Welche benutzt ihr da bevorzugt?
Beiträge von SanSu
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Dankeee,
schaue mir die neuen Empfehlungen mal an!@tinkatrulla danke schonmal für dein Angebot. Eventuell komme ich darauf wirklich mal zurück, aber das hat noch Zeit.
@Stadtmensch auch dir schonmal Danke, Budget liegt so bei 700€ Gebrauchtkauf.
Wird wie gesagt erst ab Frühjahr etwas und ich hoffe, das viele Leute nach Weihnachten nochmal auf- oder umrüsten und dann noch einige Modelle mehr günstiger gebraucht abgegeben werden.
Wie ist es bei den anderen so, arbeitet ihr lieber mit Festbrennweiten oder Zoomobjektiven.
Ich hätte jetzt wahrscheinlich eher zu zwei Festbrennweiten tendiert.
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Ganz einfach, nicht viel anders wie sich ein Welpe eines aktiven Singles der sich samt Hund viel herumtreibt ebenso zu einem entspannten Begleiter entwickeln kann.
Oder wie sich ein Kettenhund aus sonstwoher sich in einer deutschen Großstadt auch zu einem angenehmen Begleiter entwickeln kann.
Oder wie sich ein rassetypischer Hyperwelpe sich in einem Haushalt mit zwar nur einem Kind, dafür aber Schwiegereltern und jede Menge Kundschaft zu einem entspannten, total einfachem Begleiter entwickelt.
Ich bin kein Freund von selektivem Lesen, also bitte lies meinen Post nochmal komplett. Danke. -
Was wir bei Kami gemacht haben. Kami war Hofhund in Polen, wahrscheinlich an der Kette.
- plötzlich neben ihr hüpfen
- sie rennend überholen
- plötzlich laut Schreien und Quietschen
- meinen Freund schupsen
- belebte Umgebung - Kaufland (Jogger, Radfahrer, Hunde, Kinder, Autos, Lärm)
- "Gittertest" > über Gitter laufenGut wir waren allein mit ihr im Wald und am Kaufland.
Sinn, ich wollte einen Hund mit Rückwärtsgang, den hatte unsere vorherige Hündin nicht.
Heißt in Schreckmomenten nicht nach vorne gehen. Ich wollte sehen wie sie auf Neues reagiert. Gitter erst blöd - zaghaft drüber gesprungen - zurück geführt - Keks auf Gitter - mit Keks auf Gitter gelockt - drüber gelaufen. Das sagt viel aus, steigert ein Hund sich in seine Angst herein oder lässt sich da einfach dran arbeiten.
Bei Kindern, wie reagiert er auf plötzliche Berührungen, auch mal fester, natürlich vorher den Hund ausloten.
Kami schleckt, die hat eine extreme Beißhemmung, ich nenne es Abwehrschlecken.
In Schrecksituationen geht sie einen Schritt zur Seite. Sie geht nicht vor und flüchtete nicht kopflos. Dynamisches Rennen, Hüpfen und quietschen hat sie nicht interessiert, keine Tendenz zu beschränken.
Vieles ist Erziehung, die hat man bei einem Welpen auch, wichtig ist, das der Grundcharakter stimmt und zu euch passt. Bei Kindern wäre mir das Thema Dynamik besonders wichtig, das der Hund nicht versucht euch einzuschränken, denn der kennt euch nicht, die Hemmschwelle sollte also eigentlich größer sein.
Und das der Hund in Schreckmomenten nicht dazu neigt, nach vorne zu gehen.
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Ist nicht zu vergleichen, da Kami sehr wahrscheinlich nicht in einem kinderreichen Haushalt großgeworden ist, aber ich glaube das ist für einen Hund schon eine Anstrengung, je nach Charakter, selbst wenn der Hund seine Ruhe haben soll.
Kami sollte auch mit Kindern klarkommen, da viele unserer Freunde bereits 1 oder 2 Kinder haben, in der Familie ebenso, bei Feiern springen da auch mal 8 Kinder rum.
