Sonne, Sonne,Sonne,Sonne,Sonne, Sonne,Sonne,Sonne! Seit heute früh um 07:18 :)
Beiträge von Superpferd
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Ich finde manche ganz nett (dezent gehalten, nicht viel Bewegung, nicht zu bunt, nicht zu groß dargestellt). Alles andere finde ich eher nervig und es lenkt total von der eigentlichen Story ab.
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wir haben für alle den Yumminator und sind begeistert :)
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Ich lese auch mit, finde das Thema spannend.
Beim allgemeinen Check einmal im Jahr wird der Ultraschall drauf gehalten und so weiß ich das alles gut ist. Ultraschall schadet meinen Hund nicht & für mich persönlich spricht nichts dagegen. Was man hat, das hat man

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Meinen Tierarzt würde ich als einen guten Tierarzt bezeichnen. Neue moderne Klinik, alles an Ausstattung, nimmt sich Zeit, geht auf fragen ein, nicht hektisches arbeiten, hat viel wissen (glaubwürdiges wissen), freundlich und kompetent.
Ist 80km entfernt, hat aber hier noch eine kleinen Praxis mit der er kooperiert. Wir fahren alles zu ihm in die Klinik,- nur in Notfällen in die Praxis. -
Schon recht witzig einen Ultraschall mit Röntgen, CT und MRT zu vergleichen, wo der Hund vermutlich in der Röhre schlafen gelegt werden muss & beim Röntgen die Strahlung auch noch auf den Hund wirkt. Ein Ultraschall wird mal schnell nebenbei gemacht, während alles andere ein Riesen Aufwand ist. Für mich ist es absolut wichtig, das die Hunde einmal im Jahr gründlich gescheckt werden.
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Das sehe ich absolut genauso, michi.
Nur weil es hier hieß allgemein sollte man beim Rüden, auch ohne Symptome jährlich die Prostata schallen lassen und das finde ich übertrieben, wenn der Hund keine Auffälligkeiten zeigt.
Bei Newton sieht das anders aus, denn der zeigt ja Symptome.Lg
Wieso nicht vorher auf Nummer sicher gehen? Muss es denn erst soweit kommen, damit man der Sache auf den Grund geht? Was ist daran übertrieben wenn man vorsorglich handelt? Ein Ultraschall ist gleich geschehen. Wir werden es so beibehalten, denn dafür gibt es solche vorbeugenden untersuchungen. Egal ob Mensch oder Hund.
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Ab 7 Jahren soll man es 1x im Jahr kontrollieren lassen!
Meiner ist im Februar junge 3 Jahre alt geworden und es wurde jetzt das erste mal kontrolliert & das mit Schall. Werde das auch beibehalten. Wenn es solche Methoden gibt nehme ich diese gerne an. Lieber zu oft kontrollieren als dann etwas verpassen. Ein Ultraschall tut nicht weh und ist gleich gemacht und ich bin auf der sicheren Seite und habe ein reines Gewissen.
Denn nur mit reinen Tasten kann man zwar vielleicht einen Bruchteil feststellen, aber sicherlich nicht hier, ob etwas gut oder bösartig ist.
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Hier hatten wir einmal eine Begegnung mit einen Riesen Schäfer, der recht auf Krawall gebürstet war. Normal versuche ich es erstmal mit stampfen, brüllen und ein paar Schritte drauf zu gehen. Meine Hunde packe ich meistens hinter mich, oder klemme sie mir unter die arme (was aber bei 2x 12kg auch schon etwas wie tetris ist). In dem Fall hat nur noch ein gezielter Tritt auf die Nase geholfen, sonst hätte er sich vermutlich festgebissen. Wenn die ersten Schritte nicht helfen, scheue ich mich nicht, dass ich uns ordentlich verteidige.
Ich würde schon behaupten das ich durch den Kampfsport recht gezielt abwehren kann, was vielleicht ein Vorteil ist. Und nein, ich schlage nicht sofort zu wenn ein Hund auf mich zukommt, aber wenn ein Hund versucht zu beißen oder anderweitig irgendwelche Aktivitäten auszuüben, wehre ich mich. Ich nehme auch in Kauf das der andere ne Beule davonträgt, bevor uns was passiert! -
Für mich hört sich der Thread so an, als hätte man sich gedacht ,,Ach ja, wir nehmen die Diagnose, die lässt sich einfach Behandeln, ohne dass man dem Hund was zumuten muss!'' Ich persönlich habe den Eindruck, dass man sich für den einfachsten Weg entschieden hat, damit man man den Hund nicht länger mit Behandlungen oder Untersuchungen konfrontieren braucht-, und probiert deshalb jetzt erstmal ein bisschen rum. Natürlich KANN es genau dieser Grund sein, aber alleine die Tastuntersuchung wodurch eine Diagnose gestellt wurde hätte mich absolut stutzig gemacht und der TA hätte mich das letzte mal gesehen. Sowas geht einfach nicht durch eine Tastuntersuchung-, ja, es ist einfach nicht möglich. Außer man hat hellseherische Kräfte oder andere Fähigkeiten.
Wäre es mein Hund, hätte er auf jeden Fall (bei einem anderen Tierarzt oder einer Klinik) alle Untersuchungen durchlaufen die für eine genaue Diagnostik nötig sind & wo auch keine Zweifel mehr bleiben. Egal ob der Hund einen auf Affen macht oder keinen Bock drauf hat. Es gibt Dinge die müssen einfach sein, egal was der Hund davon hält. Und wenn es genau in diesem Moment sein muss, dann muss man den Hund eben kurz Sedieren um eine genau Diagnose stellen zu können. Ich kann auch nicht meine Zähne rausfaulen lassen, bloß weil ich panische Angst vorm Zahnarzt habe und ihn am liebsten vom Stuhl runterklatschen und Ohrfeigen würde, wenn es vielleicht mal schmerzt.
Aber was solls, hier ist die Entscheidung sowieso schon gefallen. Gute Besserung jedenfalls..