Beiträge von Gina23

    Dann würde ich schauen, dass der Hund zur Ruhe kommt.

    Ich würde mal bei den Spaziergängen reduzieren, in der Früh 1,5 Stunden und danach 30 Minuten zB ohne Fangen-/Verstecken spielen seitens der Kinder.

    Zwischendurch absolute Ruhe.

    Wenn er nicht zur Ruhe kommt, würde ich ihn in einen extra Raum geben oder den Raum begrenzen.

    Mein Hund würde auch nicht sterben, wenn er eine Nacht im Zwinger wäre.

    Aber der Gedanke daran lässt mich schon erstarren, ich find das ganz schlimm.

    Deswegen versuche ich das - so gut ich kann - abzuwenden.

    Im Normalfall wird auf solche Infos auch dankbar eingegangen.

    Mir schwebt seit Jahren eine Geschichte im Kopf herum.

    Da ging es es um einen Autounfall, wo die Halterin nicht mehr ansprechbar war.

    Ich meine, es ging sogar um Chihuahuas.

    Nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde, hat sie überall ihre Hunde gesucht, keiner wusste aber wo die sind.

    Die Tierheime hatten sie nicht, keiner fühlte sich zuständig.

    Das war vor Jahren hier im DF mal Thema.

    Kommt sichtlich so gut wie nie vor - bzw. nur ganz ganz selten - aber das hat sich auch in meinen Kopf gebrannt.

    Zu wenig sehe ich hier absolut nicht.

    Die Frage is eher:

    Schlaft er dazwischen?

    Nach bzw. vor der 1,5 Stunden Spaziergänge?

    Oder gibt’s da auch Action?

    Für mich ist er in absoluter Erwartungshaltung und reagiert auf jede kleinste Kleinigkeit.

    Schön das mein Beitrag und somit meine Warnung völlig ignoriert wird und man lieber auf Ferndiagnosen aus dem Internet vertraut, wo niemand den Hund gesehen hat.

    Leute, die Halter sind Anfänger und sie haben Kinder. Und der Hund ist kein kleines Hündchen, die angebliche Mischung ist schon eine Hausnummer.

    Das einzig vernünftige was man empfehlen kann ist in solch einem Fall sich Hilfe vor Ort zu holen. Alles andere ist grob fahrlässig.

    Und Dein Beitrag ist automatisch richtig? Und nur Deine Meinung und Einschätzung zählt?!

    Einstein51  Gina23 Ich bin mir gerade echt unsicher, habe die beschriebenen Situationen jetzt mehrfach gelesen.

    Ihr beide tippt auf Unsicherheit.

    Ich halte das für genauso plausibel wie beginnendes Kontrollieren und territoriales Verhalten. Interessiert mich aufrichtig: Seht ihr diese Option gar nicht?

    Eigentlich nicht wirklich.

    Ich sehe einen Hund, der gerne von der Tochter beschäftigt wird und sich eher an sie bindet, gerne bei ihr ist, gerne mit ihr spielt und unterhaltet wird.

    Bei dem nächtlichen Melden im Schlafzimmer- das würde mein Hund genauso machen.

    Da sehe ich nix verwerfliches dran.

    Den (fremden) Kindern gegenüber sehe ich Unsicherheit und ein nicht einschätzen können- daher lieber verteidigen.

    Für meinen Hund waren Kinder auch immer sehr gruslig, sie hat sie zwar nicht gestellt, Bellen war aber durchaus drin.

    Bis sie mit Kindern gelernt hat, also mit meinem Sohn vor allem.

    Seit dem kennt sie sie.

    In den zwei Wochen kann alles sein, muss aber auch nix sein.

    Im Großen und Ganzen finde ich den Hund umgänglich, man muss ihn nur im Auge behalten und jetzt Regeln aufstellen.