Beiträge von Superpferd

    Kein Welpe wird nach 14 Tagen so lange alleine bleiben! Das wäre nicht in sinne und wohlbefinden des Hundes! Da hat sich der Hund vielleicht gerade mal MIT seinen Mitmenschen eingelebt und gewöhnt sich langsam an die Umgebung und das ganze drum herum. Man bedenke auch die Stubenreinheit die folgt und die ganzen anderen Sachen! Das braucht alles Zeit!

    Naja es ist schon so, das man ein gutes Paket an den Phasen verpasst. Ich würde es nicht unbedingt Erziehung nennen, aber etwas Prägung auf jeden Fall. Vor allem würde ich als Welpenbesitzer meine Zeit möglichst mit dem kleinen verbringen wollen. Es ist ja doch eine wundervolle Zeit wenn die kleinen sich einleben. Aber wenn es nicht anders geht ... dann ist das wohl so.

    Das man als Mensch viel Glück haben muss einen Arzt zu finden, der Borreliosegefahr erkennt und auch gewillt ist zu behandeln, weiß ich.
    Was macht ein TA?
    Bekommt der Hund sofort eine geeignete Behandlung?
    Ernsthafte Frage.

    LG, Friederike

    Ja, bekommt er wenn man einen guten TA hat. Hier bei uns in der Klinik würde man auf jeden Fall sofort eine gute Behandlung bekommen. :gut:

    Was mir wichtig war (grob gefasst) :

    -Gesunde Hunde, mit guter Abstammung, Erfolge der Eltern und Nachkommen

    - Hunde die auch etwas kosten und kein wahlloser Vermehrer

    -Elterntiere können jederzeit gezeigt werden (keine Ausreden wie Gassi, schläft etc.)

    -Der Züchter kann mir genau erklären, wieso die Hunde miteinander verpaart wurden. Welche Charaktereigenschaften die Eltern haben etc.

    -Papiere vorhanden

    -Vollständig geimpft, gechipt

    -Die Welpen bekommen einiges zu sehen (Freilauf, Spielzeug bzw. Sachen wo die Reize anregen oder eben Geräusche und Objekte.)

    -Stubenreinheit (also nicht so das der Welpe es schon kann, aber zum Beispiel die Welpen Plätze haben wo sie sich lösen können)

    -Gutes Gespräch mit Züchter (viele Infos, gute Telefonate, Interesse am Käufer bzw. möchte wissen wo der Welpe landet)

    -Hat alle Unterlagen der Würfe etc.

    Vielleicht hat die Chemie doch nicht gepasst? Haben sie nichts geäußert was sie stören könnte? Ansonsten recht unprofesionell das verhalten!

    Also ich muss sagen das ich sowas gar nicht kenne, obwohl ich seit Kindheit Hunde habe. Ich kenne es nur direkt am Zeckenbiss! Und wir hatten hier schon jede Menge zecken. Somit wäre ich da auch eher eine vorsichtige Fraktion und würde es abchecken lassen. Lieber mal zu viel als zu wenig. Da ist ja gleich drüber geguckt!

    Sieht nach einer sog. Wanderröte (Erythema migrans) aus. Bei einem Menschen sollte man unbedingt einen Arzt konsultieren wenn neben einem Biss ein Fleck auftritt, da es oftmals tatsächlich ein Anzeichen einer Borreliose ist. Wäre es mein Hund, würde ich es einem TA zeigen!