Beiträge von Superpferd

    weißt du, wie viele Auslösungen sie hatte?ich muss das bei meiner mal auslesen, aber ich glaube, wir waren recht fleißig und ich weiß nicht, obs sich lohnt, sie einzuschicken, wenn ich keine Ahnung hab, woran es liegt

    Ohje gute Frage! Ich hab meine nur einmal auslesen lassen und dann war ich bei 7000. Und circa viertel Jahr danach wurde sie verkauft. Weil ich dann auch einfach nur noch genervt war und immer verärgert vom Foto machen heim gekommen bin.

    Natürlich ist die GEfahr höher... Aber dies ist doch ein Thread um den es um Nala geht, und nicht darum, das man disskutiert, wie gefährlich das ist... Und was alles hätte passieren können usw....

    Doch, es geht darum sowas zu erwähnen damit man es für die Zukunft überdenkt.

    Mich freut es natürlich auch das es keine Komplikationen gab. :bindafür:

    das wird es ganz sicher

    ich bin gefrustet von meiner 70D
    ich finde die einfach unscharf

    Woran kann es liegen? Ich gehe weder von der Optik noch von Einstellungsfehlern aus, sondern dass es tatsächlich am Body liegt.

    Hatte das schon mal jemand?

    Leider war das bei mir genauso. Anfangs nicht, aber zum Ende hin absolut. Egal wie ich Fokusiert habe, ob bewegt, Landschaft oder Macro. Auch mit super Objetiv vorne dran. War auch einer der Gründe neben dem Farbmanagment wieso ich mich davon getrennt hab.

    Ich persönlich lass keins meiner Tiere beim TA alleine. Weder vor, noch nach der Narkose. Wenn der TA nicht möchte, dass ich beim Einschlafen und in der kompletten Aufwachphase bei meinem Hund oder Pferd sein darf, suche ich mir einen anderen. Es kann mir keiner erzählen, dass der Hund kontinuierlich überwacht wird. Das Personal guckt immer mal nach dem Hund und verläßt dann den Raum wieder. D.h. dass der Hund immer wieder, in der so sensiblen Aufwachphase, alleine gelassen wird. Da bin ich tatsächlich der Überzeugung, dass es dem Hund besser geht, wenn ich bei ihm bin und auf ihn aufpasse. Atmung, Puls und Temperatur kann ich auch selber kontrollieren und gegebenenfalls Hilfe holen.
    Mir ist vor Jahren mal ein junger Kater in einer Tierklinik verstorben, weil er nach der Narkose in seiner Box so randaliert hatte, dass die Nähte alle aufgingen und er noch einmal narkotisiert werden mußte. Die 2. Narkose innerhalb von noch nicht einmal 24 Stunden überlebte der kleine Kerl nicht. Das war eine Flaschenaufzucht, der kleine Kerl hat eine extrem gute Bindung zu mir. Ich bin noch heute der festen Überzeugung, dass er keine 2. Narkose gebraucht hätte, wenn ich ihn gleich wieder mit nach Hause genommen hätte.
    Seitdem lasse ich keines meiner Tiere mehr alleine beim TA.

    Sehe ich genauso! Und in der TK wo meine Hunde behandelt werden, darf ich bis zu OP beginn dabei sein. Bei der Kolik OP meines Pferdes war ich sogar mit im OP, was ich jedoch nicht mehr machen würde. Aber sobald die OP beginnt verlasse ich den raum und sobald sie endet, darf ich zu meinem Tier. Und keiner der TA's in der Klinik hatte jemals was dagegen. So gehört sich das auch meiner Meinung nach.

    War auch denke ich gar nicht böse gemeint von den anderen, nur ein Hinweis wie es laufen sollte.

    Trotz alle dem finde ICH es verantwortungslos von der TA das sie dir einen schlafenden Hund mit nach Hause gibt. Es kommt eben immer mal wieder zu Komplikationen bei einer Narkose oder einer nachlassenden Narkose die man Zuhause sicherlich nicht in den Griff bekommt. Gut das es bei dir so ausgegangen ist.

    Ich selbst verwende für meine kleinen nur Geschirr!

    Für einen großen Hund jedoch wie mein Berner es ist, würde ich niemals mehr ein Geschirr nehmen. Ich bin wirklich stabil gebaut und hab auch wirklich einiges an Kraft, aber sogar ich bin schon am Baum abgeklatscht weil der Hund meinte das er plötzlich einem Reh nach muss.

    Großer Hund = Halsband!