Beiträge von pardalisa

    @pardalisa : danke!
    Bei mir sieht die Seite so aus.

    Huch, das ist ja echt komisch!

    Ich bin mit dem Laptop online (also ohne mobile Version) und da sind ganz unten auf der Seite in minikleiner Schrift die Links zu Impressum/AGBs/Versand/Zahlungsmöglichkeiten usw.

    Aber solche wichtigen Dinge wie 'ne Mailadresse oder eine Telefonnummer hätte ich auch ein bisschen 'offensichtlicher' auf der Startseite oder so erwartet... :ops:

    Ich freu' mich so, dass mein jüngerer Rüde solchen Spaß am gemeinsamen Joggen hat. :smile: Die letzten Wochen waren bei mir stressig, also hab' ich – nach laaanger Pause – wieder das Laufen angefangen, um den Kopp frei zu bekommen. Da das Söckchen die Richtungskommandos, das Vor-mir-Laufen und das Zuggeschirr ja schon vom Radfahren/Bikejöring kennt, habe ich den kurzentschlossen mitgenommen – und er macht das total toll, zieht schön gleichmäßig, lässt sich durch nix ablenken und läuft einen entspannten Trab.

    Ich bin ja sonst eher Sportmuffel ;) , aber das ist echt nett und ich denke, wir werden das beibehalten.

    lieben Dank für eure Antworten :)
    hab es leider noch nie hier im Fressnapf gesehen. Aber wenns eh eher nicht geeignet ist für kurz, kompakte Hunde, wirds eh nix für Marley sein

    Falls du einfach mal unverbindlich eins anprobieren und am Hund sehen willst (ist ja doch immer so 'ne individuelle Sache mit dem Geschirrkauf): auf der Hersteller-Homepage gibt's eine Liste mit Stellen, wo man die Geschirre kaufen kann (kleinere Shops, Hundeschulen, usw.), da dürfte das bestimmt gehen, falls was davon in deiner Nähe ist. :smile:

    Edit: Sorry, hab' die letzten Beiträge irgendwie übersprungen :ops: - bestellen und ev. zurückschicken geht natürlich auch, ist vielleicht sogar praktischer.

    sagt mal, darf ich fragen, was an diesen geschirren so besonders ist?


    ist es auch geeignet für kleinere hunde? also für bullies zb?
    und ist es wasser- und hitzetauglich?

    Ich mag an den Geschirren, dass die echt stabil sind und kein unnötiger Schnickschnack dran ist (mit Schmuckborten und so wäre ich z.B. völlig überfordert ;) ) - meine Hunde schubbern sich im Geschirr über'n Boden, wenn sie Lust haben, der jüngere war damit schon mehrfach schwimmen, das Material verträgt ohne Probleme einen Waschgang in der Waschmaschine, man kann kräftig reingreifen, wenn's nötig ist, usw. Außerdem finde ich die Verstellmöglichkeit am Hals für meinen älteren Rüden super, der hat im Winter massig viel Kragen und da lässt sich das Geschirr dann schön zwischen Sommer- und Winterfell anpassen.

    Am besten sitzen die Geschirre allerdings m.M.n. bei Hunden mit robustem Fell und langem Rücken - für eher kompakt/quadratisch gebaute Hunde oder solche mit dünnem Fell und sensibler Haut hab' ich schon öfter gehört, dass das Geschirr da überhaupt nicht gerne getragen wurde oder wegen der falschen Bruststeglänge nicht gut gepasst hat.

    Bemerkenswert skurriler Satz von vorhin: wir sind zum Hunde-Spaziergang verabredet, ich sitz auf der Kofferraumkante im offenen Auto und warte auf die anderen. Neben mir auf den Waldparkplatz fährt ein VW-Bus; Mutter, Vater & Kind steigen aus, packen ihre Rucksäcke aus und gehen die 10m zu der Tafel, an der eine Karte der Umgebung mit den eingezeichneten Wanderwegen angepinnt ist.

    Da ruft die Mutter plötzlich völlig entsetzt: "Hier ist ja überall Wald!"

    ... ähm, ja? Das ist ein kleiner Wanderparkplatz ganz am Ende einer huckeligen, einspurigen Sackgasse und man muss mehrere Minuten durch den Wald fahren, um da überhaupt zu landen - was gedachte sie denn, da sonst vorzufinden? :D

    Und ruck-zuck kletterte die Familie dann wieder ins Auto und fuhr davon... Die hatten bestimmt ihre Gründe, aber so als unbeteiligter Beobachter sah's seltsam aus. :lol:

    Kommt bestimmt auf das Tierheim an. Das hier bei uns vor Ort ist da auch sehr... pingelig: die vermitteln nur an Leute mit eigenem Garten, nicht an Studenten, nicht an ältere Menschen und nicht an Leute, die Vollzeit arbeiten – ohne näheres Ansehen der Umstände oder der konkreten Lebenssituation.

    Das Tierheim bei meinen Eltern in der Nähe ist da ganz anders, die hören sich erst mal alles an, stellen Fragen, weisen auf mögliche Probleme hin und beraten. Ein kategorisches "Näh, das machen wir nie!" hab' ich da noch nicht gehört.

    Ich weiß nicht, ob ich da die Grenze zwischen (Auslands-)Tierschutzorgas und Tierheimen ziehen würde, wenn's darum geht, wie 'streng' oder sinnig die Auswahlkriterien für ein neues Zuhause für die Tiere sind – gibt wahrscheinlich überall solche und solche. Im Zweifelsfall hilft da nur, den Suchradius zu erweitern.

