Beiträge von SanSu

    Hilft dir das weiter?

    Es macht Hoffnung :D anscheinend ist die Bandbreite sehr groß.

    @Cindychill: Danke das du doch nochmal etwas mehr geschrieben hast. Ich habe 0 Erfahrung, halt nur die Hundebegegnungen die man so unterwegs trifft und die waren bis auf eine Ausnahme leider alle negativ und ich habe mich gefragt ob die nordischen mit Fremdhunden generell eher problemtisch sind, weil es eben so auffällig ist (aber wie gesagt, da sind auch einige Klischee Blockrundenvertreter dabei).

    Aber es scheint da ja schon eine gewisse Bandbreite zu geben. Ich lese hier jetzt eher heraus, im Familienverband sehr sozial, davon ab, eher eine große Spanne.

    Ich glaube die Probleme hängen nicht mit einer klaren Kommunikation zusammen, sondern sind eher ein "phenotypisches Problem", wie man es ja auch oft bei Akitkas, Shar Pei,... hat.

    Ich finde selbst wenn ein Husky entspannt ist hat er immer was imponierendes, das liegt aber einfach am Gebäude.

    Und da hat es heute hier bei mir/ uns halt was von: Das ist Schwachsinn!

    Wie schon erwähnt wurde kannst du dazu gerne einen Thread eröffnen und das dort diskutieren. Das ist deine Meinung, die steht dir selbstverständlich auch zu, aber sie ist hier einfach unpassend, das sollte doch eigentlich auch nachvollziehbar sein.

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    So Leute....

    :mrgreen-dance::hurra::hurra::hurra::party::hurra::hurra::hurra::mrgreen-dance:

    :D

    BOAH, ICH FREUE MICH!!!! Wuhhhhuuuuuuuuuuuuu!!!

    Klar, ein Verbot wäre noch geiler gewesen, aber ist ein Anfang, immerhin etwas. Es wird sicher ruhiger und ich hoffe dadurch wird es auch im Januar nicht so schlimm.

    Bei uns gings ja im November los und aktuell ist es verhältnismäßig ruhig. Als hätten die meisten Idioten ihre Reste vom letzten Jahr schon gezündet und nun sitzen sie erstmal auf dem Trockenen.

    Klar, ruhig wird's nicht, aber ruhigER, das reicht schon. Ohne Drogen geht's hier eh nicht, aber vielleicht haben wir damit dann nicht noch wochenlang zu kämpfen, das wäre ja was :shocked:

    Ich find's scheiße (also die Böllerei), so oder so, aber hier ist das ja nicht ne Sache von einem Tag, sondern wir sprechen hier von mindestens 7 Wochen + diverse Ereignisse die anscheinend auch noch beböllert werden müssen. :lepra:

    Egal, erstmal freu ick mir, ich nehme was ich kriegen kann :D:mrgreen-dance:

    @Cindychill: Für mich hast du sinngemäß geschrieben, sie ticken ein bisschen anders, können aber durchaus freilaufen und sich mit Artgenossen verstehen. Huskys als Hund, nicht als Individuum, also schon verallgemeinert.

    Aber ich finds anstrengend, das alle alles persönlich nehmen und immer so vage Äußerungen gemacht werden. Der Interpretationsspielraum ist gewaltig, man kennt sich nicht und ich habe keine Ahnung wie du das meinst.

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    Ansonsten sehr interessant.

    Einen Chow Chow habe ich glaube ich noch nie gesehen, jedenfalls nicht bewusst. Sind sie tendentiell eher entspannter oder ist die Bandbreite da auch sehr groß?

    Danke ihr Lieben, sehr interessant!

    Die die sagen Fremdhundebegegnungen eher nicht so, sind die dann richtig "arschig" oder haben die einfach keinen Bock und sind eher ignorant?

    Ich mag ja generell ernstere Hunde und schon klar, das Fremdhunde nicht einfach spielen. Kami findet andere auch überflüssig, aber die geht auch offline in 90% einfach vorbei, nimmt also selten von sich Kontakt auf, WENN der andere dann aber kommt ist es auch kein Drama, dann checkt man sich kurz ab und jeder geht seiner Wege.

    Das Problem bei meiner Nordischen ist,das sie typisch für diese Hunde,sehr stark tobt.Das wirkt dann für viele,wie raufen.Aber sie spielt auch nur mit Hunden,die sie gut kennt.

    Das meine ich gar nicht. Ich erlebe sie als extrem imponierend und massiv angespannt.

