Wenn er schonmal eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte, würde ich das im Blut auch nochmal checken.
Eine Anämie kann da im Rahmen eines chronischen Geschehens auch vorkommen, dann der Gewichtsverlust und das er doch ab und an mäkelt. Vielleicht hat er da kleinere Schübe und mäkelt deshalb.
Ansonsten nur so als Tipp, lass dir die Blutbilder einfach immer ausdrucken oder per Mail schicken. Kannst du auch bei Röntgenbildern,... machen lassen. Dann hast du alles da.
Kann immer mal sein, das man mal zu einem anderen Arzt muss,... umzieht,... und dann hat man die Unterlagen zusammen bzw. der andere Arzt ist froh mal einen Blick auf das letzte aktuelle Blutbild zu werfen.
Ich habe früher viel beim Barfshop Elbe Elster bestellt und war da sehr zufrieden, habe aber das stückige Wildfleisch zum Kochen genommen. Die Qualität war immer super.
Allerdings habe ich noch nie erlebt, das Barffleisch ( selbst angeblich reines Muskelfleisch) beim Kochen so riecht wie Fleisch für den menschlichen Verzehr, deshalb gibt es das nicht mehr. Der Hund frisst es auch so, aber mir wurde davon immer dezent übel.
Mich würde auch interessieren, was der TA genau untersucht hat und ob dir sonst noch etwas auffällt (trinkt er mehr, wirkt er draußen irgendwie gestresster,...).
Hast du etwas an der Fütterung geändert, an Medikamenten,...?
Atrevido das tut mir leid und stelle ich mir wirklich schwierig vor.
Woher wisst ihr das er bösartig ist?
Ich wünsche euch alles Gute, wie auch immer ihr entscheidet.
Die Hündin einer Bekannten hat das auch im hohen Alter noch gut weggesteckt, aber es ist eben oft eine Typfrage. Trotz Arthrosen, Spondy,... hat sie sich sehr schnell erholt.
12 Tage stationär ist ja auch echt keine Kleinigkeit.
Das stimmt und es war definitiv kurz vorm Ende ihrer psychischen Belastbarkeitsgrenze.
Gott sei Dank sollten wir sie jeden Tag besuchen, weil das für Kami wirklich wichtig war und wir konnten uns jeden Tag ein Bild über ihren Zustand machen.
Es war ein tägliches abwägen, ob man es ihr noch zumuten kann oder nicht, da herrschte auch Uneinigkeit bei den Ärzten, weshalb sie dann auch auf Probe mit Sonde entlassen wurde, um zu schauen was noch Erkrankung und was Stress ist.
Und es stellte sich Gott sei Dank heraus, das die restlichen Auffälligkeiten stressbedingt waren. Wir sind so froh, alle dort haben sich Zeit genommen, wir haben uns ständig mit unserer Haus TA ausgetauscht, die sie ja kennt, den ganzen Ärzten und Pflegern und alle waren überglücklich wie schnell es ihr dann nach Entlassung immer besser ging. Viele haben an sie gelaubt, andere waren glücklich ihr erstes Wunder von 2022 zu erleben.
Zwei Tage länger hätte sie körperlich noch geschafft, aber psychisch glaube ich nicht, trotz der wirklich tollen Pflegerinnen.
Die ersten zwei Tage danach hat sie oft den Kopf gehoben und sich orientiert, dann merkte man aber nichts mehr.
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Lange Fassung
Am Tag vorher ging es ihr noch gut, am Bus kotzte sie, aber da dachten wir noch 'zu schnell gefressen' und dann los und es ging ihr noch gut.
Am Bahnhof fing sie an zu zittern, also schnell zurück zu unserer Haus TA.
Da dachten wir noch an Magen-Darm ging hier zu der Zeit gerade rum. Am nächsten Tag ging es ihr aber nicht besser, also Blutbild und US und dann hat uns unsere TA uns gleich in die Klinik weitergeschickt.
Sie mussten sie dann aufmachen, weil 3 Ärzte im US nicht sicher waren ob Tumor, Magengeschwür oder Pankreas oder eines davon etwas anderes zusätzlich ausgelöst hat.
Nach 5 Tagen musste dann noch eine Magensonde gelegt werden. Aber obwohl sie mit Narkosen ja echt schwierig ist, hat sie das alles gepackt. Gefressen hat sie in der Klinik nicht, konnte aber so auch nicht entlassen werden. Wobei es uns auch gewundert hätte, wenn sie dort richtig das Fressen angefangen hätte. Einen Tag hat sie etwas von einer Pflegerin genommen, da war es aber auch gerade ruhiger.
Als sie entlassungsfähig war, haben wir dann zwei Tage noch mit Sonde gefüttert und dann fraß sie Zuhause auch so.
Bzw. haben wir in der Zeit bei Schwiegermuttern gewohnt, weil die Klinik dort in der Nähe war, in Berlin waren sie voll. Und dort sind keine Treppen und wir konnten in den Garten wackeln. Ich hätte echt nicht gewusst, wie ich das Tier mit den ganzen Bauchwunde und zerstochenen Beinen hätte tragen sollen.
Jetzt geht das ja wieder problemlos.
4 Wochen waren wir fast dort, ich bin ihr so dankbar! Am 17. wurde die Sonde gezogen und seit 25. sind wir wieder Zuhause. In 3 Wochen muss nur nochmal Blut genommen werden, aber das passiert alles hier. Klammern von der Sonde kamen letzten Donnerstag raus und nun kann sie wieder rumkugeln und wir steigern langsam die Bewegung.
Ist blöd, weil die Muskeln vorher Rücken und Hinterhand gestützt haben.
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Gibt aber auch schlechtere Tage, gerade jetzt wo es so nass grau ist. Das war ja vorher schon ihre Baustelle und ist natürlich nicht besser geworden. Aber am Anfang war schon Stehen und Fressen schwierig und kurz lösen, also Stück für Stück bekommen wir das wieder hin, aber das braucht Zeit.