Es gibt tatsächlich Menschen, die sich nicht darauf verlassen können, dass ihr Partner genug Geld heimbringt, reich geerbt haben, etc und das selbst in die Hand nehmen müssen, ja. Ob solche Leute drauf stehen oder es einfach tun, weil es nicht anders geht, sei dahingestellt.
Ich verstehe dieses "entweder - oder" ehrlich gesagt nicht. Natürlich verbringe ich meine Freizeit mit Hund, aber das heißt doch nicht, dass ich sie ausschließlich nur mit Hund verbringe? Ich gehe auswärts essen, Hund kommt mit und liegt kontakt. Zwischendruch wird gestreichelt und angesprochen und sie ist voll und ganz zufrieden. Manchmal bekommt sie auch etwas zu essen.
Ich treffe mich mit Freunden - entweder zu Hause, bei Ihnen zu Hause (Hund darf mit), oder wir machen hundefreundliche Aktivitäten - Hundezone, Wandern gehen, etc.
Einkaufen wird am Nachhauseweg von der Arbeit erledigt.
Haushalt am Wochenende - da schläft der Hund entweder oder bekommt etwas zu Kauen.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum man "nur" weil man Vollzeit arbeiten geht, auf einen Hund verzichten soll. Noch dazu, wenn man seinem Hund die bestmögliche Betreuung bietet.
Aber ja, es mag sicher Leute geben, die damit überfordert sind - so klingt die TE meiner Meinung aber nicht.