Beiträge von Superpferd

    Nein, hier wird tun Großteil unsachlich und subjektiv pauschal beurteilt. Auf meine fachlichen Fragen geht kaum jemand ein. Wie beim WH- Thema. Sie Menschen, die keinen haben, schlagen mit Hören-und-Sagen um sich und die Leute mit Ahnung schreiben mir privat.

    Also bisher habe ich von einer Person den konkreten Tipp erhalten, den Spitz mit Hunden zusammenzubringen, die eine gute Körpersprache haben, damit er sieht, dass er auch mit wenig weit kommt. Das werde ich machen. Mehr Tipps gab es leider nicht.

    Auch auf meine Frage, wo der genaue Unterschied ist, wenn mein Mitbewohner einen Hund kauft, hat niemand reagiert.

    War nur stiller Mitleser, aber es sind genug gute Antworten gekommen. Es sind nur nicht die Antworten gekommen die du hören willst/wolltest . Die einzigen unsachlichen Beiträge kamen leider von dir, da können die anderen nichts dafür. Die haben ihren guten Beitrag geleistet!

    Wir wohnen in der Stadt. Wir haben einen Garten zu dem wir 10-15 Minuten fahren, dort halten wir uns am Wochenende auf. Ach ja, auch in der Stadt (in einer Gartensiedlung).Straßenlärm & Trouble hab ich ebenfalls nicht, obwohl ich in Wien wohne (soll ja auch ruhige Gegenden geben z.B. in der Nähe von Krankenhäusern).
    Ich wüsste nicht, wieso mein Hund auf von dir genannte Sachen verzichten müsste nur weil wir in der Stadt wohnen?

    Es geht doch hier nicht darum auf was dein Hund meiner Meinung nach verzichten kann/soll/muss wie auch immer. Ich habe nur geschrieben auf was meine Hunde meiner Meinung nach nicht mehr verzichten könnten. Wenn ich früh um 6 einfach die Türe aufmachen kann, die Hunde raus können und erstmal über die Wiesen fetzen können, genießen sie es. Wenn sie bei der wärme in kein Auto steigen müssen, genießen sie es. Wenn sie den ganzen Tag über frei über Haus und Garten + Wiesen verfügen, genießen sie es.

    Es geht auch nicht darum, das ich behaupte das die Stadtmenschen schlechtere Menschen sind, sondern um meine Einschätzung und um Sachen die für meine Hunde wichtig sind. Sie hätten sicher erstmal ein Brett vor dem Kopf wenn ich sie jetzt in eine Hochhaussiedlung fahren würde, wo sie auf 30qm Meter wohnen und sonst nichts mehr haben. Wie oben schon genannt rede ich hier von einer Hochhauswohnung mitten in der Stadt ohne Garten und nicht von einem Haus mit Garten!

    Und man kann einfach keinen Park in der Stadt mit einem Landleben vergleichen! Das ist nun mal so!

    Ich würde an deiner Stelle erstmal abwarten bis mit Haus/Wohnung alles fix ist. Du kannst natürlich schon mal anrufen oder dich genauer erkundigen über die Züchter, aber das Haus und die Wohnung gehen meiner Meinung nach vor.

    Ich würde auch nicht unbedingt im Umkreis schauen was Züchter betrifft. Ich bin der Meinung, das man für den Hund den man haben möchte von dem und dem Züchter, auch weitere Strecken einplanen muss/sollte. Ich denke mal das würden sich sicherlich einige Sachen anbieten dort hin zu kommen.

    Wie meinst du das?
    Nur weil man in der Stadt wohnt/lebt, heißt es, dass der Hund kein Landleben kennt oder es nicht ausleben kann?
    Ich fahre gute 15-20 Minuten bis aufs "Land", wir gehen viel Spazieren, suchen uns tolle Orte, mein Hund kann das also auch ausleben :ka:
    Dazu muss ich nicht am Land leben.

    Unter anderem meine ich das so, ja! Einfach die Haustüre aufmachen und im Wald und auf der (eignenen) Wiesen stehen wo die Hunde toben können, die Hunde alleine im Garten spielen lassen, kein Straßenlärm, nicht permanent die Abgase einatmen müssen, die Hunde nicht ins Auto setzen müssen um in den Wald zu kommen, kein permanenter Trouble vor der Haustüre.

    Jeder definiert aber Stadt anders. Ich spreche hier nicht von einem Haus am Stadtrand, sondern von einem Hochhaus wo ich runter gehe und auf der Hauptstraße stehe.

