Beiträge von Mira94

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    Was hälst du zur Überbrückung erstmal mit einem Kinderschutzgitter vor der Treppe um wenigstens weitere Verletzungen durch einen Sturz zu verhindern?

    Wenn der arme Kerl auch ständig an Ohrenentzündungen leidet, würde ich noch Richtung Allergie schauen. Oftmals steht das im Zusammenhang.

    Viel Glück euch!

    Problem ist, dass wir im vierten Stock einer Mietwohnung wohnen.. Also ist das leider keine Option weil irgendwie müssen wir zum Gassi gehen raus.. :/
    Allergien hat er, diese sind auch bekannt: Getreide und Weizen sind das Problem bei Ihm..

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    Ich kann dir zwar keinen weiteren Tipp geben (Würde auch nochmal das Ohr genauer unter die Lupe nehmen und genau erfragen, was beim CT etc untersucht worden war. Kenne das von meinem, ja wurde alles gecheckt. Bei mehrmaligen Nachfragen kommt dann doch raus, dass nur die Hälfte gemacht wurde), wünsche euch aber alles Gute. Das klingt ja fürchterlich :/

    Danke, ja ich werde mich da mal nochmal erkundigen. Es ist tatsächlich fürchterlich immer darauf zu achten, dass er ja nicht von den Treppen runter fliegt dass ist echt das schlimmste am der ganzen Sache.

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    Ich würde auf jeden Fall die Ohren gründlich kontrollieren lassen. Wenn dein Hund damit schon immer Probleme hatte und sich da auch nicht anfassen lässt, dann spricht das schon für einen endzüntlichen Prozess. Ich bin mit meinem Hund da zu einem Spezialisten gefahren.

    Hier, das ist der TA http://tierarztmeerbusch-px.rtrk.de/leistungen/hal…hren/index.html

    Danke ich fahre dann lieber dort hin wenn ihr so gute Erfahrungen dort habt.


    Genau, also das Hirn wurde untersucht aufgrund von v. A. Tumor und die Wirbelsäule da ich Angst hatte das er da irgendein Problem hat. Dann würde noch Blut abgenommen. Die neurologische Untersuchung würde gemacht und dann hat der Arzt ihn noch komplett Untersucht..
    Ich danke allen sehr für Ihre Hilfe. Ich werde mal bei den Therapeuten anfragen. Hoffentlich ist das die Lösung..

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    Hallo Mira,

    der Hunde einer Freundin hatte auch mal "Ausfallerscheinungen", aber täglich wechselnd, den einen Tag sind die Vorderbeine weggeknickt, den anderen Tag die Hinterläufe, den dritten Tag die Rute usw. Sie hatte auch schon das ganze Programm durch mit CT und allem, dann stellte sich raus, dass ihr Hund Autoimmune Myositis hat. Bis zu der Diagnose hat es aber gut 6 Wochen und 5 verschiedene Tierärzte bzw. Kliniken gedauert.
    Nur so eine Idee, eine wirkliche Ahnung habe ich auch nicht, sorry.

    LG, Heike

    Hallo Heike,

    Ich danke auch dir für deine Erfahrung und deine Anteilnahme. Ich werde diesen Verdacht aufjedenfall äußern.

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    Hallo!
    Wirklich helfen kann euch hier wohl keiner. Mein erster Verdacht wöre hier eine neurologische Störung.
    Konntet ihr denn mal feststellen, dass euer Hund irgendwelche neurologischen Ausfälle hat?


    Was mit noch einfällt wäre ein Problem mit den Ohren. Sind die mal abgeklärt worden. Vielleicht liegt eine Entzündung des Innenohrs vor, die auf das Gleichgewichtsorgan im Ohr ausstrahlt.

    Erstmal bedanke ich mich sehr für die Schnelle Antwort..
    Da ich selbst bei einem Neurologen Arbeiten war das auch mein Erster Verdacht aber seine Reflexe sind alle in Ordnung, neurologisch wurde auch alles schon in der Klinik abgeklärt..

    Was ich vergaß zu erwähnen ist: Probleme mit den Ohren hat der gute Herr schon seit er ein Welpe ist dies konnte nie behoben werden. Er hat schon sehr viele Tropfen und dergleichen von verschieden Ärzten bekommen und nichts half.. Er ist auch sehr empfindlich wenn mein seine Ohren anfassen will zieht er sofort den Kopf weg er lässt sie sich auch sehr ungern sauber machen und jault direkt.. Aber bzgl. der Ohren haben die Ärzte nichts in der Klinik gesagt.. ich habe mich aber auch schon gefragt, ob es nicht vlt was am Gleichgewichtsorgan ist..

    Hallo,

    mein Name ist Mira und mein Hund heißt Chiko. Er ist 6 Jahre alt und ein Boxer-Staffordshire Mischling. Er war und ist ein sehr fröhlicher, verspielter und ein Gesunder Hund. Bis vor 2 Monaten. Von Heute auf Morgen fiel er vom Bett.. Wir haben uns Sorgen gemacht und sind sofort zum Tierarzt, dieser sagte er könne nichts feststellen es könne doch sein, dass Chiko einfach nur tollpatschig sei..

    ..gut, also haben wir es weiter beobachtet. Seit ca. einem Monat kann er keine Treppen mehr runter laufen. Hoch laufen ist kein Problem dies tut er sogar sehr schnell und auch ohne Angst zu haben aber runter läuft er einfach nicht. Wenn er es versucht natürlich ohne ihn dazu zu Zwingen fällt er.. Er hat sich auch schon 2 mal das Kinn böse angeschlagen. Also haben wir ein Geschirr angeschafft mit einem Griff damit wir ihm helfen können.. jedoch hat er trotzdem Angst und rutscht wie auf einer Eislaufbahn..

    Wenn wir es dann endlich nach draußen geschafft haben kommt das nächste Problem wenn er sein Hinterbein zu hoch anhebt fällt er um und hält sich gerade noch so, damit er nicht ganz umfällt. Manchmal riecht er etwas im Gebüsch und plötzlich rutscht er mit dem Gesicht auf dem Boden und kann den Kopf sehr schwer hoch heben.

    Wir haben schon ein CT machen lassen und nicht mal die Ärzte in der Tierklinik bei uns wussten eine Lösung hierfür.
    Jetzt ist meine Frage, hatte jemand schon mal so ein Problem? Oder hat jemand Ratschläge für uns?

    .. ich weiß echt nicht mehr weiter.

    Danke im Voraus!