Beiträge von SanSu

    Je nach Hundetyp würde ich schon nach dem gehen was Hersteller empfehlen. Wenn Hund immer nur locker flockig an der Leine läuft kann man sicher auch drunter gehen, aber wenn es eben auch mal gezogen oder reingesprungen wird, würde ich mich schon an die Angaben halten.

    8mm > 1-10kg
    10mm > 10-20kg
    12mm > 20-35kg
    15mm > ab 35kg
    20mm > ab 50kg

    Für unsere 17,5kg emotionsflexible Hündin, haben wir 12mm. Wichtig ist halt der Karabiner (Messing oder Stahl). Haben unsere Leine noch nicht lange, aber die hält auch wenn das Pilzchen sich mit voller Wucht und Nachhaltigkeit in die Leine schmeißt.

    Und man sollte auch nicht vergessen das die Leine noch gut griffig sein sollte, wenn man einen Hund hat der mal in die Leine geht, das tut sonst sicher weh.

    Ich würde mich aber wie gesagt auf Angaben der Profis verlassen, wird schon einen Grund haben warum alle bestimmte breiten für bestimmte Gewichtsklassen empfehlen.

    Ahhh ja jetzt erkennt man es super. Vom Züchter könnten es ja fast Campbells sein oder halt Hybriden mit deutlichem Campbell einschlag.

    Sehr süß, besonders Huch, aber ich hab eine ausgeachsene Schwäche für die wildfarbenen egal welcher Art. Dafür hat Ups die absoluten riesen Knopfaugen.

    Einer meiner Favoriten von einer HH ist jetzt vermittelt, wäre er nach der Gehegeplanung noch da gewesen hätte ich den genommen.
    Wahrscheinlich wird es hier also wieder ein Laborgoldi, mal sehen...

    Muss aber auch erst die alten Gehege verkaufen und dann ein neues besorgen, Abdeckung bauen, Einrichtung,... Aber ich hab im Moment so extrem wenig Zeit, ist so ruhig hier nachts, das geht gar nicht :D

    Mei driften wir ab...

    Was dem Hund guttut und was er verträgt, das ist für diesen Hund richtig.

    Ich ergänze um "und was er frisst". :lol:

    Katze und Hund find ich nicht vergleichbar, da bin ich ganz bei Dreamy.

    Hier würde der Selbstest zwischen rohem Fleisch oder roher Gurke/ Zucchini,... für das Gemüse ausfallen.

    Ich überlege ob ich noch einen Exkurs über die Hamsterernährung anfange :D , denn gerade bei Zwerghamster ist keine der natürlichen Futtersaaten für die heimische Fütterung zu bekommen, also muss man Alternativen suchen. Aber ich weiß, SO war das nicht gemeint, konnte es mir schmunzelnder Weise nur nicht verkneifen.

    @anfängerinAlina

    Nur um das nochmal klar zu stellen, du hast es ja schon geschrieben das sollen absolut keine Vorhaltungen sein, so bin ich wirklich nicht gestrickt, sondern eben nur Denkansätze. Was jeder daraus zieht ist ja seine Sache. Ich würde es nur schade finden, wenn man sich hier nur auf überspitzt "ist kein Fleisch drin, also ist es gut" beschränkt.

    Ich habe für mich entschieden was unser Hund bekommt und was nicht, andere halten das wieder ganz anders.

    Ich habe viele Veganer als Freunde, Vegetarier (also richtige) und auch Fleischesser. Ich rede da keinem rein, denn ich habe für MICH entschieden. Kommen Veganer zu Besuch mach ich veganen Kuchen (schmeckt mir ja auch), kommen Fleischesser zum "indischen Abend" gibt es auch was mit Lamm (eben "glückliches" Lamm), weil ich weiß die essen das gern ebenso wie mein Freund + eben vegetarisches bzw. das meiste ist ja sogar vegan. Macht sich mein Freund eine Boulette ist das seine Entscheidung, es schmeckt ihm und ich würde ihm da nie reinreden. Auch wenn allein durch das Zusammenleben sich sein Bewusstsein auch schon verändert hat. Anders herum würde ich aber nie erwarten das das einer für mich macht. Wenn ich zu Veganern zum Brunch gehe erwarte ich kein Ei, da gibt es genug andere Köstlichkeiten und da freu ich mich drauf, weil man immer neue tolle Sachen entdeckt. Und wenn ich woanders zum Mittag bin, esse ich halt Kartoffeln und Beilage und das macht mich auch glücklich. Was soll ich da mit einem Zeigefinger rumfuchteln, wüsste gar nicht warum, ich entscheide doch für mich und nicht für die anderen. Was ich nicht mag sind "millitante" Ausuferungen, ich erwarte das man meine Sicht genauso respektiert und tolleriert, wie ich die der anderen.

