Beiträge von SanSu

    Ohje, aber für die Feinmotorik war das sicher ein sehr erfolgreiches Erlebnis. :D

    Gibt es Bilder...

    Ansonsten per Hand oder von jemanden machen lassen, der die Maschine gut bedienen kann. Ich hab von sowas auch keinen Plan und beneide immer die die selbst nähen können.

    Mein Freshwindmantel ist übrigens heute angekommen, sitzt super und der Rotton ist toll.

    Bilder gibt es bald, der wird nun erstmal auf der kurzen Abendrunde getestet. Lieferung hat also 14Tage gedauert, weil es ja zu Farbverwirrungen kam und nochmal was neu gemacht werden musste, sonst wären es nur 11 Tage gewesen.

    Sardismus würde ich auch nicht unterstellen, aber wer weiß was für eine komische Verknüpfung da stattgefunden hat, dass allein eine Handlung vielleicht schon fast selbstbelohnend ist.

    Wir haben keine Sargnagel Hund, wir lieben unser Pilzchen und sehen es mit Humor und arbeiten täglich mit ihr und wenn sie mal wieder hochgeht, kann ich mich darüber innerlich nur lustig machen, die Phase mit dem Puls hab ich nach 6 Monaten abgehakt, Puls verursachen bei mir nur andere ignorante HHs. Aber bei ihr sind ja auch nur andere Hunde ein Problem, da gibt es Leute die deutlich schlimmere und mehr Baustellen haben. Ich freu mich über jeden Hundebegegnung, manchmal laufe ich sogar etwas schneller, einfach weil das wieder eine Trainingsmöglichkeit ist. Und in den 1,5Jahren die wir sie nun haben und täglich trainieren ist sie zumindestens meistens händelbar geworden. Aber so wie die sich aufführt kann man innerlich nur drüber lachen, wenn sie urplötzlich in den Imponiergang verfällt und die Gegend scannt, denk ich mir nur "du Kuh du" muss dabei echt schmunzeln, dann gibt es ein Komando wir laufen ne Minute im lockeren Fuß, bis sie sich abgepuschelt hat, wieder ganz bei uns ist und dann ist's gut und wir gehen normal unserer Wege.

    Aber Frage, welche Intention sollte es sonst sein, ich denke schon das da dann irgendwas ausgeschüttet wird.

    Atompilz Ersteinschätzung mit kleinem Mischlingsrüden. Sie geht rauf und stampft den in Grund und Boden, das arme Tier quiekt und unterwirft sich, sie prügelt den an einen Zaun und lässt einfach nicht von dem ab, lässt ihn nicht weg. Leinen fliegen, das Pilzchen immer noch im Rausch, der Kleine quiekt und quiekt immer lauter, immer mehr, das Pilzchen immer noch im Rausch wird runtergesammelt, mit nem Hundestrahlen vom feinsten im Gesicht.

    Ergebnis: Der Kleine hatte nicht einen Kratzer, nicht einen Zahnabdruck wurde vor Ort gründlich untersucht und auch einen Tag später konnte nicht auch nur eine Verletzung festgestellt werden.

    In unserer Raufergruppe gibt es noch eine Hündin, die wirklich auch Spaß daran zu haben scheint. Man könnte meinen die spielt mit nem Ball, während ihr Opfer vor sich hinquiekt.

    Sie trägt bei uns seit dem trotzdem Mauli, weil ich nicht wissen möchte was ist wenn so ein Rausch mal ausartet, auch wenn wir es gar nicht mehr dazu kommen lassen. Sie findet von allein kein Ende, nie, mit Mauli hatten wir so ein Drama noch 3x am Anfang. Und spielen ist es bei ihr auch nicht, das kann sie nämlich ganz normal.

    In dieserlei Hinsicht ist sie für mich ein Arschlochhund, nicht aus Sadismus heraus, aber irgendwas muss sie ja dazu treiben, in diesen Rausch zu verfallen und das offensichtlich toll zu finden. Davon ab gibt es noch zich anderen Gründe warum sie andere Hunde wirklich kacke findet, aber um die Wissen wir ja, arbeiten dran, das stellt also kein Problem dar.

    Und auch das sie psychisch da nix davon getragen hat, gibt ja genug Hunde die nach so einer Aktion echt Probleme haben.

