Beiträge von pardalisa

    Es ist ein Skoda Octavia III Combi.
    Ich hatte vor ein Hundegitter einzubauen, kann mir jemand ein gutes empfehlen, welches leicht einzubauen ist?

    Meine Eltern haben einen Octavia, da ist ein Gitter von Travall drin. Der Einbau war wirklich einfach und bohren oder so muss man nix – das Gitter lässt sich ohne Probleme und mit wenig Aufwand einsetzen und wieder rausnehmen. :smile:

    Da unsere Wohnung in der Gefahr schwebt, bald unter Wasser zu stehen, schwirrt mir eine Frage im Kopf herum.

    Was passiert, wenn das Wasser auf die Steckdosen trifft und wir aber auch im Wasser stehen.
    Bekommen wir einen Stromschlag?

    Je nachdem, wo du wohnst, kann es auch sein, dass der Stromversorger bei steigendem Wasserpegel vorsorglich schon den Strom für ein ganzes Gebiet abschaltet.

    Was man auf jeden Fall machen sollte, ist sich von Verteilerkästen und ähnlichem im Haus fernzuhalten, wenn Wasser in den Raum läuft. Das kann ziemlich schnell gefährlich werden.

    Wäre das dann egal, wenn sie angestänkert werden. Oder würden sie schauen kommen was da so einen Wirbel macht?

    Aus sicherer Entfernung von vielen Metern würde mein Senior eventuell mal kurz gucken, was da pöbelt. Aber da er nicht zurückstänkern würde und an fremden Hunden grundsätzlich kein besonders großes Interesse hat, würde sich das auf 'kurzer Blick - "aha, uninteressant" - weitergehen' beschränken.

    (Ich würde ihn trotzdem ranrufen und anleinen/ins Fuß nehmen, weil ich das für den anderen HH netter finde, aber aus seiner Sicht könnte ich ihn auch laufen lassen, der ist da gelassen.)

    Was macht ihr, wenn euch Leute mit Hunden entgegenkommen.

    Wenn ich jetzt 100m von euch entfernt meine Hunde anleine. Seht ihr das überhaupt? bzw. Seht ihr überhaupt, dass ich Hunde dabei hab? Also der Wiesenstreifen ist ja höher als meine Hunde.

    Was wenn eure Hunde unsere zuerst sehen? Auf größere Entfernung könnten sie Kleinen ja glatt mit Hasen verwechseln.

    Mein älterer Rüde orientiert sich zu mir um, wenn ein fremder Mensch/Hund auf ihn zukommt, auch wenn er selbst relativ weit weg von mir ist. Selbst, wenn ich das nicht sofort mitbekomme, dass da jemand ist, würde er also nicht hinlaufen, sondern im Bogen ausweichen oder zu mir kommen.

    Der jüngere kann das (noch) nicht, deswegen läuft der nur da mit so großem Radius, wo ich sicher alles überblicken und ihn anleiten kann, wie er sich vernünftig zu benehmen hat.

    So grundsätzlich passe ich aber schon auf, dass die Hunde auch für Außenstehende erkennbar in meiner Nähe und "unter Kontrolle" sind. Richtig großen Radius und "Flitzen ohne Grenzen" ;) gibt's nur da, wo wirklich keine anderen Leute sind, die's stören könnte - z.B. am menschenleeren Strand.

    Mein älterer Rüde tappst im Seniorentempo vor sich hin – da fordere ich gar keinen Radius ein. Er bekommt aber auch aufspringendes Wild nicht mehr so mit und würde von sich aus nicht zu fremden Menschen oder Hunden hinlaufen, da gibt's also während des Spaziergangs eh nicht groß was zu beachten oder trainieren. (Man muss nur aufpassen, dass er nicht völlig in Gedanken versunken ist und irgendwo falsch abbiegt... :ops: Wenn ich also abgelenkt bin oder die Gegend für ihn irgendwie gefährlich sein könnte – Abhänge, steile Ufer, etc. – läuft er ziemlich zufrieden an der 5m-Leine.)

    Der jüngere Rüde hätte, wenn ich ihn lassen würde, einen Radius von 50m und mehr – da wir aber viel auf verschlungenen und nicht weit einsehbaren Waldwegen unterwegs sind, kann ich ihm das nicht immer erlauben und er muss im Umkreis von 10-20m bleiben. Aber wenn wir im Urlaub am Strand sind oder - wie jetzt gerade - nach und nach die Ernte eingefahren wird und die Stoppelfelder zum Flitzen frei sind, dann ist es toll, ihn beim begeisterten Beine-strecken-und-Rennen zu beobachten.

