Also ne Strafe soll es sicher nicht sein.
Danke für die Tips, klingt gut und plausibel.
Also ne Strafe soll es sicher nicht sein.
Danke für die Tips, klingt gut und plausibel.
Das es nicht die ideale Haltung ist, ist uns bewusst.
Wir wollen keinen Hund, sei es Dogge oder eine andere Rasse, weil sie so unheimlich süß und putzig sind, sondern wollen einem, sagen wir, schwer vermittelbaren Hund die Chance geben, den Rest seines Lebens in einer halbwegs normalen Umgebung zu verbringen, die auch noch Zuwendung zeigt, die er braucht und auch bekommen wird.
Doch ohne unsere Arbeit, die nun mal arbeitgeberbedingt in Schichten erfolgen muss, würde es kein Haus mit Grün geben, wo wir einen Hund aus einem Tierheim oder sonstiger Aufnahmestelle aufnehmen könnten. Und erst recht wäre kein Geld vorhanden, so eine Anschaffung zu tätigen. Die Unterhaltskosten sind nicht zu verachten und wieviele geben ihre Hunde wegen dem Geldbeutel ab, da er auf einmal fast 1 Meter größer ist als bei der Geburt und auch reichlich Magenvolumen zulegt.
Wie würdet ihr ihn in der Hütte eingewöhnen? Mit rein gehen, damit er sieht, dass selbst wir da drin sein wöllten, oder es sein Reich lassen? Etwas Musik mit rein legen oder einfach die Natur machen lassen?
Also die Couch ist sogar schon vorhanden, die er bekommen soll.
Wenn ihm ein 2-Sitzer reicht.
Desweiteren hatte ich mal gelesen, dass Doggen auch Stroh mögen, aber das wird wahrscheinlich auch von Hund zu Hund unterschiedlich sein.
Die Hütte wollten wir vielleicht auch 2teilen, damit er da drin nochmals ne Rückzugsmöglichkeit hat und er sich das "Klima", was er braucht, selbst wählen kann. Falls es von Vorteil ist. Muss man sich rantasten, wie er es annimmt.
Sind ja alles relativ kleine Baumaßnahmen.
Wir danken euch schon mal für eure Meinungen, Vorschläge und auch für die Kritik.
Wenn alles fertig ist, stell ich das Resultat mal hier ein, um noch weitere Verbesserungsvorschläge zu erhalten.
An die Grenze geht der Auslauf schon, aber in dem Bereich kommen höhere Zäune ran. Wäre sonst Platzverschwendung für ihn. Das macht bestimmt 10-15 qm aus.
Desweiteren war der Gedanke, das Haus zu dämmen und mit ner Infrarotheizung auszustatten und es so bei 15 - 20 Grad zu halten. Kommt drauf an, was ihm liegt.
Mit dem Zimmer oder ner Hundeklappe wird erstmal nichts. Das is kein Riesenhaus. Es kommt zwar noch ein Anbau dran, aber der wird erst in 2 Jahren gebaut und dann kann man sowas mit einplanen.
Wenn er aber zeigt, dass er im Haus keinerlei Probleme hat, kann er auch da drin sein bei Abwesenheit. Ob Sommer oder Winter. Uns ist das eigentlich gleich. Dachten halt nur, dass es ihm so besser gefallen könnte.
Für die kalten Tage wird alles klar Schiff gemacht in der Hütte und der Freilauf wird so gestaltet, dass er sich da auch mal ins Schattige legen kann.
LuckyLisa: Wenn wir da sind, also die meiste Zeit, steht ihm die Tür von der Hütte und natürlich vom Haus offen. Also er soll nicht bei unserer Anwesenheit da drin bleiben. Er kann aber.
Die Bedenken sind nur, dass wenn wir nicht da sind und er raus möchte, er dass nicht kann, da das Haus geschlossen ist. Draußen kann er selbst entscheiden, was er will. Und wenn wir da sind, hat er halt 2 Häuser zur Auswahl. :-)
Die Meinungen gehen schon arg auseinander, aber Kritik kann auch Probleme beseitigen.
Vom Tierheim aus würden sie ihn vermitteln.
Die Hütte könnte auch noch angebaut werden und der Auslauf gehört natürlich komplett dazu. Also jederzeit nutzbar.
Ins Haus kann er auf jeden Fall mit rein. Soll ja dazu gehören und nicht ausgegrenzt werden.
Wir haben im Ort einen Hundeplatz mit anderen Rassen, aber vorher wollen wir nach Dresden auf einen Hundeplatz vom Doggenverein.
Wenn wir beide mal Früh- oder Spätschicht gemeinsam haben, geht es um eine Woche. Ansonsten ist bis auf 2 Stunden immer jemand da, wenn wir versetzt gehen.
Ein zweiter Hund ist erstmal nicht geplant, da er mit anderen Hunden nicht klar kommt. Das wird sich aber auf den Hundeplätzen erst wirklich zeigen.
Wir wohnen mitten am Wald. Der Nachbar ist nur am Wochenende da und weiß bescheid. Und es klang auch nach Erleichterung, da es nur eine 5-Haus-Siedlung ist.
Plan B ist, den Grundstückszaun zu erhöhen, damit er vollständig Auslauf hat, aber Hütte würde bleiben.
Zur Eingewöhnung nehmen wir uns Urlaub und könnten die Schichten so legen, dass es nicht zu diesen 9 Stunden kommen würde.
Hallo.
Meine Partnerin und ich haben uns ein Haus (Bungalow-Art - keine Stufen) mit ausreichend Garten und einem nicht benutztem Gartenhaus geholt.
Wir wollen einer Deutschen Dogge aus einem Tierheim helfen, welche 4 Jahre alt ist und das letzte Jahr überwiegend im Tierheimzwinger verbracht hat.
Wir sind aber arbeitstechnisch im 3-Schicht bzw. 2-Schicht Betrieb. Wenns also blöd läuft, ist mal niemand für 9 Stunden im Haus.
Jetzt war unsere Vorstellung, das Gartenhaus (grob 9qm) für ihn herzurichten mit einem Auslauf, da der Zaun auf dem Grundstück nur 1,20 m hoch ist.
Uns wäre ein freier Auslauf lieber, aber wollen auch kein 2Meter Zaun um's Grundstück bauen. Der Auslauf würde dann bei ca. 30 qm liegen.
Nun die Frage. Ist es laut euren Erfahrungen für die Dogge zu stressig, so über die Runden zu kommen? Sobald wir da sind, kann er sich natürlich absolut frei bewegen und wenn er nach gewisser "Einarbeitungszeit" soweit ist, kann er auch im Haus bleiben.
Bitte keine angreifenden Antworten wie nur Zwingerhaltung oder sonstiges. Wir wollen das Beste für ihn und sind somit auf Erfahrungswerte angewiesen. Da er aber einen übergroßen Jagdtrieb hat, ist der Zaun kein Hindernis. Gerade da das Grundstück im Wald liegt und man ab und zu Besuch von auswärts bekommt.
Zur Not kann der Auslauf auch größer angelegt werden.
Vielen Dank schon mal für eure Antworten und wenn noch Fragen sind, dann immer her damit.