    In ein paar Woche ist es komplett verheilt, aber das ich wirklich das Letzte was man braucht. :verzweifelt:

    Und Gott sei Dank gab es nicht noch Komplikationen bei der Heilung. :smile:

    Zitat

    Sie kann ja nix fuer ihr Genetikprogramm, aber da muessen die Halter jetzt wach werden und sich kompetente Hilfe holen.


    Genau das ist es, es liegt in ihnen, in einem mehr im anderen weniger und jetzt ist die Zeit wo man da wirklich noch positiv eingreifen kann und man als Halter auch vermittelt bekommen muss wie man sie da rausholen kann, wenn es zu kippen droht.

    Zitat

    Was nicht heisst, dass Maulkorb ein Freibrief fuer offline-Hundekontakte sein soll, sondern als Kruecke und Absicherung fuer die Halter.

    Genau, das ist es auf keinen Fall, ich glaube wir haben 3/4 Jahr erstmal nur ohne direkten Hundekontakt trainiert. So ein Abbruchsignal / Alternativverhalten und sicherer Rückruf muss ja auch erstmal sicher aufgebaut werden. Denn auch mit Mauli geht es natürlich darum schon einzugreifen BEVOR der Hund auf nem anderen drauf hängt.

    Und man kann ja nicht nur Reizarm trainieren irgendwann kommt man an den Punkt wo es erst um kontrollierte Hundebegegnungen geht um das alles positiv zu festigen um dann auch eingreifen zu können wenn etwas unvorhergesehenes passiert.

    Wir haben den Mauli immer dabei, Fremdhundekontakte gibt es hier nie ohne. Sie darf ja auch Leinenkontakt haben (alle positiven Begegnungen sind gut) und dann wird das vorher abgesprochen und ich mach ihr den Mauli um. Da sollte natürlich keine Regelhafitgkeit entstehen - anderer Hund gleich Mauli- aber wir gehen nie ohne aus dem Haus, man weiß nie ob man an dem Tag nicht vielleicht einen Hund trifft den sie toll findet. Und im Freilauf mit möglichen Hundekontakten sowieso, mitten im Wald, wo wir für uns laufen geht sie natürlich ohne.

    Und wir kannten die meisten HHs hier schon bevor sich die Hunde kannten, weil wir sie eben aktiv angesprochen haben, dass sie wenn es ihnen und deren Hund nichts ausmacht uns nicht ausweichen sollen oder falls sie auf der Wiese spielen das nicht abbrechen sollen.

    Wir haben z.B. Thema: dynamische Hunde, fröhliche Hunde, spielende Hunde und sich kloppende Hunde + einiges mehr. Und sowas geht nur mit direktem Training, das kann ich nicht nachstellen. Inzwischen können Hunde auf der Wiese am Weg spielen ohne das sie ausrastet (wir trinken nachmittags unseren Kaffee extra immer an einem Berg an der Spielwiese :D ), bei den Gruppengängen können die sich neben ihr balgen und wenn Hunde sich kloppen bekommt man sie zumindestens korrigiert das sie da nicht auch gleich raufspringen will.

    Und man weiß wann man im Freilauf eingreifen muss und nen Abbruchsignal gibt und sie kurz ranruft. Wenn die HHs da geschult sind, wissen worauf sie achten müssen, hätten sie schon bei den Kontrollgängen der Hündin bei deiner Hündin abgebrochen, vielleicht sogar schon eher, je nachdem wie ihre Körperspannung war.

    Wenn ich sehe Sunny guckt nen Hund komisch an obwohl der einfach nur fröhlich seiner Wege läuft, brech ich ab, weil ich weiß was danach kommt > Kopf wird gesenkt danach ihr "Pirschegang" und dann würde sie von hinten drauf gehen ohne das der anderen Hund auch nur was geahnt hätte. Nach Abbruch ist dann alles wieder gut und alle laufen fröhlich weiter. Sie darf auch berechtigte maßvolle Ansagen machen, alles kein Ding, gehört ja zur Kommunikation aber raufspringen und platt machen wollen geht eben nicht.

    Aber das muss denen jemand zeigen, wann der Punkt wo sie eingreifen müssen und auch wie, was sie vorher aufbauen müssen, woran sie arbeiten müssen. Und erst wenn man diese Grundlagen hat und die zusätzliche psychische Sicherheit durch den Maulkorb geht es an Direktkontakte. Man kann immer und überall andere Hunde treffen.

    Man darf dem ja nicht direkt aus dem Weg gehen, dann ist man nämlich an den Punkt, wo der Hund das Leben nicht bereichert, sondern die eigenen Freiheit beschneidet.

