Ich wohne "dörflich" (= gehört offiziell zum Stadtrandgebiet, ist aber 30er Zone und um 18 Uhr werden die Bürgersteige hochgeklappt
), trotzdem laufen meine Hunde innerorts nicht frei. Die 5 Min. bis zum Feld/Wald brauchen sie keine zusätzliche "Freiheit", da können sie gut abwarten - und das Risiko, dass doch mal jemand flott aus einer Einfahrt oder einem Hoftor geschossen kommt und den Hund übersieht, weil der 5m hinter mir zuckelt, ist's mir nicht wert.
Ich muss gestehen, dass ich auch noch nicht ganz verstanden habe, warum man seinen Hund in der "richtigen Stadt", also an befahrenen Straßen mit regem Fußgängerverkehr auf dem Bürgersteig überhaupt freilaufen lässt.
Also, was das für den Hund bringt, meine ich - denn im Einflussbereich des HHs muss er ja sowieso sein, groß vorlaufen oder hinterhertrödeln geht da ja eh nicht, also kann man doch auch gleich 'ne Leine dran machen?