    Der Klassiker ist oft:

    - Hund fixiert

    - Hund legt sich entweder in Lauerstellung hin / oder rast gleich frontal auf uns zu

    - extreme Körperspannung meist mit Bürste

    - gerne T-Stellung und Einschränkung

    - Scharren und Pinkeln sind gern genutzte Mittel

    Unsere ist eher devot, zeigt auch das sie keinen Kontakt will (züngeln, Bogen laufen, langsame Bewegungen, Blick mal abwenden) ist aber trotzdem souverän, also wenn die angerast kommen, bleibt sie einfach stehen und bremst die aus.

    Geht also gar nicht um das Spielverhalten,... Und das ist mir in der letzten Zeit extrem aufgefallen, das wir sehr selten einen Nordischen treffen der was Fremdhundebegnung angeht entspannt ist.

    Da ist immer eine wahnsinnig negative Grundspannung drin (von der naturgegebenen Körperspannung abgesehen) und ich frage mich, ob das schon typisch ist. Weil soooo viele kennen wir natürlich nicht.

    Man muss halt auch dazu sagen, das mit denen die wir treffen sicher nix gemacht wird und die Halter das anscheinend eher normal finden.

    Aber wenn ich das richtig lese, sind sie schon eher im Rudel sozial und extern braucht es je nachdem ein bisschen Anleitung.

    @Cindychill: Kannst du das ausführen? Ich finde nicht, das Hund gleich Hund ist. Selektion und Veranlagerungen prägen einfach auch das Wesen.

    Die mit dem Bärenhund ist eine sehr ambitionierte Halterin, macht Bikejöring, hat vieles gut in den Griff bekommen (Kleinwild,...) das Tier kann trotzdem nicht freilaufen, weil die Hündin bei Großwild keine Gefangenen macht. Und ich empfinde sie da schon als völlig anders, was Motivierbarkeit, Prioritäten,... angeht. Die lebt für den Sport und für die Jagd und trotz viel Arbeit von Seiten der Halterin, weiß sie schon, das sie sich auch allein gut ernähren könnte.

    Du denkst also es ist ein Halterproblem, das sie nicht freilaufen können und mit Fremdhunden eventuell Probleme haben und spricht ihnen entsprechende Anlagen ab?

    Sagt mir wir sind eure Nordischen denn so mit anderen Hunden, die ihr unterwegs trefft?

    Ich DACHTE immer die nordischen seien recht sozial, sind sie im eigenen Rudel wahrscheinlich auch :denker: aber so mit Fremdhunden,...

    Entweder habe ich Pech oder ich kenne nur die Arschbratzen unter den Nordischen. Kann auch an der Region liegen, ich glaube die meisten machen hier einfache kurze Leinenrunden.

    Ich kenne einen netten Bärenhund mit dem auch Sport gemacht wird. Aber die anderen Sibirian und Malamute bis jetzt an die 10Stk. alle so, das ich inzwischen echt immer ein bisschen Herzrasen bekomme, wenn ich im Freilaufgebiet einen sehe, bzw. der uns entgegen kommt.

    Ist das typisch, das die mit Fremdhunden eher schwierig sind oder ist das was schief gelaufen?

    Tooooollll!!! :herzen1:

    Danke schön! :bussi: Co Produktion :applaus:

    Die Kerze ist die Sahnehaube! Sie sind so unterschiedlich, das ist recht hell und warm und wirkt richtig mollig. Aber auch die dunkleren Versionen, auch die von laboheme - ganz anderer Stil, aber auch super weihnachtlich und eine schöne Stimmung.:herzen1:

    :respekt:

    Hier gibt es soweit keine Zusätze außer Knochenpulver/Eierschalenmehl, weil wir keine Knochen verfüttern.

    ***

    Bezüglich der Pankreatitis würde ich mir auch dringlichst eine andere Ernährungsberatung suchen, das ergibt einfach gar keinen Sinn. Pflicht ist die auf irgendeinen ominösen getreidefrei Tripp, dann muss sie die Mengen an Fleisch in den Hund stopfen, weil Fett soll ja auch eher wenig.

    Ich würde es defintiv nicht füttern und eher nochmal bei einer anderen Beratung oder einem Institut anfragen.

    Ich find's immer wieder faszinierend was man so aus einem Foto rausholen kann. Richtig toll! :applaus:

    Und das mit der Kerze Yumimaru: und laboheme: ist genial!!! :herzen1: Ich habe wirklich kurz überlegt, ob ich sie anzünde, Kami liegt eigentlich ziemlich ruhig, ist ihre Lieblingspose (essen und einfach nur nett liegen kann sie super xD), ABER naja Kamikaze und so, nen abgefackelten Hund braucht auch niemand.

    So sieht es echt toll aus, die Stimmung verändert sich dadurch gleich.

    Und sie sind alle so unterschiedlich :applaus: und ich bin immer wieder begeistert, wie schön ihr die Augen alle hinbekommt!