    Genauso kenne ich Leute die Trofu füttern, Barfen, Dosenfutter,... Da verzieh ich nicht die Miene, werde ich gefragt sage ich, ich koche. Wenn jemand nachfragt erkläre ich,... Es macht mir Spaß, ich arbeite gern mit frischen Lebensmitteln und dem Hund schmeckt es. Wenn ich dann mit Begeisterung davon erzähle kann sich jeder rausziehen was er will. Allein die Begeisterung bringt einige Leute zum nachdenken, aber nen Zeigefinger schwing ich sicher nicht.

    Ich wollte nur den Blickwinkel erweitern, zumal es hier ja nicht nur ausschließlich dieses Trofu geben soll, sondern auch Fleisch, KH und Gemüse,...

    Mit Trofu habe ich mich nie beschäftigt, weil das für mich nie in Frage kam. Viel problematischer finde ich das es ohne Getreide sein soll, so rein von der Auswahl her.

    Bellomondo find ich ganz interessant müsste man sich mal genauer anschauen, ist allerdings Hirse drin. Weiß ja nicht, was hier alles nicht an Getreide vertragen wird, das kann ja ganz unterschiedlich sein. Unsere verträgt kein Reis, der Rest ist total unproblematisch. Beim Nassfutter ist es leichter und mit Getreide noch mehr, aber das spielt natürlich auch der Preis eine Rolle. Edenfood ist z.B. wahnsinnig teuer. Defu Mittelklasse,...

    Deshalb würde ich da wohl gar nicht erst in die Richtung schauen, sondern frisch zubereiten.

    Wegen den Hülsenfrüchten, da ging es mir nur um den eventuellen Mangel der hier "unterstellt" wurde. Zum einlesen in den Verdauungstrakt und suchen nach Studien fehlt mir gerade die Zeit. :D

    Klar, aber da sehe ich das wie gesagt komplett anders, weil eine Katze vom Stoffwechsel und enzymatischen Repertoir ganz anders aufgestellt ist. Die Entwicklungsgeschichte und somit die Anpassungen des Körpers sind einfach völlig unterschiedlich. Bei der Katze gerade in Bezug auf die organischen Folgeschäden und wenn es dann auch noch vegetarisches Trockenfutter ist, noch schlimmer. Denn alles was Protein liefern würde enthält eben auch meist ein hohes Maß an KH (Stichwort Diabetes, CNI,...).

    Aber in Bezug auf den Hund sehe ich das rein von den Bausteinen, die von Hund eben aufgenommen werden können, nicht so kritisch. Mein Weg wäre das trotzdem nicht, aber einen Mangel halte ich nicht für möglich, keine Ahnung ob es Langzeitstudien dazu gibt. :D

    Ich bin da persönlich immer sehr offen, auch wenn es für mich nicht in Frage kommen würde.

    Ich glaube nicht, das ein Hund so Mangelernährt wird, im Prinzip ist alles enthalten was der Körper so an Nährbausteinen braucht + etwas Schrott.

    Die Hülsenfrüchte sind wichtig für Proteine und Kohlenhydrate,... Und der Hund besitzt ja nun auch wie in Studien nachgewiesen die Fähigkeiten diese mit Hilfe der Amylase zu verwerten. Bei Katzen ist das etwas ganz anderes die sind einfach Fleischfresser und brauchen wirklich 90% Fleisch und besitzen gar nicht erst die Fähigkeit das zu verwerten, aufzuschließen,...

    Ohne die Hülsenfrüchte würde man bei einem Futter ohne Getreide, dass ja hier explizit gesucht wurde, nie auf die nötige Menge Kohlenhydrate oder Protein kommen. Geht einfach nicht, denn Fett als Energielieferant fällt bei einem Trofu ja quasi raus.

