Beiträge von Superpferd

    Gitter in Kofferraum (zumindest bei der Variante).
    Oder eben Box, wenn der Hund aufrecht sitzen kann und genug Platz zu liegen wäre .

    Softbox auf keinen Fall (Hund fliegt raus wie nix, oder mit samt Box durch das Auto) und eine ungesicherte Box in den Rücken der Menschen, wäre fahrlässig.

    Hunde die auf meine Hunde zulaufen, ohne das ich das möchte oder es mit den Leuten dahinter abgesprochen wurde, werden von mir abgeblockt. Und er recht diese ''der tut nix''!

    Vor allem hasse ich es wirklich richtig, wenn der Hund sich dann bei mir am besten noch in der leine verwurschtelt. Dann gibt es erst recht Chaos. Welpen wurden von mir grundsätzlich hoch genommen, einfach aus Schutz.

    Joa, man darf also nur als 100% auf den Hund fokussierte Einzelperson einen Hund halten.... Sorry, für mich ziemlicher Quatsch. Ja ein Hund braucht Erziehung und Auslastung und ich lese nicht, dass es die zukünftig bei theobroma nicht auch geben wird und wer von Anfang an ihren Weg mit Felix mitverfolgt hat, weiß dass sie da viel Einsatz und Konsequenz an den Tag gelegt hat, habe sie oft dafür bewundert. Trotdem gibt es zur Genüge Hunde, die als Familienhund mit laufen und keine ständige 100%ige Aufmerksamkeit fordern und auch mit dem genannten Pensum, zusätzlich zum einfach im Alltag dabei sein können, zufrieden sind. Auch und vor allem Pudel. Kenne da genügend Exemplare, die unauffällig, verträglich, aktiv, nett sind, ohne dass da mega sportliche, super hundeerfahrene Halter hinter stecken.

    Man kann einen Hund durchaus ein gewisses sportliches Pensum antrainieren, was er dann auch entsprechend einfordert. Den Pudel aber als dermaßen anspruchsvoll darzustellen, wie es einige immer wieder gerne tun, finde ich übertrieben.

    Natürlich ist der Pudel kein Hund den man kaum halten kann , so wie du es jetzt wieder mal übertriebener Weise darstellst. Aber es ist auch sicher kein Hund, den man den ganzen Tag in der Ecke parkt und ihn Abend mal 10 Minuten um den Block führt .

    Das sind zwei krasse Gegenteile & ich denke das der Pudel einfach gut in der Mitte liegt. Eine große Fähigkeit ist eben, das er sich an den Menschen anpasst. Das ist denke ich eine große Stärke der Rasse !

    Hmn, also hier sitzen ja 2 Pudel und Power haben die beiden auf jeden Fall und sind auch glücklich wenn sie diese voll ausleben können. Wir schaffe ja sehr häufig täglich 8-10km & das finden sie auch super. Ansonsten gibt es hier auch noch Mantrailing und Agility was sie sehr gerne machen (was wir aber nur nach Lust und Laune betreiben). Was bei meinen beiden aber schon ist, dass sie sich auch mal mit einem Tag Couching zufrieden geben, ohne das sie völlig aus dem Häuschen sind. Aber ich würde die Pudel auf jeden Fall zu den aktiven Hunden zählen, die definitiv das Gelände und den Wald bevorzugen .

    Würde dann vielleicht mal nach der 70D schauen, die hätte ich damals als Anfänger-Kamera. War für meine damaligen Verhältnisse ganz ok ! Ansonsten wenn es eben noch günstiger sein soll dann wohl eher eine neuere 3stellige in Betracht ziehen, bevor ich zur 60D greife .

    Natürlich ist es nicht nur das objektiv auf was es ankommt. Da spielt die Kamera schon auch eine große Rolle ! Wenn ich die Bilder vergleiche die ich mit der 70D gemacht habe und die wo ich mit der jetzigen Kamera mache, liegen da Welten dazwischen (wäre auch schlimm wenn nicht) .

    @Cattlefan : Oha, scheinbar sind zurzeit mehrere Uhus auf Abwegen. Mit dem einfangen kann ich absolut nur zustimmen. Feuerwehr hatte auch total dicke Handschuhe, die sie sonst bei Einsätzen tragen. Sogar die waren fast noch zu dünn!

    Als er dann in der Box saß, war er wirklich schon sehr müde von den Aufwand der Betrieben wurde, hatte aber alle Kraft sich zu wehren. Und der Jäger meinte auch, das solch ein nettes Tierchen ein kleines Rehkitz locker legen kann, weil die oftmals gezielt auf die Augen gehen. Alleine hätte ich ihn mir nie und nimmer anfassen trauen, die hatten zu 3 genug zu tun. Und wie du schon sagst, verletzt man ihn ganz leicht noch mehr, wenn man nicht weiß wo oder wie man ihn anfassen soll.