    Und man will ja auch dem Hund eine größt mögliche Freiheit gewehren, dass er vielleicht viel öfter offline laufen kann, denn selbst wenn ein anderer Hund um die Ecke kommt weiß ich wie ich wann reagieren muss oder ob alles gechillt ist und man gar nix machen braucht.

    Und mit jedem noch so kleinen Erfolg kommt dann die Motivation, ich freu mich über jede Hundebegenung, früher hatte ich Puls, jetzt seh ich in jedem Hund der uns an der Leine entgegen kommt ein Trainingsobjekt. :D

    Und wir haben hier im Park sogar auch einen Kaukasen, der ist die Ruhe selbst und schlendert einfach seiner Wege, ob das in Berlin sein muss, anderes Thema, aber mit dem gibt es nie Probleme, selbst wenn der Pilz am Anfang ausgerastet ist hat der nicht mal seinen Kopf gehoben.

    Im Prinzip ist das alles Management, aber gutes Management vermindert Stress bei Mensch und Hund und ein größt mögliches Maß an Freiheit für den Hund. Und die Bedingungen bei euch lesen sich ja wirklich ideal, so vom menschlichem Umfeld, der Landschaft,...

    Die Hündin scheint ja noch nicht ganz fertig zu sein und im Moment zu mindestens auch begrenzt Kontakt zu wollen.

    Ich würde wirklich versuchen mit den Besitzern zu sprechen, allein ihre Betroffenheit zeigt ja schon wie die so ticken. Die lieben ihren Hund auch und nun das, das verändert auch den Blick auf das eigene Tier.

    Würde unser Atompilz mal einen Hund verletzen, ich weiß nicht, ich könnt mir das nie verzeihen, aber deshalb ist sie ja gesichert. Sowas verändert einfach den Blickwinkel auf den eigenen Hund, der Zuhause wahrscheinlich am liebsten im Kreis der Familie bekuschelt wird.

    Sie sollen sich Hilfe suchen. Und wie gesagt, ein Maulkorb ist oft auch für die Psyche der Besitzer super. Mir hat der gerade am Anfang total geholfen, weil man weiß es KANN EINFACH NIX PASSIEREN, das muss man sich auch immer wieder aufsagen. Das entspannt ungemein und man hat den Kopf frei sich auf die Situationen zu konzentrieren, weil man nicht die Angst im Hinterkopf hat - was ist wenn ich den anderen Hund nicht geblockt bekomme, was ist wenn um die Ecke ein freilaufender Hund ist, was ist wenn - was ist wenn.

    Damit ist ein Hund kein Monster, aber es hilft sich auch als HH auf die wichtigen Sachen zu konzentrieren bis man da Routine und Übung drin hat. Man muss auf soviele Sachen achten (Blick, Ohrenstellung, Körperspannung, richtiger Moment für Korrektur, Alternativverhalten was auch immer oder Lob, Party,..., bei so einem Tier auch auf einen guten Stand, die eigene Körpersprache,...). Mir hat der wie gesagt total geholfen, weil ich meine größte Angst (ein anderer Hund wird durch meinen verletzt) ausblenden konnte und mich somit ganz auf die vielen kleinen Details konzentrieren konnte. Jetzt muss ich mich dafür nicht mehr groß konzentrieren, weil ich genau weiß wann ich was machen muss.

    Unsere geht ja "nicht mal" auf andere los, wir haben eher Probleme mit Hunden die zu uns kommen, Löcher gab es noch nie, aber ich will es auch nicht drauf ankommen lassen.

    Versuch denen das so mitzuteilen, die haben kein Monster, aber man merkt ja schon an der Reaktion, das sie jetzt auch etwas enttäuscht und verunsichert sind und ein Mauli hilft Ihnen dabei sich auf das Wesentliche zu konzentrieren ohne die Angst im Hinterkopf zu haben.

    Und dann muss man schauen, entweder sie arbeiten da professionell dran (ihr lebt ja Gott sei Dank nicht mitten in der Großstadt :D ) und das wird lange Dauern und sie dürfen nicht den Mut verlieren und dann wird das auch oder die psychische Belastung und Lebenseinschränkung ist Ihnen zu groß, dann bleibt nur ein Weg.

    Kommst du aus Berlin?

    Ich würde es von der fortlaufenden Reaktion des HHs abhängig machen, wird sich vielleicht auch mal erkundigt, läuft das Reibungslos, wie verhält er sich bei einem erneuten Treffen,...

