Beiträge von HiRoEm

    Sunny hat einen Schilddrüsentumor. Morgen ist CT & OP falls sie sinnvoll ist.

    Drückt bitte die Daumen, dass sie keine Metastasen hat und man es rausholen kann.

    Wir haben einen Deal, dass sie 15 wird. Sie ist erst frisch 10. Ich bin so fertig mit meinen Nerven und nur am Heulen. :(

    Hier kommen unsere Daumendrücker für das Bestmögliche.

    Einer unserer Hunde, Rüde, hatte mit 11 1/2 einen SD-Tumor. Es war ein Karzinom welches nach Einsendung patologisch als agressiv, mit hoher Wahrscheinlichkeit rezidiv, beurteilt wurde. Es ging dem Rüden 2 Jahre lang sehr gut nach der OP, dann war das Rezidiv mit Folgen da und wir haben ihn dann erlöst.

    Was würdet ihr machen, wenn sich beim alternden Hund die Knubbel häufen?

    Balou hat inzwischen überall 'Knubbel', einige sind untersucht, anfangs wurden noch welche entfernt, aber es kommt immer mehr dazu und jede Woche Narkose und Rumgeschnibbel ist nun auch keine Option.

    Angefangen hat alles mit einem kleinen Lipom und einer Alterswarze. Dann kam noch eine Warze dazu. Und noch eine. Dann ein eingewachsenes Haar. Und noch ein Lipom. Inzwischen entdecke ich mindestens wöchentlich neue Warzen (ein paar sind auch wieder verschwunden), die zumeist auch immer größer werden. Auch (vermutlich, hoffentlich) Lipome kommen ständig dazu, mal kleiner, mal größer - aber bislang nie störend. Die Warzen machen mitunter das Bürsten schwierig, weil sie im vorderen Körperbereich einfach überall sind, teilweise aufbrechen und dann sehr schlecht heilen.

    Natürlich ist die Sorge allgegenwärtig, denn wie soll man da noch frühzeitig eine bösartige Veränderung bemerken?

    Wir hatte auch einen Rüden bei dem sich im Alter vermehrt Lipome gebildet haben. Bei den ersten 7 haben wir noch biopsiert, dann nichts weiter gemacht als beobachtet. Alle Knubbel waren an Körperstellen wo sie die Beweglichkeit nicht eingeschränkt haben und blieben da auch.

    Ist zwar nicht direkt am Chiemsee, aber nur gut 3 km weg, schau mal:

    Rund um den Bärnsee | Bernau am Chiemsee
    Freut Euch auf unberührte Natur und den Holzbohlenweg am Bärnsee und plant einen Stopp im Cafe Pauli ein, das gerade Kindern viel Abenteuer und Abwechslung b...
    www.bernau-am-chiemsee.de

    oder hier:

    Zum Chiemseeblick in Hittenkirchen | Bernau am Chiemsee
    Der atemberaubende Ausblick an der Kriegergedächtniskapelle oberhalb von Hittenkirchen ist das lohnenswerte Ziel dieser langen, aber leichten Wanderung.
    www.bernau-am-chiemsee.de

    oder da:

    Gassirunde Salinenweg | Bernau am Chiemsee
    Größere Gassirunde mit atemberaubenden Blick auf den Chiemsee und die Berge. Für ausreichend Hundetoiletten und einen kurzen Badestopp für Hunde ist auch ges...
    www.bernau-am-chiemsee.de

    Die Borrelien wurde per ELISA getestet und waren lt. Labor negativ.

    Wie auf dem eingestellten Befund im Beitrag 12 auch nachzulesen ist gilt die Empfehlung "bei weiterhin bestehendem Verdacht auf ein Zecken-Infektion mittels PCR nachzutesten".

    Eine schwierige Situation wenn die finanzielle Lage angespannt ist.

    Alles Gute für Euch

    Danke für Dein Update. Ich hab Euch gewünscht daß Du Besserung bzw. Genesung meldest.

    Wenn sie nach wie vor ohne Cortison fiebert würde ich persönlich zügig die Ursache dafür finden wollen und wäre schon in einer TK gewesen. Bitte nicht als Vorwurf werten, ich schreibe lediglich meine eigene Sicht und Handlungsweise.

    Ob ein weiteres Röntgen hilfreich ist? Möglich daß Ihr dann einen Hüftbefund findet, der hat aber nix mit dem Fieber zu tun.

    Ich würde auch nochmal ein Zeckenprofil mit einer anderen Test-Form machen lassen. Es wird nach Elisa oder mittels PCR getestet.

    Wir hatten vor vielen Jahren einen Rüden, der an Leishmaniose gestorben ist, er wurde mittels Elisa und PCR getestet, selbst Proben der verdickten Lymphknoten wurden entnommen - die Leishmanien hatten sich gut versteckt und wir erhielten erst 1 Tag nach seiner Erlösung die Diagnose, nachdem 1 Woche zuvor ein Hautabklatsch von einem Hautbläschen auf der Nase genommen wurde.

    Ich wünsche Euch und Eurer Hündin sehr, daß Ihr rasch Ursache(n) findet und es eine heilende Behandlung gibt.

    Ich persönlich würde erstmal zu ein oder zwei Trainer/innen-Einzelstunden im häuslichen Umfeld raten.

    Es gibt so viele Verhaltensweisen von uns Menschen die das Alleinbleiben können eines Hundes beeinflussen. Oft Kleinigkeiten, die uns garnicht auffallen oder gut gemeint sind aber beim Hund die entgegengesetzte Wirkung haben. Und da braucht es einen Blick von aussen mit entsprechenden Empfehlungen.

    Türgitter u./od. einen Welpenauslaufbereich, also abgegrenzte Ecke in einem Raum, finde ich gut.