Bei uns war es so, dass mein damals noch Freund immer einen Hund wollte, aber als Kind - sehr vernünftig von den Eltern - nicht durfte.
Ich bin mit mehreren Hunden aufgewachsen.
Irgendwann war ich schwanger und im Beschäftigungsverbot, also lange zu Hause. Er seinen Wunsch geäußert, wir abgemacht, dass ich baby übernehme, er hauptsächlich hund. Ich wusste ja, wieviel Zeit (und Nerven anfangs) Hunden benötigen.
Wichtig war die rassewahl. Da haben wir nach Vernunft entschieden. Es sollte ein Hund mit will to please sein, keine extra Herausforderungen. Nicht meine Traumrasse, aber passend zu den aktuellen Gegebenheiten.
Also zog ein Labrador ein.
Und na klar liebte ich es, ihm das Baby zu überlassen und mir das Hundekind zu schnappen.
Er hat zugegeben, die Aufgabe hund unterschätzt zu haben, ist aber wahnsinnig glücklich, ihn zu haben. Er ist die BH mit ihm gelaufen und bereitet sich auf das erste THS Turnier vor. Ja, ich bin stolz auf die beiden. ![]()