    Einen Park in der Stadt mit Landleben zu vergleichen ist wie der Vergleich zwischen Smart und Lastwagen.

    Ich könnte nicht in der Stadt leben und meinen Hunden könnte ich somit auch nie mehr diese Lebensqualität bieten die sie jetzt ausleben können. Aber es gibt auch sicher viele Leute die gerne aufm Land leben würden, es aber aus anderweitigen Gründen nicht können.

    Glückwunsch! Wirst bestimmt Spaß haben damit.Wir haben die 70D nun ein halbes Jahr und sind recht zufrieden. Die Farben sind wirklich etwas lau. Wenn das Bild nicht passt, sehe ich das bisher eher bei mir als bei der Kamera.

    Das Tamron 70-200 ist angekommen und die ersten Testbilder waren soweit okay, dass wir es auf jeden Fall erst mal behalten und im Urlaub nutzen werden. Wenn es sich grundsätzlich bewährt, so ein Tele zu haben, sparen wir auf das Canon 70-200 2.8.
    Wobei mich ja eher die 200mm FB reizt. Wir haben jetzt schon 3 FB (20mm, 50mm und 100mm) und um ehrlich zu sein fotografiere ich bisher immer mit einer von diesen. :ka: Das Kit-Objektiv mag ich einfach nicht.

    Denk da musst du einfach mal ausprobieren was die mehr gefällt. Ob das 70-200 2.8 von Canon oder das 200mm. Würde ich einfach mal testen an deiner Stelle. Aber jetzt hast du ja erstmal das Tamron was sich nicht zu verstecken braucht. :bindafür:

    Die frühere Hündin einer Bekannten wurde ihr nach der Kastration noch im Halbschlaf ins Auto gelegt und sie sollte damit nach Hause fahren.Gut, dass meiner Bekannten dabei mulmig war und sie noch einige Zeit mit der Hündin im Kofferraum auf dem Parkplatz stehengeblieben ist, denn plötzlich fiel der Kreislauf der Hündin zusammen und dann musste es schnell gehen, um sie wieder zu stabilisieren. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn sie mit dem Hund schon zuhause gewesen wäre und dann erst wieder zum TA hätte fahren müssen.

    Ich persönlich habe noch nie einen Hund, der noch nicht fähig war auf eigenen Beinen zum Auto zu laufen, nach einer Narkose mit nach Hause bekommen, egal ob ich in einer Tierklinik oder bei einem normalen TA war - und ich habe schon viele Narkosen bei unseren ganzen Hunden mitgemacht.

    Genau so ist es und so schnell kann es gehen! Ich will nicht daran schuld sein wenn mein Hund das Leben verliert weil ich nicht lange genug den Hund in professionellen Händen gelassen habe.

    Es kommt auch darauf an was der Mensch unter einem schlafenden Hund versteht! Für mich ist ein schlafender Hund einer, der flach auf der Seite liegt und selbstständig atmet!

    Ein Hund den ich mit nach Hause nehme, sollte mindestens den Kopf gut unter Kontrolle haben, wedeln können wenns Frauchen kommt und Abzeichen machen aufstehen zu wollen.
    Aber da hat eben jeder eine andere Grenze .

    Gibt genug Vorfälle wo der Hund in der aufwachphase kollabiert. Und die Situation das ich hilflos daneben stehe wenn es so sein sollte, will ICH PERSÖNLICH umgehen.

    Ein Tierarzt kennt zwar den Hund, kennt seine Geschichte, seine Werte und alles andere, kann aber sicherlich nicht durch hellseherische Fähigkeiten die Situation einschätzen ob der Hund aus einer Narkose wieder gut erwacht.

    Da kann man seinen TA noch vertrauen, gibt es eben Dinge die man nicht unbedingt ausreizen muss. Wie oben schon gesagt kommen Ops nicht oft vor, deshalb kann man die halbe Stunde, stunde warten bis der Hund einigermaßen wach ist.

    Aber das ist hier ein drehen im Kreis und deshalb macht es für mich wenig Sinn hier weiter zu schreiben. Da haben wir unterschiedliche Ansichten und so darf es auch sein.

    Dagegen sagt auch keiner was. Es wurde ja hier seitenlang immer wieder erwähnt und jeder fand die Aufklärung sicher gut und hilfreich. Was Du dazu gebracht hast, war die besagte Unterstellung und ein "wie kann man".

    Naja , auf das ach so schlimme ''wie kann man'' hab ich mir eine Erklärung erhofft, weil ich persönlich es eben nicht verstehen kann. Ihr habt ja oben erklärt und mehr wollte ich nicht.