Weil es sich einfach für den Hund besser anfühlt, daß hatte ich auch geschrieben. Leider hast Du den entscheidenden Punkt nicht zitiert, sondern nur daß, was Deiner Argumentation dient. Das finde ich nicht fair. Geschrieben hatte ich nämlich "das wünsche ich mir im Sinne von meinem Hund für diesen". Und ich hatte das auch genau erklärt: "daß er keine schlechten Erfahrungen gemacht hat und keine Befürchtungen hegt". Und ja, das finde ich besser, als das Gegenteil davon.
Sorry, dann jetzt deinen ganzen Beitrag als Zitat.
Ich hatte den letzten Teil ausgeklammert, weil ich davon ausgegangen war, dass der Punkt in der Diskussion schon reichlich behandelt wurde - aber ich versuch' gerne, das noch mal zu formulieren:
Hunde, die andere Menschen nicht um sich haben wollen, haben nicht notwendigerweise schlechte Erfahrungen gemacht oder befürchten irgendwas. Meine Hunde sind z.B. beide vom Züchter, wurden da acht Wochen lang sorgfältig aufgezogen, kamen dann zu mir, wo die 'härteste' Maßregelung ein halblautes 'Nein' ist und wurden von fremden Menschen noch nie verschreckt, schlecht behandelt oder haben sonst irgendwie schlechte Erfahrungen gemacht.
Trotzdem finden beide fremde Menschen überflüssig.
Und genau um solche Hunde geht es mir (auch) - warum sollte ein Hund, dessen Charakter einfach nicht 'positiv' gegenüber anderen Menschen eingestellt ist, dahingehende beinflusst werden? Der Hund ist in seinem neutralen Verhalten nicht gestresst, der Halter wollte genau so einen Hund haben.
Wie kommst du darauf, dass sich eine 'positive' Einstellung für den Hund jetzt besser anfühlen würde? Mit dem Ist-Zustand sind doch alle glücklich und zufrieden. (Nicht provokativ gemeint, das kommt schriftlich immer so schlecht rüber - ich hab's wirklich nicht verstanden.)