Beiträge von Pinky4


    Ich seh das mit dem Gedanken "Großer Hund als Schutz" doch etwas kritisch :???:
    Ja, die Optik mag abschrecken, aber jetzt nimmt man mal den Fall, dass man einen sehr schutztriebigen, großen Hund hat der auch nach vorne geht. Dieser Hund ist mit einem ängstlichen Frauchen unterwegs mitten in der Nacht und ein besoffener Typ kommt wankend und leicht bedrohlich auf das Paar zu. Frau bekommt Angst, Hund schützt sie .... und später stellt sich herraus, das der arme Typ nur nach dem Weg oder die Uhrzeit fragen wollte.
    Dann ist die Kacke am dampfen.


    Und das ist genau der Knackpunkt.
    Einen Hund, der mich tatsächlich "beschützen" könnte und das auch tun würde,
    muss ich ganz besonders schützen - damit er eben nicht zur Gefahr für andere wird.

    Zum Thema "Welche Box wie in welches Auto bringen?" kannst du auch mal hier stöbern.
    (Zeig her dein Hunde-Auto II, den Link zum ersten Auto-Thread findest du im ersten Beitrag auch.)

    Gute Besserung, @Kamille!

    Die meisten Einbrüche passieren tagsüber, wenn die Leut in der Arbeit sind.
    Grade in Wohngebieten.
    Stimmt schon, im dunklen Wald würde sich keiner an mich (mit Hund) rantrauen.
    (Aber im dunklen Wald hätt ich so oder so viel zu viel Angst... wenn auch eher vor Wildschweinen und so... ;) )
    Generell denke ich, dass in einem Haus mit Hund (egal wie groß) eher niemand "zufällig" einbricht.
    Wenn, dann will irgendwer unbedingt genau zu dir. Dann wird ausgekundschaftet - und dann sind auch zwei große Hunde kein Hindernis.
    Im schlimmsten Fall wirft derjenige am Tag vorher einen Giftköder über den Zaun.

    Ich bin für den Schutz meiner Hunde verantwortlich - nicht andersrum (auch wenn die Monster das sicher nicht gerne hören :p ).
    Für die Sicherheit im und ums Haus haben wir an die Fensterkontakte und die Kameras eine kleine Alarmanlage angeschlossen. Geht (wenn ich meinem Mann glauben darf) äußerst simpel.

    Allerdings leben wir recht idyllisch in der Kleinstadt (mit aufmerksamen Nachbarn), da ist vielleicht meine Wahrnehmung auch etwas anders als in irgendeinem Brennpunktviertel oder ganz allein in der Pampa.


    Außerdem fänd ich es im Falle einer Zombie Apokalypse (oder anderen Worst Case Szenarien) schon nett, wenn ich nicht mich und den Kleinen schützen muss, sondern einen körperlich starken Partner an der Seite habe. xD

    Also, im Fall einer Zombie Apokalypse nehm ich alles zurück, was ich vorher geschrieben habe, und lasse mich nachts von den Monstern bewachen. :lol:
    Tagsüber dürfen sie dann (nachdem sie mir mein Mittagessen erjagt haben) bei mir in der Badewanne schlafen... :p

    Zum Einbrecherthema: Ich hätte - egal wie groß und gefährlich meine Hunde aussehen - am meisten Angst, dass den Vierbeinern was passiert.
    Der Fernseher ist versichert, den können die gerne mitnehmen.
    Kleine kuschelige Freuhunde, die noch beim Raustragen helfen, werden vielleicht wenigstens nicht totgeschlagen...

    Unterschiedliche Regeln für unterschiedliche Tiere finde ich nicht problematisch - wenn man (jeweils) konsequent ist.
    Mal so, mal so wird eher nicht funktionieren.
    Aber wenn die Regeln klar sind, warum nicht?

    (Und viel Durchhaltevermögen wünsch ich dir! :lol: Bin gespannt, ob du dich erweichen lässt...
    Hunde im Bett haben viiiieeele Vorteile. ;) )