Beiträge von Yarduschka

    Rinderpansen stinkt tatsächlich weniger als Lammpansen. Ich finde Lammpansen schaut aber besser aus, ist grüner und mit mehr Verdautem. Unser Rinderpansen ist oft nur Bindegewebe.
    Aber unsere Hunde stinken trotz voller Pansen Portion nur kurze Zeit danach. Wir bestellen unseren Pansen bei futterfleisch24.de :)
    Blättermagen geb ich aber noch lieber.


    Kaddimo: ich bin grad auch am Rinderfettpulver kann mich aber noch nicht zu recht entscheiden ob ich es kaufen soll oder nicht zwecks Verwertbarkeit.
    Wenn dann, das hier, weil ohne Glucose: http://www.barf-gut.de/pernatu…nderfettpulver-p-680.html

    Huhu ihr da :)


    Um das doch meist recht magere Fleisch etwas energiereicher zu machen würde ich gerne Fett zugeben.
    Eigentlich wollte ich da das Geflügelfett von procalu bestellen aber bei einem 3kg Hund ist das verdorben bevor ich es aufbrauchen kann. Fettstücke in 5g Portionen zu schneiden wäre mir auf Dauer auch zu aufwendig. :D


    Deswegen überlege ich jetzt Rinderfettpulver auszuprobieren.
    Hat da jemand Erfahrungen damit und vor allem: wie gut ist die Verwertbarkeit? Es ist getrocknet und dadurch nicht mehr im "Normalzustand", inwieweit beeinträchtigt das die Fettaufnahme durch den Körper?


    Grüße :)

    Wunderschöne Bilder von deinen beiden!! :)



    Ich will am Rande mal bemerken: mein Rüde war 3,5 Jahre alt als wir unseren Welpen bekamen und spielt trotzdem (bis heute) noch wie wild mit ihr :)
    Draußen spielt er seltenst mit anderen Hunden - nur ausgewählte Charaktere :D - aber sobald eins für ihn zum Rudel gehört bzw bei uns im Haus ist wird eifrig gespielt :)

    Geil, was für günstige Supermärkte habt ihr denn *-*


    Ich hab letzt auch bissel was im Supermarkt kaufen müssen: 500g Rindergulasch waren glaub 4,50€ ....


    Ne ne danke.


    Also ich finde Barf sehr preiswert, ich zahle für 500g im Durchschnitt etwa 1,50€ bei futterfleisch24.de und bin da sehr zufrieden mit der Qualität.
    Wenn man ein Kilo kauft ist es natürlich nochmal günstiger aber das müsste ich extra portionieren und das ist mir zu blöd.
    Ich bestelle seit über 2 Jahren da und hatte noch nie eine Beanstandung :)

    Wenn man sich einen Welpen holt und das Heranführen an Kinder versemmelt, hat man genauso ein Problem :)
    Denn es gibt ja viele Erziehungsmaßnahmen an die man (als Anfänger) nicht denkt und erst wenn man dann das Problem vor sich hat, merkt man, dass man was vergessen hat.


    Jeder Hund verlangt etwas von uns, man wird nirgendwo her einen Hund bekommen der alles über sich ergehen lässt, der alles gelassen hinnimmt, der zu allem freundlich ist und immer mit dabei sein kann.
    Vor allem Anfänger machen doch Fehler in der Erziehung und die muss man dann später auch gezielt wieder herausarbeiten.


    Ich will mal ganz hochnäsig behaupten :D dass es allein an meiner Art lag, dass Yard heute wirklich entspannt und gern überall dabei ist und alles über sich ergehen lässt solange er sieht, dass ICH es genehmige.
    Und so ist es bei jedem anderen gut funktionierenden Hund-Mensch-Team natürlich auch. Wenn der Mensch "gut drauf ist" und den Hund versteht, dann läuft es auch.


    Niemand empfiehlt hier ja einen traumatisierten Angsthund.
    Ich empfehle nur einen auf alles vorbereiteten Menschen, der bereit ist mit dem Hund gemeinsam einen Weg zu gehen, mit Ruhe und Verständnis.

    Edit: aber so hast du das ja eig auch ausgedrückt. "Pauschal sagen wer der Boss ist" - das ist genau das, was nichts mit Maßregeln zu tun hat und von meinem Rüden bspw sofort gemaßregelt werden würde :D
    Das sind Hunde die a) in der Welpenschule 90min lang nur getobt haben oder überrannt worden sind oder b) als Junghund keine Sozialkontakte hatte.
    Wenn die zweimal bei uns in der Hundegruppe mitgelaufen sind, sind sie danach eigentlich "normal". ABER nicht weil wir Menschen ja soooo toll zurechtgewiesen haben sondern weil unsere Hunde dem Quatschkopf gezeigt haben, dass es so nicht geht.
    Wirklich "gestörte" bzw traumatisierte Hunde sind davon natürlich ausgenommen, sie sind ein Fall für sich.

