Beiträge von Pinky4

    Unsere TÄ rät uns dringend (!), Lexa jetzt nach der ersten Läufigkeit aus medizinischen Gründen kastrieren zu lassen, da - mir nicht bekannte - wissenschaftliche Forschungen eindeutig ergeben hätten, dass nur so die Gefahr von Mammatumoren minimiert werden wird. Wir wollen es uns wirklich nicht leicht machen mit der Entscheidung, würden aber gern ebenso wissenschaftliche Fachliteratur zur Verfügung haben, um ihr eine entsprechend fundierte Gegenmeinung präsentieren zu können. Natürlich könnten wir ihren Vorschlag einfach ablehnen, aber auch für uns wäre es gut, medizinische Gründe gegen die Kastration an der Hand zu haben.
    Ich suche also Fachliteratur bzw. Fachartikel zu dieser Thematik.



    Stimmt, vor ein paar Jahren hat mal ne Bentheimerin (das ist die Ecke, wo meine Eltern wohnen) ihr Shetty im Auto transportiert.

    :lol:

    So was war vor ein paar Wochen bei uns in der Tageszeitung - mit Foto.
    Meine Lieblings-DHL-Auslieferin meinte zu mir, dass doch so ein Minipony was für mich wär.
    Ich hab geantwortet, dass ich dann aber noch mehr Tierfutterpakete bekomme.
    Da fand sie ihre Idee gleich nicht mehr so toll. :D

    Naja, ging so. Die letzte hat mir recht gut gefallen, diese nicht so.

    Es war drin:

    Spoiler anzeigen


    Leckerli:
    Vitakraft pure Chicken
    8in1 Minis chicken&carrot
    Chewies Geflügelfleischstreifen (150g)
    Kaninchenohren mit Fell
    NF:
    Meradog pure Lamm
    Gran Carno sensitiv Reines Huhn
    almo nature Kalb und Gemüse
    TF:
    Bosch Soft Hühnchen und Banane
    Royal Canin Maxi Adult
    Concept for Life (ich glaub Medium Adult)

    TF jeweils 1 oder 1,5kg, NF 400g

    Mein Bär wär ein zerstreuter Professor, mit Brille und Geheimratsecken, obwohl er noch keine vierzig wär. Irgendwas Philosophisches, bloß nichts mit Technik oder Mathe.
    Er wäre schlank, würde aber zu einem kleinen Bauchansatz neigen, wenn er nicht auf sich achten würde - oder seine Frau.
    Er wär gesellig und gutmütig, aber auch reichlich tollpatschig.
    An der Uni würde er mit seinen Studenten besser klarkommen als mit seinen Kollegen.
    Für die wäre er ein bisschen Ersatz-Vati.
    Er würde in seiner Freizeit gern Radfahren und wäre süchtig nach Süßkram.
    Weggeh'n wär nicht so sein Ding, er würde mehr auf Spieleabende mit Freunden steh'n.
    Auch zur Uni würde er immer mit dem Fahrrad fahr'n (wahrscheinlich wär er ein bisschen öko), wobei er überhaupt nicht verstehen könnte, warum immer alle über seine fahrradgeklammerten Hosenbeine schmunzeln. Er würde selbstverständlich dabei immer einen Helm tragen.
    Er wäre absolut harmoniesüchtig und würde sich furchtbar über sich ärgern, wenn er mal wieder was verschusselt hätte.

    Meine Maus hätte auch als Mensch zwei Seiten.
    Die Seite, die die Außenwelt zu sehen bekäme, wäre ziemlich kratzbürstig.
    Sie hätte einen ordentlichen Beruf (vielleicht im Bereich Marketing), in dem sie sehr gut wäre.
    Die Kollegen würden ihre effiziente, zielgerichtete Arbeitsweise schätzen, hätten aber insgeheim auch ein bisschen Angst vor ihr, weil sie die hohen Anforderungen, die sie an sich stellen würde, auch an ihre Kollegen stellte - und weil sie häufig auch sehr barsch und ungehalten sein könnte. Immer wieder würde sie übers Ziel hinausschießen, was ihr danach oft peinlich wäre.
    Sie hätte einen derben Humor, der manchmal auch etwas verletzend sein könnte.
    Ihre Kollegen würden glauben, dass sie sehr karrierebewusst wäre.
    Nur wer sie besser kennen würde, dürfte ihre andere Seite kennenlernen.
    Sobald sie aus der Arbeit käme, würde sie nämlich nicht nur ihr Businesskostümchen, sondern auch ihren Schutzpanzer ablegen.
    Sie hätte eine kleine Familie, um die sie sich hingebungsvoll kümmern würde.
    Sie wäre eine richtige Löwenmutter - aber kein Helikopter.
    Ihr enger Freundeskreis würde sie als mitfühlende Ansprechpartnerin schätzen, die immer für ihre Lieben da wäre - und alles für sie tun würde. Sie wäre ebenfalls süchtig nach Süßkram.
    Wer ihre kleine, heile Welt störte oder glaubte, sich ungefragt hineindrängen zu können, würde kompromisslos rausgeworfen werden.
    Ihre Freundschaft müsste man sich verdienen. Aber dann würde sie für ihre Leute durchs Feuer gehen.


    Ach, jetzt bin ich fast ein wenig traurig, dass ich sie so nie kennenlernen werde.

    Stellt doch einfach ein Körbchen ins Schlafzimmer.
    Dann heißt die Regel auch weiterhin "Du schläfst im Körbchen" und eure Hundetrainerin kann nicht rummeckern.

    Ist doch schön, wenn euer Hund sich in eurer Nähe wohler fühlt.
    Meine Hunde schlafen im Bett - und die Weltherrschaft gehört immer noch mir... zumindest in unseren vier Wänden. :D

    Ich lese Grade Schattenblume... Das irritiert mich etwas, weil da jedes Kapitel in eine andere Zeit springt :D

    Das hatte ich vor etlichen Jahren als Hörbuch.
    Hat mir (zumindest in der - leider gekürzten - Hörbuchversion) gut gefallen, obwohl ich auch eine Weile brauchte, um reinzukommen.