    Mir erschließt sich die Logik nur nicht im Hinblick auf die Futterwahl und den Überlegungsansatz dahinter, denn das Futter ist weder Bio nocht irgendwas anderes, hergestellt aus regionalen Rohstoffen,...
    Macht für mich also keinen Unterschied ob ich Pferd aus den USA beziehe oder eventuell den Mais. Die Informationen der Seite sind extrem schwamig und naja da ist nix mit Informationen zu den Rohstoffen im Futter.

    Ist ja schön wenn die Verpackung recyclebar ist, sind sie aber im Prinzip alle, und das sagt nix über den Inhalt aus. Wo kommen die Rohstoffe her?

    Dann hat diese Lebensweise für mich etwas mit bewusster Ernährung zu tun, dazu gehört für mich nicht Trofupresszeug für einen Hund.

    Ich selbst esse nur kein Fleisch/ Fisch, bin aber nicht mal Vegetarier (esse auch Käse mit Laab,...), aber ich verstehe einfach nicht, warum man sich ein Futter unter diesem Denkansatz aussucht, das all dem doch wiederspricht oder zumindestens nicht entspricht, bis auf den Punkt das es kein Fleisch entält, das ist mir zu einfach gedacht.

    Der Ansatz ist sicher lobenswert, aber auch als Veganer sollte man auch im Sinne des Tieres bewusst mit Nahrungsmitteln und Ressourcen umgehen und das kann ich bei diesem Futter nicht nachvollziehen und da werde ich sofort hellhörig, denn es wird einen Grund haben, warum die gewisse Siegel nicht haben.

    Den Ansatz finde ich gut und du bist noch im Entwicklungsprozess, aber gerade wenn du hier schon nachfragst unter dem Aspekt würde ich keine Hauruckentscheidungen treffen.

    Jeder entwickelt sich das ist klar. Ich hab angefangen mit Dosenfutter ohne künstliche Zusätze (Vitamine, Mineralstoffe, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker,...) hin zum selber kochen bis jetzt zum hauptsächlichen verfüttern von Wildfleisch. Wenn ich bei den anderen Produkten an Bio rankommen super ist aber kein muss.

    Aber man sollte sich gerade bei den Punkten um die es dir geht auch tiefreichendere Gedanken machen:
    Wo kommen die Rohstoffe her (Stichwort Mais USA,...)?
    Wird regional produziert oder auch nur irgendwo billig und dann wieder weit transportiert?
    Wie werden die Rohstoffe angebaut (Bio Siegel > EU Siegel kann man knicken)?

    Bringt dir nix, wenn das Zeug mit Fungiziden, Herbiziden und Rodentiziden angebaut wird. Dann ist kein Fleisch drin, du hast aber trotzdem ne Menge Lebewesen auf dem Gewissen, je nachdem wo die Rohstoffe herkommen herschen ja auch andere Auflagen. Ist der Anbau nachhaltig oder wird der Boden in Monokulturen totgewirtschaftet. Kannst dich mal über Maisanbau schlau machen, rein so was die Auswirkung auf den Boden anbelangt.

    Es gibt tausend Facetten und danach würde ich schauen ein Trockenfutter oder Dosenfutter zu finden oder vielleicht sogar frisch zu füttern (nicht barf wenn du das nicht willst, kochen geht ja auch super).

    Denn selbst wenn dann Fleisch drin ist, ist das vielleicht besser als ein Trofu, das womöglich die Rohstoffe aus den USA bezieht, dort produziert oder woanders, mit Rohstoffen von Felder die für Mensch und Natur verhengnisvoll sind.

    Verstehst du was ich meine?

    Man kann nie alles ausschließen und letzendlich muss man vertrauen, aber das von dir genannte Trofu enthält ja nun auch ein paar fragwürdige Sachen und es ist absolut nix darüber klar woher das Zeug kommt und wo produziert wird. Einzig die Verpackung ist recyclebar, aber das ist so ziemlich jede andere Verpackung auch.

    Ich will dich nur anregen über den Punkt Fleisch hinauszudenken, es gibt weit schlimmere Sachen für Natur und Umwelt als glückliches Fleisch (ob Wild oder Weidetier) aus der Region zu füttern.

