Gerade gabs gefüllte Riesenchampions ♥ !
Beiträge von Superpferd
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Einen Welpen würde ich als Neuling nicht barfen. Da würde ich eher auf ein hochwertiges Futter umstellen.
Wichtig beim Futter ist mir eine gute Zusammensetzung. Ich achte darauf, dass das Futter möglichst offen deklariert ist.
So weiß ich was drin ist und was ich evtl noch zufüttern muss.
Bei meinem Getreide-Allergiker ist e sehr wichtig, dass ein Futter kein Getreide enthält. Auch auf die Fleischsorten achte ich akribisch.
Ich bin bei meinen Hunden jetzt beim Wolfsblut hängen geblieben. In der Regel bekommen beide das Wide Plain.
Ich finde aber auch Acana, Granatpet oder Platinum nicht schlecht. Wobei man beim Platinum bei einem Labbi ein bisschen auf das Gewicht achten muss.
Meine Hunde werden davon schnell dick.Ich würde bereits ab 6-7 Monate auf ein Adult-Futter umstellen um die Proteine runter zu fahren.
Wenn man sich genügend Informiert und einliest , ist Barfen kein Hexenwerk !
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Hallo ich besitze eine 13 Wochen alte Labrador Hündin Amy, zur Zeit bekommt sie das Josera Kids was auch sehr gut vertragen wird. Meine Jack Russel Hündin Josy bekommt seid kurzem das Wildkind vom Futterhaus Getreidefrei, das sie sich immer gelckt hat. Nun mache ich mir natürlich schon Gedanken was ich Amy später füttere.
Also was füttert ihr Labradorbesitzer euren Lieblingen? Und wie lange habt ihr Welpenfutter gegeben, da war ja was mit wenig Protein wegen dem zu schnellen wachsen !Vielen Dank im Voraus, freue mich schon auf viel Info
Falls es auch was anderes als Fertigfutter sein darf , kann ich nur Barf empfehlen ! Mache ich nun seit 1 Jahr und würde nie mehr umstellen .
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Also ich bin zwar kein Labbi Besitzer aber wenn dein Hund das Futter von Josera verträgt , wieso nicht weiter füttern ?
Ansonsten halte ich nicht viel von den Welpen-Zeug , meiner Meinung ein ankurbeln der Industrie . Meine haben (nachdem die Packung von der Züchterin leer war) alle Adult Mini bekommen , sind also kleine Stücke . Gibt genug Leute die es genauso machen.
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Ich verstehe das Beispiel mit dem Mops erstmal so, dass man ausgehend von einem Exemplar Hund eben weder auf Rassegesundheit noch auf generelle Qualzucht schließen kann.
Das kann man natürlich nicht , das sehe ich genauso . Ich habe es jetzt so aufgefasst , dass sie den Mops als gesunden Hund sieht. Vielleicht fasse ich es falsch auf , kann gut möglich sein .
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DAS frage ich mich auch. In meiner Gegend (Großstadt) laufen echt viele Chis rum, und die sind alle - sofern die Besitzer es zulassen - sehr aufgeweckte, lebhafte und schlaue kleine Kerlchen, von denen keiner eine eingeschränkte Lebensqualität aufweist.
Heißt es natürlich nicht. Aber für mich ist das schon auch ein Kriterium. Der Mops ist z.B. für mich per se auch noch keine Qualzucht, es kommt auf seine Lebensqualität an. Ich kann doch auch nicht sagen, weil ich einige Möpse kenne, die überhaupt keine Luft bekommen, haben alle Möpse schlechte Lebensqualität und sind eine Qualzucht.
Warum werden aber Chis aus guten Zuchten oftmals 12 Jahre und älter (ja, bis zu 20) und sind dann oft immer noch aktiv und gehen gerne ausgiebig spazieren? Wenn Langlebigkeit ein Kriterium ist, dann sollte man zumindest bedenken, dass große Hunde oftmals eine viel geringere Lebenserwartung haben...
Superpferd: Und weil du rassebedingte Krankheiten erwähnt hast: Ja, klar, die gibt es, aber nicht nur beim Chi, sondern auch bei zahlreichen anderen Rassen, ob nun Schäferhund, Dackel, Retriever und Co. Geht man danach, dürfte man überhaupt nicht mehr züchten, um solche Krankheiten gar nicht auftreten zu lassen.
(Was mich persönlich nicht stören würde, ich will immer nur Tierheimhunde aufnehmen).Das frage ich mich auch. Ich bin auch gegen Zucht von Teacups, das ist ja klar. Aber für mich haben diese Teacup-CHis, die wirklich bemitleidenswert sind, nichts mit den normalen, robusten Chis zu tun.
Danke, eben das finde ich auch.
War echt überrascht, dass jemand den Chi per se als Qualzucht bezeichnet. Das hatte ich bisher noch nicht. Und da ich eben doch recht häufig mit Chis zu tun habe (mein Hund liebt andere Chis und geht sofort zu denen hin, wenn er darf), ist das für mich eben seltsam, wo wirklich die allermeisten CHis, die wir hier so treffen, total fitte kleine Kerlchen sind. Vielleicht gibt es Gegenden, in denen die Leute alle ihre Hunde von unseriösen Vermehrern holen und man dann fast nur noch zitterende Teacup-CHis sieht und deshalb an Qualzucht denkt?Na wenn nicht mal der Mops für dich eine Qualzucht ist , dann gute Nacht Welt !
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Der Thread beweist mal wieder das man sich wirklich einiges Schönreden kann und man vor der Realität wunderbar die Augen verschließen kann wenn man dies möchte .
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Klar , das sagt hier auch keiner . Abe er gibt eben auch Rassen wo die meisten krank sind und man nur vereinzelt Ausnahmen findet .
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Sehe ich genauso!
Vor allem sind das minimale Kleinigkeiten die weder zum Tod des Hundes führen noch extreme Gesundheitliche Probleme sind die den Hund so dermaßen einschränken das er kein Qualitativ gutes Hundeleben führen kann .
Mehr oder weniger an den Haaren herbeigezogen ..
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Warum ist die Lebenserwartung bei Chihuahuas dann zwischen 10-18 Jahren ?Mensch, da stimmt doch dann was nicht....

Es geht doch in meinen Augen vor allem darum, wie das Leben dieses Hundes abläuft bzw. wie er so alt wird . Auch ein Hund der die oben genannten Probleme zeigt kann alt werden aber ob das Lebenqualität darstellt , wage ich zu bezweifeln !