    Edit: Und wie man in dem Video von @Brizo schön sieht :D – im Spiel ist der Radius des Söckchens natürlich auch noch mal größer (während das Monster eher so halbherzige Versuche startet und wenig Lust auf so große Kreise hat).

    Für mich gibt's bei der bestmöglichen Sicherung im Auto drei Fragen zu klären:

    1) Was für ein Auto fahre ich? In einem Minikleinwagen, der hintenrum nur von Plastik und frommen Wünschen zusammengehalten wird ;) und wo mal gerade ein Wasserkasten in den Kofferraum passt, würde ich z.B. nie einen Hund im Kofferraum transportieren, weil da schon ein verhältnismäßig harmloser Auffahrunfall im Stadtverkehr üble Folgen haben kann. Da wäre die Rückbank oder der Fußraum immer meine erste Wahl.

    2) Was für einen Typ Hund habe ich? Einen Hund wie meinen älteren Rüden würde ich z.B. nie und nimmer auf der Rückbank anschnallen, da er in einer Panik- und Notfallsituation keine Rettungskräfte an mich ranlassen würde. Und so sehr ich meinen Hund liebe, wenn ich bewusstlos und/oder schwer verletzt im Gurt hänge, hätte ich doch ganz gerne sofort Erste Hilfe und nicht erst dann, wenn der Hund "ruhiggestellt wurde" und sich die Sanitäter ans Auto trauen...

    3) Welches Risiko kann ich minimieren, womit muss ich - platt gesagt - einfach leben? Hundertprozentig sicher wird man nie unterwegs sein können - wenn beispielsweise ein Siebeneinhalbtonner auf der Autobahn in einen normalen Kombi fährt, dann kann die Box noch so gut sein, von den Insassen inkl. Hund bleibt da vermutlich keiner heile. Aber es gibt natürlich Dinge, die vermeidbar sind - mir war's wichtig, dass die Hunde nicht panisch aus dem Auto flüchten können, wenn z.B. die Scheiben kaputt gehen; dass sie keine weite "Flugstrecke" im Fall einer abrupten Bremsung haben und dass sich wie gesagt Rettungskräfte ungehindert am und im Auto zu schaffen machen können. Deshalb fahren meine beiden in einer stabilen Doppelbox mit. Andere Leute haben andere Prioritäten und andere Hunde, da sieht die beste Transportlösung dann logischerweise anders aus.

    Insofern: die eine, perfekte Sicherung im Auto gibt's wahrscheinlich nicht. Man muss halt abwägen und gucken, was am besten passt und machbar ist.

    €1000 Preisunterschied zwischen beige und chinchilla (wie die Farbe auch immer zustande kommt) - ist die Aufzucht von Welpen "normaler" Farben weniger aufwendig als jener von "besonderen"? :roll:

    ... zum einen das und zum anderen: ich bin ja absolut dafür, dass ein Züchter fair "entlohnt" wird und vielleicht auch nicht mit +/- Null, sondern 'nem leichten Gewinn abschließt.

    Aber 1.600€ und mehr für einen Welpen einer Begleithundrasse, wo die Eltern keinen Wesenstest, keine Leistungsprüfungen, keine Turniere, kurz: nix, was Fahrt- oder Trainingskosten verursachen würde, vorweisen müssen? Das ist doch lächerlich... Da noch von "umfangreichen Untersuchungen" als Grund für solche Preise zu sprechen, ist wirklich albern.

    Ja man gibt die halt freiatmend und top gesund ab und wenn der Hund später schlecht Luft bekommt, weiß man von nix. Finde ich irgendwie nicht sehr nett :verzweifelt:

    Die Formulierung ist ja auch knuffig... :D Das kann man entweder so lesen, dass die Welpen nur dann abgegeben werden, wenn sie gesund sind - oder man kann es so verstehen, dass sie nur augenscheinlich gesund (= eigentlich krank) abgegeben werden. Nennt man das dann einen Freud'schen Verschreiber auf Züchterseite? ;)

    Theoretisch dürften Tierhandlungen keine verstellbaren Zugstophalsbänder/Retrieverleinen in Österreich mehr verkaufen.
    Seh ich das richtig?

    Ich wohne nicht in Österreich und les' hier nur so aus Interesse mit, aber vielleicht ist das mit den Zug(stopp)-Halsbändern vom Gesetz her so wie mit den Stromhalsbändern gemeint: sie dürfen verkauft werden und man darf sie besitzen, aber man darf sie nicht am Hund verwenden.

    Falls ja, wär's eine Erklärung, aber halt insgesamt völliger Schwachsinn.