    Das mit dem Reis meinte unsere Trainerin auch mal in Bezug auf Schonkost, weiß aber nicht mehr genau in wie fern. Ich meine es hätte was mit der Verweildauer im Magen-Darm System zu tun, bin mir aber nicht sicher, sie schwört auf die Möhrensuppe.

    Aber Reis geht hier eh nicht, nicht einmal in kleinen Mengen.

    Ich kauf Gemüse ja beim Türken, da ist es auch im Winter recht günstig und da wir für die Gemüsepfannen selbst viel Zucchini brauchen fällt das nichts in Gewicht. Sunny bekommt etwa 500g die Woche das hält sich also in Grenzen, ist ja immer noch anderes Grünzeug dabei.

    Heute:
    Zucchini / Möhre / Mairübchen / Kohlrabi / Feldsalat
    Ziege / Camembert
    Kartoffel / Pastinake
    Kräuter / Salz / Eierschalenmehl / Walnussöl / Butter

    Hört sich total super an, und hey wenn man blöd angemacht wird, darf man auch mal zurück stänkern. :D

    Ich bin gerade sehr stolz auf das Pilzchen, der Mauli zeigt immer mehr Wirkung und gerade die letzte Woche hat sie auch ohne Mauli extrem viel die Zähne gebleckt. :herzen1:

    Bei uns ist Leinenkontakt ja erlaubt, hat therapeutische Wirkung, jeder gute Kontakt mit einem sozialen Hund ist super für sie. Die letzten Tage gab es also rund 4 Leinenkontakte mit auserwählten Hunden und wenn es dem Pilzchen zuviel wurde hat sie die Zähne gebleckt ohne dabei auf die drauf zu wollen. Stand also ganz entspannt an der lockeren Leine und hat einfach nur die Lippe hochgezogen, die anderen Hunde haben das kapiert alles supi und nach dem die reagiert hatten hat das Pilzchen sogar den Kopf weggedreht.

    Es lernt hündisch im Direktkontakt!!! Das mit dem drohen hat sie auf Entfernung ja ganz gut drauf, aber beim Direktkontakt war das immer noch kritisch, jetzt sind wir eine Stufe weiter und auch die deeskalierenden Signale kommen jetzt langsam immer mehr dazu.

    Aaaaachhhh jaaaa.... :hurra:

    @Florentinchen , eventuell war das ich. Da wo ich laufe gibt es keine Straße und keine Traktoren. :D Sollte mir im Wald mal ein Wirtschaftsfahrzeug begegnen, rasen die da ja nicht lang, also gibt es ein bleib, ich lauf vor, nehm den Hunde vorne an der Schlepp wo sie sauber ist (wobei das nicht der Grund ist, sondern weil man den Hund dann eben gleich kürzer hat), wir gehen an den Rand und mit einer schwungvollen Bewegung wird der Rest der Schlepp ebenfalls an den Rand befördert und warten dort bis das Fahrzeug passiert hat.

    Mir sind in 1,5Jahren aber auch nur 1 Waldwirtschaftsfahrzeug und ein normaler PKW begegnet.

    Gesetz des Falles ich komme in die Verlegenheit eine Str. überqueren zu müssen würde ich die Schlepp auch komplett aufnehmen, bzw. sollten wir an einer Straße langlaufen müssen, würde sie eh an die normale Leine kommen.

    Unsere Strecken führen aber an keiner Straße entlang und wir haben auch nur eine 5m Schlepp, das ist ne Länge die man auch so gut händeln kann. Ne 20m Schleppe an den Rand zu schleudern stell ihr mir schwierig vor, die brauchen wir aber auch nicht. :D

    Und der Hund steht super im "Gehorsam", also bleib, rüber, Rückruf, Distanzkontrolle,... funktionieren, die Schlepp ist nur für Hundebegegnungen, das ich da zur Not kontrollierend eingreifen kann bei Erstkontaktaufnahme. Sie ist also nur an der Schlepp wenn die Möglichkeit auf Direktkontakt besteht. Seh ich also einen Hund, gibt es ein bleib, ich lauf zu ihr oder rufe sie ran und sie wird mit Schlepp gesichert. Sind viele Hunde unterwegs bleibt sie an der Schlepp, kleckern die so ab und an dahin, hängt die Schlepp an mir und ich mach sie bei Bedarf (Sichtung) ran.