    Und man weiß eben nicht, was eventuell schon vorgefallen ist, vielleicht kann das dein Bekannter vom OA rausbekommen.

    Wir haben hier in direkter Umgebung auch zwei Airdale Terrier. Der eine hat Leinenzwang, der andere sogar Maulkorbzwang, hindert die Leute aber nicht daran die hier frei rumlaufen zu lassen. Vor einigen Wochen musste somit mal wieder ein Mischling zusammengenäht werden. :muede: Die gehen immer von hinten drauf und reißen den anderen Hunden, Rücken, Anus und Hinterbeine auf.

    Der HH hat sich selbst angezeigt, aber nur aus reiner Angst das ihm der Hund sonst weggenommen wird, der HH des geschädigten Hundes gegenüber hat er sich nämlich gar nicht gut verhalten und wollte auch nicht für die TA Rechnung aufkommen.

    Das hat ja nix mit dem Airdale an sich zu tun, solche Exemplare gibt es überall und da spielt die Erziehung und das Wissen des Besitzers eine große Rolle. Das hätte auch irgendein Mischling sein können.

    Also ich würde das immer von den Menschen abhängig machen, man kennt die Hunde der Umgebung ja oft. Es gibt Kandidaten die würden bei sowas von mir sofort ne Anzeige kassieren, bei anderen sieht das anders aus. Ich würde das wie gesagt immer von der Reaktion abhängig machen.

    Ansonsten gute Besserung an Spike!

    :lol:

    Mein Freund stand auch schonmal sabbernd vorm Hirschtopf. :D

    Gestern:
    Zucchini / Möhre / Aubergine / Paprika / Banane
    Hähnchenfleisch + Herzen
    Reisnudeln
    Kräuter / Sesamöl / Salz / Eierschalenmehl

    Abends dann gleich mit Darmkur.

    Heute:
    Möhre / Kürbis / Zucchini / Apfel / Ruccola
    Hirschfleisch / Rinderfett
    Kartoffeln
    Kräuter / Hüttenkäse / Pumpernickel / Eierschalenmehl und die Darmkur

    Dann wird es jetzt wirklich Zeit das kompetent anzugehen. Namen wurden ja zu Genüge genannt, wenn da nix in der Umgebung dabei ist trotzdem Kontakt aufnehmen, schauen was für Möglichkeiten es gibt.

    Die wird ja nun wirklich gerade erwachsen.

    Irgendwas läuft ja dann nicht richtig in der HS. Wenn sie deswegen dort sind, muss ihnen ja auch gezeigt werden, welche Möglichkeiten es gibt den Hund da ruhig durchzubringen. Maßregeln stößt da schon auf.

    Da gibt es ja so viele Fragen zu klären, reagiert sie extremer auf den bekannten Gassistrecken, ab welcher Distanz ist sie noch ansprechbar, wann greift die HH ein, also es gibt ja zich Punkte vor dem Ausrasten, wo der Hund nach Ansprechbar ist. Wenn der Hund erstmal auf 180 ist reagiert er eh nicht mehr, geht einfach nicht

    Aber ich kenn mich weder mit HSHs aus noch mit emotionsflexiblen Hunden. Ich hab nach 6 Monaten nen Plan davon bekommen wie UNSER Hund genau tickt. Und wir sind jetzt nach 1,5Jahren wie gesagt an dem Punkt wo es händelbar ist und ich sie voll einschätzen kann, was nicht heißt, dass sie nicht mehr hochgeht, aber dann hab ich geschlampt oder das Komando bewusst nicht eingesetzt, weil ich wusste ich bekomm es bei diesem Hund nicht durchgesetzt (also an der Leine, nicht das wer denkt ich lass sie auf andere Hunde raufspringen :D ).

    Aber da muss jemand ran, der sich mit diesen Rassen auskennt, die ticken einfach anders und dieses Verhalten kann soviele Ursachen haben. Aber den Hund zu maßregeln wenn er schon "oben" ist bringt einfach nix, das kann der in der Situation nicht wahrnehmen oder darauf reagieren. Da wurde in der Hinsicht anscheind auch nix aufgebaut.

    Zum Trainieren sind andere Hunde natürlich wichtig, aber das ruhige Verhalten deines Hundes bringt dem anderen offensichtlich nichts und die HH weiß nicht wann sie wie eingreifen soll, weil es ihr nie jemand gescheit gezeigt hat und mit dem Hund da auch nix aufgebaut wurde.

