Beiträge von SanSu

    So Mittagschläfchen beendet :ops:

    Fand es auch toll, die Landschaft war sooo schön und die Bäume erst, schade das man kein Moos gesehen haben :D

    Kami pennt noch, der Polizeieinsatz war doch sehr anstrengend :hust: . Arme Noa, ich schreib mal Gruppenspaziergänge und fröhliche Hunde auf den Trainingsplan.

    Und endlich habe ich den Bokey mal live und in Farbe gesehen, er ist sooo niedlich :herzen1:

    Bin auch mal auf die Bilder gespannt und hoffe morgen liegt auch noch Schnee...

    Und es gibt im Tierschutz ja unendlich viele Möglichkeiten, da ist für jeden Menschen mit FAST jedem Sicherheitsbedürfnis etwas dabei.

    • Auslandstierschutz aus Tötung, Tierheim,...
    • Auslandstierschutz aus einer Pflegestelle
    • Tierheim mit einigen Kennenlernen, aber Hund eben nicht im familiärem Umfeld
    • Pflegestelle in Deutschland
    • Privatabgaben, Abgabe von bekannten Hundehaltern,...
    • Rückläufer vom Züchter
    • ...

    Eine Überraschung bleibt es immer aber je nach Sicherheitsbedürfnis und Flexibilität des Lebens kann man ja schauen wo man am liebsten suchen möchte.

    Ich habe keine persönlichen Kontakte zu Pflegestellen im Auslandstierschutz direkt vor Ort, also kommt für mich so ein Hund nicht in Frage. Ich will ihn selber sehen und einschätzen können und dafür gibt es ja noch eine Menge andere Optionen die wir haben.

    Ich habe ein hohes Sicherheitsbedürfnis, der Hund muss in der Stadt klarkommen, in einer Wohnung klar kommen, keine Menschen fressen wollen ob groß oder klein, Rückwärtsgang, sollte sehr ruhig sein,... Ich erwarte nicht das all das im Ausland geprüft werden kann und da mein Leben nicht so flexibel ist, das ich jede Überraschung verkraften kann, lasse ich persönlich davon die Finger um für mich das Risiko zu minimieren.

    Keiner kann einem garantieren wie der Hund sich einlebt, das kann mir auch bei einem Zuchthund niemand garantieren. Aber ich vertraue meiner Einschätzung mehr, als der von Leuten die ich nicht kenne und wenn ich fehleingeschätzt habe, ist das eben meine Schuld und damit kann ich mehr leben, als wenn ich mich auf jemanden verlassen habe, den ich gar nicht kenne.

    Gerade bei einem Zweithund oder hier für den Jagdgebrauch und in Kombination mit einer Aufnahme ohne vorheriges Kennenlernen ist es natürlich auch wichtig zu wissen wie es läuft, wenn es eben nicht läuft und die Fragen sollten auch sachlich beantwortet werden.

    Würde ich nach einem JagdGEBRAUCHShund suchen, würde ich aber auch nicht im Auslandstierschutz suchen ohne mir den Hund nicht vorher angeschaut zu haben. Viele der Jagdhunde werden ausgesetzt, weil sie zur Jagd nicht taugen, andere sind schon eingearbeitet und man müsste "umarbeiten", wieder andere sind erfolgreiche Solitärjäger die keinen Wert auf menschliche Zusammenarbeit legen,...

    Wenn ich darauf angewiesen bin, den Hund wirklich einzusetzen wären mir das zuviele Fragezeichen. Und dann sollte es natürlich auch mit dem Ersthund harmonieren, sollen ja beide was davon haben.

    Ein gewissen Maß an Flexibilität muss man bei jedem Hund an den Tag legen und je nachdem wie flexibel man ist kann man suchen und wenn das Raster sehr eng ist braucht das eben Zeit.

    Es sind eben Lebewesen und auch der TS hat Erfahrungen mit Abnehmer, Interessenten gemacht, die jenseits von Gut und Böse sind. Kein Grund pampig,... zu werden aber schon ein Grund genau zu prüfen und auch auf sein Bauchgefühl zu hören.
    Ich unterstelle ihnen keine bösen Absichten bei solchen Klauseln, die eh nicht rechtswirksam sind, es gibt ihnen wahrscheinlich ein besseres Gefühl, auch wenn sie selbst wissen, das das nicht durchzusetzen ist.

    Ich kenne das aus dem Hamsterschutz, gut ist kein Hund, aber da wurde ein Tier zurückgeholt, weil wissentlich gegen das Zuchtverbot verstoßen wurde. Ohne Rechtsstreit,... nur mit dem nötigen Druck (Vertragsverletzung bla und blub) und die Abnehmer wollten keinen "Ärger". Das ist das Fünkchen Hoffnung, das der TS sicher hat, sollte es mal aus dem Ruder laufen.

