgesucht.
Was ich beeinflussen kann, ist die Erziehung und das Verhalten, das der Hund letztendlich zeigt. Aber mein Hund muss andere Leute nicht toll finden oder positiv sehen, um im Umgang mit ihnen völlig unproblematisch zu sein.