    Souveränität ist bei solchen Hunden sicher noch viel wichtigerer als bei manch anderen und das was sie macht strahlt in der Situation nur Hilflosigkeit aus.

    Ich drück auf jeden Fall die Daumen, dass das Gespann ihren ganz persönlich Weg finden wird!

    Zitat

    Doch wir kennen die Situation.

    Nein kennen wir nicht, wir waren nicht dabei. Ja der Hund der TS wurde verletzt, aber das ist ja nicht die Gesamtbetrachtung des Problemes, das zur Ursachenbekämpfung hilft.

    Und ich persönlich sehe eher Hilflosigkeit als "die regeln das unter sich", da liegt für mich persönlich ein extrem großer Unterschied, ändert nix an der Situation, diese Unterscheidung ist aber trotzdem enorm wichtig.

    Mehr sag ich dazu jetzt auch nicht mehr.

    Zitat

    Habe ich richtig gelesen? Der HSH kommt aus Rumänien?

    Auf der Straße sind fremde Hunde keine Freunde. Dort will jeder überleben, das hat auch dieser Hund gelernt.

    ...

    Nochmal: alles was dieser Hund will ist überleben, auf der Straße hätte ihn die Situation mit Deiner Hündin das Leben kosten können. Deshalb geht er drauf.

    Wir kennen hier weder den Hund, noch den HH oder die Situation ansich. Man weiß nicht wie alt er ist, ob er in Rumänien vielleicht in einer Pflegestelle geboren und aufgezogen wurde bis zur Vermittlung,...

    Der Besitzer wollte ganz sicher nicht das die das unter sich Regeln, sonst wäre er nicht so besorgt und man würde nicht versuchen Lösungsansätze,... zu finden.

    Ich würde den Hund wohl auch erstmal fachkundig einschätzen lassen. Bei der HSH HS ist die Frage, sind die kompetent und was machen die da. Aber das wird der HH hoffentlich einschätzen können, ob es "nur" um Sitz, Platz,... geht oder wirklich am Management mit dem Wesen gearbeitet wird, Körpersprache frühzeitig richtig lesen zu können,...

    Wie alt ist er denn jetzt?

    Wie wurden die Hunde denn getrennt? Also hing der HSH noch dran und es kam deshalb eventuell zu der großen Wundhöhle? Kann ja passieren, wenn einer dran hängt und man die einfach auseinanderzieht.

    Bei unserem Atompilz ist das aber was anderes, nen HSH tickt sicher nochmal anders. Wir wussten woran wir sind als wir sie übernommen haben und nach 1,5Jahren konnten wir die "Individualdistanz" von 20m auf 2m runterschrauben ohne das sie ausrastet (Ausnahmen bestätigen die Regel) und schei*e findet sie andere Hunde trotzdem.

    Die "Problematik" hier scheint aber eine andere zu sein, da spielt ja vieles zusammen. Bei uns sind es auch 4 Punkte die im gesamten ne blöde Kombi ausmachen, stört uns aber nicht und sie ist inzwischen händelbar, das war für uns das Wichtigste, neben dem Stresslevel von ihr, das durch das Handling gesunken ist.

    Unsere muss keinen Kontakt zu anderen Hunden haben, will sie zu 98% auch nicht, falls doch darf sie den natürlich haben. Freilauf gibt es nur mit Mauli. Wenn der positiv aufgebaut ist, stört es den Hund nicht, ihr kennt euch dort alle und wisst der ist keine "Bestie", aber es ist erstmal für alle entspannter, falls der HSH für sich überhaupt einen "Nutzen" an anderen Hunden sieht.

    Weiß ja nicht wie das so bei den anderen Spaziergängen läuft, der Pilz läuft auch in der Gruppe inzwischen (gesichert natürlich), da geht es aber ums erlernen der Körpersprache (sie hat nach 11 Jahren das 1. mal gedroht, Bögen läuft sie seit ca. 3 Monaten), die Hunde ansich hält sie für überflüssig und macht so ihr eigenes Ding, selten ist auch mal einer dabei mit dem sie wirklich aktiv agiert oder spielt, kommuniziert wird natürlich trotzdem immer, darum geht es hauptsächlich, "freudiger" ist sie aber allein unterwegs.

    Aber bevor man da irgendwie gescheit dran arbeiten kann, muss sich jemand den Hund anschauen, der auch Ahnung davon hat, das würde ich dann auch mal bei der HS ansprechen, vielleicht wurde das auch schon getan?