    Kastraklausel würde ich nicht einsehen und besprechen, ansonsten gibt es keinen Grund mir den Hund einfach so wieder abzunehmen, folglich würde ich so einen Vertrag auch unterschreiben. Der Hund wir so gehalten wie angegeben, uns geht es allen gut, ich schicke regelmäßig einen Bericht an das Tierheim mit vielen Bildern und natürlich dürfen die hier vorbei kommen, also warum sollte man uns den Hund grundlos einfach wieder abnehmen, da nehme ich mir mal etwas Naivität raus.

    Ansonsten geht es uns super :herzen1: , man soll ja immer positiv beenden :D

    Das mit den anderen Interessenten finde ich auch ein absolutes Unding und dann auch noch so kurzfristig zurückzuziehen, ginge bei mir gar nicht.

    Wenn ich mich entschieden habe, will ich DIESEN Hund und mir würde es das Herz brechen, ich binde mich da aber auch sehr schnell. Der Verein wäre für mich auch auf ewig gestorben.

    Wir hatten damals gefragt ob es noch andere Interessenten gibt und wie das aussehen würde, wenn sich noch andere melden. Sobald die Schutzgebühr angezahlt ist, ist das Tier für einen reserviert. Kann ich so auch verstehen, weil es sicher genug Leute gibt, die dann kurzfristig doch noch einen Rückzieher machen. Also haben wir natürlich angezahlt und bei Abholung dann den Rest.

    Solche Klauseln sind mir tatsächlich auch egal, das es da wirklich mal zu Verhandlungen kommt, ist vielleicht einer von 10.000 Fällen und viele sprechen ja gerade den Kastrapunkt vorher nochmal ab.

    Ich habe ne lange Liste an Sachen die ich vom Hund erwarte und letzendlich müssen wir auch zum Hund passen. Solche Hunde wachsen nicht wie Sand am Meer. Nach 5 Monaten täglicher intensiver Suche haben wir Kami gefunden unter vielen 1000end Hunden die eben nicht in Frage kamen, da wären mir die Klauseln, auch egal.

    Wenn du eine Jagdgebrauchshund suchst und vorher schon einen hattest, müsstest du ja auch im Netzwerk sein. Bzw. lohnt es sich da sicher neben den üblichen bereits verlinkten Seiten auch, die verschiedenen Züchter anzuschreiben und mal nach einem "Rückläufer" zu fragen, bzw. gibt es sicher auch da Notfälle (Hund kann nicht mehr gehalten werden, "Nachlasshund",...) die dann eher intern weggehen. Wenn man die mal anschreiben würde, könnten sich die Züchter entsprechend mal umhören, bzw. wissen vielleicht auch, wo gerade ein Hund intern bereits ein neues Zuhause sucht.

    @anfängerinAlina Ich besitze nix womit man Videos machen kann, müsste mir dann eine Kam ausleihen.

    Aber um mal bei der Graphik zu bleiben

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    Abb. modifiziert durch Autorin. Ausgangsgraphik: Post-Krallenschneiden-so-gehts-richtig-600x675.jpg, [06.01.2017, 19:50Uhr]

    1. Ausgangsbild
    2. Ich schneide es halt nicht gleich so schräg ab, das bekomme ich nicht hin, ich knipse also vorne die Spitze und feile den Rest. Ergebnis ist dann quasi das selbe.
    3. Vorgehen, wenn das Leben zurück gedrängt werden soll, dann feile ich die Kralle auch von oben an, für eine entsprechende Verjüngung, damit sich das Leben schneller zurück sieht.

    Wenn ich es drauf anlege, kann ich so jede Woche was von der Kralle wegnehmen, weil es sich zurückdrängt und ein wie hier zu sehender "Hohlraum" (äußeres "Horn" länger") entsteht:
    IMG_5256.jpg

    Ich mache es entsprechend des Wuchses, wie hier:
    Post-Krallenschneiden-so-gehts-richtig-600x675.jpg

    Würde also hier das helle zu lange Krallenstück an der Spitze schräg wegnehmen, entsprechend der Wuchsform, das etwas gelbere Material bleibt stehen.
    IMG_5256.jpg

    Ich kappe die Spitze mit der Schere, die Schräge mache ich mit der Feile. Will ich das Leben schneller zurückdrängen, feile ich rundherum noch etwas an, für eine entsprechende Verjüngung, damit es schneller zurück gedrängt wird.

