Beiträge von PollyEm

    Vielen vielen Dank BigJoy und Chris2406 für eure tollen und detaillierten Antworten.

    Hatte nichts von der Arzneimittelpreisverordnung gewusst. Da bin ich erstmal beruhigt.

    Die Kleine ist immer noch lebensfroh und lässt sich die Schmerzen nicht anmerken, legt auch kein merkwürdiges Verhalten an den Tag, deshalb meine doch recht merkwürdige Frage.

    Das die Schmerzen durch die Erregung beim Spielen überdeckt werden und durch den Grad der Erkrankung vermutlich nicht mehr ganz so stark sind, klingt plausibel.

    Habe jetzt auch nach Hundephysiotherapeuten in der Nähe geschaut und werde dort nach Rücksprache mit dem Tierarzt einen Termin machen.

    Dieser meinte, dass meine Kleine noch viele Jahre leben kann, da sie bis auf die Arthrose top fit ist (normale Blutwerte, keine Tumore, gesunde Leber und ein unfassbar gutes Herz!
    Zitat: "Da kann sich manch 8-jähriger Hund eine Scheibe von abschneiden" :)

    Sie hatte in der Vergangenheit auch nie gesundheitliche Probleme oder Verletzungen.

    Ich war leider für mein Studium 3 Jahre in Hamburg und bin erst jetzt wieder zur Familie gezogen.
    Meine Eltern hatten es einfach als altersbedingte Wehwehchen abgeschrieben. Sonst hätte man in der Vergangenheit mit speziellem Futter der Arthrose entgegenwirken können, klärte mich der Tierarzt auf.

    Ich hoffe einfach das Beste und werde mich nach dieser Diagnose intensiv mit dem Thema beschäftigen.

    Danke euch!!!

    Sie bekommt nun 1x täglich eine Onsior (Robenacoxibum) Tablette, 20mg und einen Monat lang 2 Befedo MinVit Kauttabletten täglich.
    Onsior soll sie jetzt ihr Leben lang nehmen.
    Sie wiegt fast 15kg

    Am Donnerstag habe ich noch einen Tierarzttermin.
    Dann wird geschaut, wie sie auf diese Medikamente reagiert.

    Danke für die schnelle Rückmeldung :)

    Meine Spitzmischlingshündin ist nun 15 Jahre alt, und gestern habe ich sie zur Vorsorge beim Tierarzt komplett checken lassen.
    Nun wurde beim Röntgen Arthrose in der Wirbelsäule im Endstadium festgestellt und sie bekommt nun Medikamente.
    Ich will natürlich nur das Beste für den Hund.


    Was ich mich nur frage:
    Natürlich läuft sie altersbedingt etwas steif und tapst eher, doch nur im Haus.
    Draußen tobt sie ohne Probleme mit unserem Boxer, rennt und springt ihn an.
    Würde ein Hund das überhaupt machen, wenn er Schmerzen hätte?
    Sie jault auch nicht beim Abtasten oder jegliches.
    Und würden Schmerzmittel dann nicht negativ sein, wenn der Hund keine Schmerzen hätte?
    Einerseits vertraue ich dem Tierarzt, andererseits bin ich mir nicht sicher, ob es ihm evtl. ums Geld geht.

    Bisher bin ich davon ausgegangen, dass sie sich im
    Haus vorsichtiger bewegt, weil sie nicht mehr so gut sehen kann.


    Würde gerne eure Erfahrungen mit euren Hunden hören.


    Danke