Deswegen kann man es hier erwähnen damit vielleicht in Zukunft nochmal drüber nachgedacht wird. Wie es dann am Ende wer macht, sei dahingestellt.
Beiträge von Superpferd
-
-
Da haben wir dann wohl einfach verschiedene Ansichten. Es passiert eben immer wieder das ein Hund oder ein Tier im allgemeinen nicht mehr aus der Narkose aufwacht. Und um nicht in solch eine Situation zu kommen (was eben auch nach der Beatmung noch passieren kann), finde ich es besser das man diese 1 Stunde mit dem Tier beim TA wartet. Das muss auch keine Aufwachstation oder ähnliches sein. Hauptsache man ist in Reichweite und hat Profis um sich wenn es eben mal nicht so geradeaus läuft wie man es sich vorstellt. Da ist es mir lieber das mein TA sagt das ich da bleiben soll als mich mit einem schlafenden Tier nach Hause zu schicken.
-
-
Ich verstehe wirklich nicht so ganz was es da nicht zu verstehen gibt oder wieso viele hier einfach ihr schlafendes Tier mit nach Hause nehmen. Auch wenn ich 500 Meter vom Tierarzt weg wohnen würde, käme ich nicht auf die Idee ein Tier mit nach Hause zu nehmen das noch in Narkose liegt. Es gibt so viele Komplikationen, wo auch Tierärzte teilweise in der Klinik zu kämpfen haben das sie das Tier am Leben erhalten. Aber das ist wieder so eine typische Situation mit der Denkweise :,, Ach, wieso sollte sowas ausgerechnet mir passieren?''.
Ich verstehe nicht ganz wieso man nicht einfach mit dem Tier solange in der Klinik bleibt bis es wieder fit ist. So oft kommt eine OP im Regelfall nicht vor, also kann man doch wenigstens in solchen Situationen auf Nummer sicher gehen.
-
Genau - Aber im Interesse des Hundes oder aus "Sicht der Hunde" gesehen..- würden die wohl in der Stadt wohnen (wollen?) 3.EG ohne Garten, Tür auf -Hauptstraße , Laute Geräusche , Abgase usw... - Und mir gehts hier nicht darum, der Hund kann das lernen, sondern IST das artgerecht? Würde ein Hund so leben(wollen)?Das ich es nicht will scheint wohl klar !

Also meine nicht, nachdem sie die Freiheit kennen. Und natürlich ist das bessere der Garten und die Wiese vor der Haustür. Aber viele haben nicht das Glück . Ich weiß nicht in wie weit ein Tier etwas vermissen kann was es noch nicht kennenlernen durfte?
-
Ja so in etwa sehen meine Punkte auch aus. Gerade mit dem Allein-sein. Ich weiß ,es gibt VollzeitarbeitHundehalter.. Trotzdem wenn der Hund 8-10 Stunden am STÜCK allein sein muss, egal ob der das gut kann, dann ist es doch trotzdem "gegen seine Natur" und in solch einem Maß nicht mehr artgerecht. Oder?
Und das mit der Stadt, vielleicht spiegelt es meine eigene Meinung wieder, ich bin einfach zu sehr ein Dorf- bzw Landmensch. Was ich jetzt mit dem Hund an Wald und Wiesenwege entdeckt habe.. und ich kann das von zu Hause aus erreichen oder fahre eben 5 -10 Minuten und hab wieder 20 neue Wege.Andere Hunde haben das nicht, vor allem wenn man vllt nicht mobil ist.
Und wenn ich dann aus Sicht des Hundes denke, würde er "freiwillig" in der Stadt leben oder doch lieber (wie ich es wahrscheinlicher halte) in der Natur??Ich glaube auch, dass viele Hunde einfach aus egoistischen Gründen angeschafft worden sind. Nicht umsonst, werden so viele wieder abgegeben weil der HH nicht damit klar kommt. Zu wenig über Haltung, Rasse und Zeit&Geld-aufwand informiert - aber hauptsache einen Hund haben.
Sehe ich auch so. 8 Stunden sind schon sehr lange meiner Meinung nach!
Ich glaub ich wäre auch so ein Mensch für den die Stadt eine lebendige Beerdigung wäre. Ich will raus gehen und auf der Wiese oder im Wald stehen. Andere wiederrum würden hier nicht zurecht kommen.

-
Höher : Pudel, Pudel, Pudel , Heder , Aussies!
was mich nicht so anspricht: Mops (alle Plattnasen), Terrier, alles was Mini ist, Spitz.
-
Und wie sieht es bei euch aus? Unwetter in Sicht?
-
Ich denke schon das meine Haltung Artgerecht ist und deshalb kann ich nur von MEINER ansicht ausgehen.
-viel Spaziergänge (abwechslungsreich und nicht täglich das gleiche)
-Garten oder sonstiger Freilauf zum toben
-ländlich oder weniger Stadt
-geistige Auslastung und Förderung
-hochwertiges Futter
-wenn TA nötig, dann TA
-wenig alleine sein (bezügl. Arbeit)
-keine Schläge oder andere Körperliche Schmerzen
-integriert im Leben der BesitzerSind jetzt nur ein paar Stichpunkte die mir spontan einfallen wenn ich daran denke..
-
Möchte dir damit auch gar keine Vorwürfe machen. Jeder soll selbst entscheiden welchen Tierarzt er vertrauen schenkt.
Es gibt eben Sachen wie diese, wo auch der TA nichts mehr bringt wenn er sich auf den Weg macht um zu kommen. Denn solche Situationen kippen ganz schnell in die falsche Richtung.Aber es ist ja jetzt alles gut und das zählt.