    Ich glaube das ist vielleicht auch so unterschiedlich, weil die Krallenformen, bei verschiedenen Hunderassen so unterschiedlich sind. Ich versuche einfach ihre persönliche Krallenform "nachzubilden".

    Ansonsten mal nach Diamant Bit Kegel googeln.

    Druck ist auf jedenfall gut, aber auch nicht zuviel beim Dremeln, vielleicht ein bisschen rumprobieren.

    Ich nehme eine Metallfeile, geht auch super, ist leiser, aber bei der Handhabung muss man natürlich ein bisschen schauen. Die vorde Spitze nehme ich mit der Krallenschere weg, der Rest wird mir der Metallfeile gemacht.

    Sind die 400g bzw. 160g Trockenmasse oder gekocht?

    Mir kommt das 1. irgendwie total viel vor.

    Kami bekommt 200g Fleisch, 25g KH Trockenmasse (ca. 75g gekocht) und 400g Gemüse.

    Kami 53cm, 21-22kg, im Moment eher 23kg.

    Und die ist schon wieder auf Diät :ops:

    200g + Kausnack täglich deckt ihren Proteinbedarf, mit den 25g KH hat sie die Energie die sie indiviuell braucht und die Berge an Gemüse sind nur um den Hunger zu stillen, damit die Portion nicht so mau ist. 400g KH finde ich da schon ordentlich.

    Sunny damals 50cm, 17kg

    200g Fleisch (nicht täglich fleischigen Kausnack), 40g KH in Trockenmasse (ca. 120g gekocht), 200g Gemüse, das passt ja so ca. mit dem Podenco-Dalmatiner Mix.

    Ob das geht oder nicht ist eben sehr individuell, auch ob es überhaupt geht, falls Hund eine Verletzung (OP Narbe,...) hat wo Schultern vielleicht gar nicht möglich ist.

    Wollte die Methode trotzdem mal aufführen, weil es oft vergessen wird, da es da unterschiedliche Methoden gibt.

    Mein Freund bekommt die 22kg übrigens nicht so leicht getragen wie ich, obwohl ich wesentlich leichter und etwas kleiner bin, deshalb ist das eine sehr individuelle Kiste.

    Wichtig ist bei allen Methoden das Hund lernt, ruhig zu halten ohne eine Sack zu spielen.

    Ein 15kg Hund mit langem Rücken der wie ein Sack hängt oder rumzappelt, ist wesentlich schwerer zu tragen als ein 20kg Hund mit etwas Spannung, kurzem Rücken, der einigermaßen ruhig hält.

    Meine Grenzen dessen was ich verkrafte liegt bei maximal 25kg (das schleppe ich beruflich oft durch die Gegend). Mehr kann ich auch tragen, merke aber, das ich da die Spannung nicht mehr halten kann über eine längere Strecke.

    Die nächste Wohnung liegt hoffentlich auch tiefer, aber wir wissen ja wie das ist mit dem Wohnungsmarkt und der Wollmilchsau, man kann nicht alles haben. Unsere Wohnung ist perfekt, wenn da die Etagenanzahl nicht wäre.

    Über den Worsk Case muss man sich in jedem Fall Gedanken machen, aber ich kenne auch Bekannte die dann auch den 35kg Labbi hoch- und runter gewuchtet haben, in Ausnahmesituationen bei Krankheit des Hundes funktioniert man dann einfach, ein Dauerzustand ist das aber sicher nicht und das geht auch nicht wenn man selbst körperlich angeschlagen ist.

    Es ist in jedem Fall etwas worüber man sich Gedanken machen sollte.

    Hund in Stadtwohnung sehe ich ansich nicht problematisch, muss halt sonst passen und man muss für sich abwägen. Wir hatten hier mal einen 60cm Hund zu Gast, ganz ehrlich das wäre nix für mich, ich hatte das Gefühl der muss immer schauen wie er läuft und wendet und das er mit dem Schwanz nicht alles runter fegt. Das ist aber etwas das mich ganz persönlich stört, ich kenne auch viele größere Hunde in Wohnungen und die Halter stört das gar nicht und mich stört es dort auch nicht, aber ich mag es eben nicht selber haben, so toll ich große Hunde finde.
    Unsere hätte auch gern 3cm kleiner sein können, aber dafür passt sie eben vom Wesen sehr gut zu uns (Tierschutz Hund).

    Aber erstmal schon herzlichen Glückwunsch für das OK der Verwaltung, das ist ja schonmal super und dann könnt ihr in Ruhe sparen und euch auch überlegen, welche Rasse gut zu euch und eurem Leben passt oder ob es ein Hund aus dem TS wird,...