Beiträge von Eröschen12

    So das hier ist der genaue Befund :

    Kirschgroßes adenokarzinom der hepatoiden perianaldrüsen mit ausgedehnter zentraler Nekrose. Excisionsränder im Gesunden.

    Beurteilung : Es handelt sich um einen bösartigen Tumor der lokalen hepatoiden perianaldrüsen, der sowohl rezidivieren, als auch metastasieren KANN.

    Zitat

    Bubuka, - sorry, [...]. Da kann man auch kaum noch ruhig bei bleiben.

    Die Entstehung von Tumoren ist sehr sehr sehr viel komplexer, als du es dir vorstellen kannst.
    Auch eine THP kann eine Tumorerkrankung oder das Streuen nicht verhindern. Das ist einfach Fakt! Oder sollte ich sagen "allgemein bekannt" ?

    Genauso wie es Fakt ist, dass das Immunsystem alleine NICHT an der Tumorgenese beteiligt ist. Wäre das mal so einfach.

    Was wäre denn eine konstruktive bzw. Gute vorgehensweise die du vorschlagen würdest?

    Da gebe ich dir wieder Recht. Eine sehr gute homöopathin kenn ich glücklicherweise, trotzdem vielen, vielen Dank. Ich werde mich jetzt an diesen Rat halten und homöopathisch versuchen ihm zu helfen. Ich mal jetzt nicht den Teufel an die Wand, immerhin geht es ihm ja gut soweit. Vielen, vielen dank. Hättest du denn noch besondere homöopathische mittel, die du empfehlen würdest?

    Zitat

    Ich weiss, du hättest gerne eine Antwort. Die kann Dir aber nichtmal ein Tierarzt geben.

    Du kannst aber selbst eine Menge tun, um Deinem Hund die besten Heilungsvoraussetzungen zu geben, z. B. eine gesunde Ernährung, möglichst keine Impfungen, keine Wurmmittel und Spot-Ons mehr. Und eine ganzheitliche Behandlung, die das Immunsystem stärkt, wie schon geschrieben.


    Das kann sich mit der homöopathischen Behandlung auch bessern, weil die Gesundheit im Ganzen gestärkt wird. An ein erblich bedingtes Asthma glaube ich nicht.

    Es muss immer ein auslösender Faktor dazukommen bei Asthma.


    So ist es, ungewissheit ist wohl mit das schlimmste gefühl. Dann werde ich deinem Rat folgen und dies in die Tat umsetzen. Worauf könnte ich noch achten?

    Mit dem erblich bedingtem Asthma hast du auch recht. Erblich bedingt ist es nicht, jedoch 'leidet' er daran schon seitdem er ein Welpe ist.

    Sollte ich auf etwas bestimmtes in seinem Verhalten achten?

    Danke nochmal vielmals!

    Eine garantie mag es nicht sein, ist es jedoch wahrscheinlicher dass er nicht metastasiert hat? Er leidet erblich bedingt an Asthma, könnte das die Lunge anfälliger machen?

    Vielen vielen Dank für die zahlreichen Antworten!!!

    Danke für die schnellen Antworten!!

    Trotz dieser Diagnose, kann ich persönlich keine Änderung weder im Verhalten noch im Wohlbefinden meines Hundes feststellen. Klar genieße ich jede sekunde mit ihm, aber das hab ich vorher auch schon getan. Ich ziehe es aufgrund der geringen Veränderung an ihm auch garnicht in Erwägung an schlimmes zu denken!

    Die Homeöpathie hört sich jedoch gut an und daher werde ich mich schlau machen.

    Was für möglichkeiten hab ich denn, um heraus zu finden ob der Tumor metastasiert hat? Und wie könnte ich es im Ernstfall an ihm merken? Sind die sauberen schnittränder kein Zeichen dafür, dass er nicht gestreut hat?

    Vielen Dank!

    Hallo liebes Forum,
    Bei meinem 8 Jahre alten belgischen Schäferhund haben wir vor zwei Wochen zwei Geschwüre am After entdeckt. Daraufhin sind wir zum TA, welcher nicht an den Geschwüren ohne weitere Narkose rumtasten wollte. Er verordnete eine gewebeprobe, die dann jedoch zur gleichen Zeit genutzt wurde um ihm die Geschwüre wegzuoperieren. Es stellte sich in der Pathologie heraus, dass es sich bei einem der Geschwüre um einen bösartigen tumor handelte, dessen schnittränder sauber sind. Meinem Hund geht es vollkommen gut, zeigt auch keine Krankheitsanzeichen. Muss ich mir ,trotz der sauberen Schnittränder, sorgen um Metastasen machen?

    Danke im vorraus!!!!