    Naja, was heißt denn "gerne maßregeln"...?


    Entweder ein Hund ist in de Lage angemessen zu maßregeln oder nicht.
    Ein Hund der andauernd maßregelt und wegen allem möglichen (sichtbar und unsichtbar) meint sich behaupten zu müssen der maßregelt nicht, der stänkert und ist unsicher - dann muss man das Kind aber auch beim Namen nennen.


    Maßregeln ist NICHTS Schlechtes.
    Ein sozialer, souveräner Hund, maßregelt bzw korrigiert dann, wenn es passend ist.
    Und ebenso wird ein sozialer, souveräner Hund einen anderen Hund nicht dazu bringen ihn maßregeln zu müssen. Wenn alle Hunde entspannt und ruhig sind, wird es keine Kibbelein geben.


    Unsere Gruppe verläuft solange harmonisch bis ein Raudi kommt der meint alle aufmischen zu müssen, zb durch sinnlose anknurren, aufreiten etc pp.! Dieser Hund ist inkompetent, unsozial und unsicher. Mein Rüde bspw würde ihn dann zurechtweisen egal ob er selbst oder ein anderer Hund aus der Gruppe von dem Raudi bedrängt wird.


    Und das ist auch richtig so. Wenn ich belästigt werde "maßregle" ich auch. Wäre ich der "Menschensprache" nicht mächtig bzw hätte ich keinen Abstand würde ich alles und jeden anpöbeln ohne Grund. Dass ich in dem Fall ne Rüffel bekomme ich doch legitim und verständlich!


    So auch bei Hunden. Das Problem nur: die meisten Menschen haben kein Gefühl für richtig und falsch weil sie entweder denken "Ohja die klären das unter sich egal ob mein Schäferhund da gerade Ihren Welpen zerpflückt oder nicht der wird schon seinen Grund haben" oder eben das krasse Gegenteil "nein nein nein oh Gott alle Hunde an die Leine die beißen sich gleich tot".


    Schwierig ne :D

    Gerade das macht unsere Gruppe so harmonisch. :)


    Also da wird nicht die ganze Zeit gemaßregelt, das ist eher die Seltenheit, weil sich alle kennen und gut miteinander auskommen.
    Vor allem wenn ein neuer Hund dazu kommt wird es unruhig - da muss dann natürlich erstmal neu geklärt werden.


    Und maßregeln ist, wie du schon von deiner Hündin schreibst, ja auch nicht immer gleich knurren oder abschnappen. Da reicht manchmal schon ein Blick oder es wird nur beschwichtigt.


    Wir greifen aber durchaus auch ein, zb wenn ängstliche Hunde dabei sind, die sich nicht wehren können/wollen.
    Und da hilft es schon den ängstlichen Hund abzuschirmen, dann kapiert der Frechdachs, dass man hier gar nichts abchecken muss und geht weiter, bis der kleine Schisser sich von allein hin traut :)


    Ist halt eine schwierige Gratwanderung, denn wenn die Hunde nicht selbst in der Lage sind, entspannt miteinander zu laufen (bei uns sind's Rüden und Hündinnen, intakt und auch kastriert) muss man zwangsläufig eingreifen. Aber so stelle ich mir keinen entspannten Spaziergang vor, wenn ich andauernd schauen muss ob ich wo dazwischen gehen muss.

    Zitat

    Ich finde nicht, dass man als Anfänger den Hund unbedingt vorher kennenlernen muss, sondern dass das eher davon abhängt, wie ängstlich man ist oder welche Kriterien der Hund unbedingt erfüllen muss (Katzenverträglichkeit etc.). Naja, man muss eben auch den richtigen Verein finden.
    Aber es ist grundsätzlich nicht verkehrt, nach Hunden in Pflegestellen Ausschau zu halten. :smile:


    Ja da hast du eigentlich Recht, denn wenn man weis, was auf einen zukommen kann (!) und man sich bewusst ist, dass die erste Zeit möglicherweise etwas unruhig wird - dann geht alles.
    Ich hab meinen ersten Hund Yard auch direkt ausm ungarischen Transporter bekommen, ohne vorher Kennenlernen. Da hieß es aus Ungarn er sei mutig und frech und springt auf Tische :D
    Von Jagdtrieb haben dir mir nichts gesagt aber das kommt ja bei vielen Hunden erst im Erwachsenenalter, Yard war geschätzt ein Jahr alt.


    Yard ist übrigens großartig für ein Leben in der Stadt geeignet und das hat er von MIR gelernt. Er ist von Anfang an überall wo es möglich war mit hingekommen ohne groß Tamtam.
    Er hatte am Anfang Angst vor Kindern, doch mit Geduld und der richtigen Methode ist er heute richtig verliebt in kleine Zwerge.


    Ich denke mir immer, egal welche Rasse oder woher der Hund kommt, am Ende kommt es ganz allein auf den Besitzer an, was der aus der Nase macht! :)