    Edit: Und beim Züchter das Gleiche – ich kenne Züchter, die grundsätzlich nicht an Familien mit sehr kleinen Kindern vermitteln, die würden sich über eine ältere Interessentin mit Hundeerfahrung richtig freuen – und ich kenne welche, die da skeptisch wären bzgl. körperlicher Fitness, Selbstüberschätzung, Notfallplan, etc. Ist auch nicht 'einfacher' oder 'schwerer' da einen Hund zu bekommen, man muss halt ein bisschen suchen und gucken, wo's passt.

    Mir auch, darum frage ich ja. Ich würde nie eine Hundewanderung in einem Nationalpark mit Leinenzwang machen oder diese sogar noch empfehlen!

    So unterschiedlich können die Geschmäcker da sein... Ich würde z.B. nie auf eine Wanderung, die mich interessiert oder die zu meinen Anforderungen passt, verzichten, nur, weil mein Hund da mal ein paar Tage an der langen Leine sein muss. Dem ist das Dabeisein wichtiger als alles andere und von ein paar Tagen kleinerem Radius bricht dem kein Zacken aus der Krone. ;) Dass ich auf meinen Hund als Wanderpartner Rücksicht nehme, ihn nicht durch die Gegend zerre und ihm die Gelegenheit gebe, zu schnüffeln, sich die Pfoten zu kühlen, schwierige Passagen in seinem eigenen Tempo zu bewältigen, etc. ist für mich selbstverständlich - für solche elementaren Dinge muss mein Hund nicht zwingend freilaufen, dafür nehme ich mir gerne Zeit und Pausen.

    Ein guter Wanderhund sollte natürlich schon freundlich und gut abrufbar sein, keinen ausgeprägten Jagttrieb haben und wenn es verlangt wird, an der virtuellen Leine laufen.

    Auch so'n Punkt, wo die Meinungen wohl weit auseinander gehen. Ich bin, als mein Senior noch jung und fit war, mit dem in schön abgelegenen Ecken unterwegs gewesen - und ich hätte nie den Anspruch gehabt, dass er dabei 'freundlich' zu jedem sein muss, den wir getroffen haben, ganz im Gegenteil.

    Was meinst du mit "virtueller Leine"?

    Das verstehe ich jetzt nicht ganz ...Ihr habt eine Tour mit Übernachtungen in festen Häusern (mit der Möglichkeit zum Gepäcktransport) gemacht und schleppt solch grosse Rucksäcke mit. Ganz im Ernst, was hattet ihr da alles drin? Und warum war der Hunde an der Leine?

    1) Der Sinn der Tour war, dass wir testen wollten, ob wir mit großen Rucksäcken und viel Gepäck auch mehrere Tage am Stück klarkommen. Die nächste geplante Wanderung führt vermutlich nicht durch so "zivilisationsnahe" Gegenden wie den Harz, also war das quasi ein vorsichtiges Ausloten der eigenen Belastbarkeit.

    2) Der Hund ist an der Leine, weil da Nationalpark (= Leinenzwang) ist. :roll:

    Vielleicht könnte mir jemand auch was empfehlen. Ich bin noch Wanderanfänger, das einzig 'ernsthaftere' was ich bisher gelaufen bin sind der Eifelsteig (stückchenweise) und der Wildnistrail im Nationalpark Eifel. Halt in meiner Ecke. Beides werde ich auf jeden Fall auch nochmal laufen, das war traumhaft schön.

    Mhm, vielleicht würde dir der Harzer-Hexen-Stieg gefallen? :smile:

    Meine Schwester und ich sind den (mit Hund natürlich) in der Woche vor Ostern gelaufen – und obwohl das Wetter herrlich war und da ja sogar freie Tage/Feiertage waren, haben wir oft stundenlang überhaupt keine anderen Leute getroffen. Außerdem waren die Unterkünfte wirklich hundefreundlich, das hat mich echt positiv überrascht: Aufschlag hat der Hund fast nirgends gekostet und er durfte überall sogar mit in die Essräume/Gastwirtschaft und musste nicht im Zimmer warten.

    Von der Strecke her ist der Harz natürlich relativ "einfach" und mit richtigen Bergtouren überhaupt nicht zu vergleichen – für uns war's eine schöne Übung, weil wir vorher kaum mit großem Gepäck für mehrere Tage unterwegs waren und einfach mal gucken wollten, wie es sich mit schwerem Rucksack läuft. Trotzdem war die Tour abwechslungsreicher als ich gedacht hätte – von breiten Wanderwegen bis zu schmalen Holzbolenpfaden über's Hochmoor war da alles dabei; viel Wasser rechts und links des Weges, sodass man bei Pausen nett die Füße kühlen und den Hund plantschen lassen konnte; und ein paar Sehenswürdigkeiten wie das Oberharzer Wasserregal, die Tropfsteinhöhlen in Rübeland, usw., aber nirgends so viel, dass es mit Touris überlaufen gewesen wäre.

    Ein paar Eindrücke...

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    Wenn man einfach ein paar Tage wandern und in Ruhe die Landschaft genießen will, ohne gleich an die körperlichen Grenzen zu gehen, kann ich den Hexenstieg nur empfehlen.