Es stört sie nicht, die liegt auf der Wiese, während die Ball spielen, liegt neben dem Buddelkasten, pennt im Wohnzimmer, während die Kinder spielen.
Mit ihr wird aktiv nix gemacht, nach dem Grillen darf sie unterm Tisch "aufräumen" und alles einsaugen, was runter gefallen ist.
Sie ist entspannt - meint man.
ABER die ist den Tag danach wie erschossen und das sieht man ihr an. Die Müdigkeitsfalten, verschwinden über den Tag quasi nicht, sie ist unkonzentrierter,...
Sie ist kein Hund der aufdreht, aber man merkt es ihr an, obwohl mit ihr dort nix passiert. Aber sie kann dort niemals so fest schlafen wie Zuhause oder in einer Umgebung ohne Kinder.
Ist einfach so, die laufen mehr rum, es wird gespielt, dann werden Sachen geholt, es fällt mal was runter, das Leben mit Kindern ist einfach aufgeweckter.
Das heißt keinesfalls, das Familien mit Kind keinen Hund haben sollten, um Gottes Willen, aber mit dem ganzen anderen + an Aktivitäten stelle ich mir das je nach Veranlagerung/Charakter des Hundes schwierig vor.
Kami wäre wahrscheinlich noch gemütlicher als eh schon, weil dauermüde, die liegt dann rum, andere drehen halt auf.
Alles was du dir vorstellst, auch wenn es erst später ist, ist ein ziemliches Paket und Pensum. Klar Familie allein reicht auch nicht, draußen Spaß natürlich, Reit oder Stallbegleiter,... Du bist ja auch ziemlich oft dort. Aber dann noch Rettungshundearbeit (ich lese hier im Forum teils von 4x Training die Woche),... Ist eine Menge.
Bei so aktiven Hunden, die das überhaupt mitmachen würden ist der Grad zum überdrehen sehr sehr sehr schmal. Ich glaube kaum das es da überhaupt einen Hund gibt, der das einfach so entspannt wegsteckt.
Auch bei der Optik, die Optik ist das, wo man am einfachsten Kompromisse eingehen kann. Es bringt nix, wenn der Hund optisch passt aber von Charakter nicht. Da würde ich weiter schauen, weil euer Leben eben nicht flexibel genug ist.
Die Pudel die ich hier kenne, sind alles extrem gechillte Zeitgenossen. Alle verträglich, die meisten laufen ohne Leine, moderater Jagdtrieb, ich würde behaupten die meisten haben nie eine Hundeschule gesehen. Vielleicht nicht super erzogen, aber sie laufen völlig problemlos mit und sind einfach nett.
Aber die alle leben recht ruhig, maximal Jogging Begleithund, sonst Alltag. Ich glaube man kann sich die Hibbel sehr gut schaffen und der Pudel sagt eben von Natur aus selten nein. -
Zu den Schuhen kann ich nix sagen, aber wasserdicht bedeutet, es dringt eigentlich kein Wasser ein. Ob durch das Obermaterial (Gummistiefel), eine Membran,... ist dabei unterschiedlich.
Wasserfest heißt, die Schuhe lassen bis zu einem gewissen Grad keine Nässe durch, aber es ist nicht ausgeschlossen, das Wasser eindringen kann.
Im Idealfall gibt es eine Wassersäule dazu, aber die Angabe hat man bei Schuhen selten.
Bei Schuhen, ist auch wasserdicht kein Garant für Schuhlebenslange trockene Füße, wenn du durch eine Pfütze oder Starkregen spazierst, sie sind wasserfesten Schuhen aber vorzuziehen.
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Ich finde das auch wirklich schwierig...
Ich frage mich wirklich wie sich ein Welpe bei einem solchen Leben zu einem ruhigen, entspannten Begleiter entwickeln kann.
Ein Welpe, der zwischen sehr kleinen Umwelteinheiten immer wieder auch mal einen Tag wirklich Pause braucht.
- 3 Kinder (sicher auch mal mit Besuch)
- Rettungshundeausbildung
- Joggen
- Stall/ReitbegleitungDer Welpe kann ja noch nicht allein bleiben, folglich muss er wahrscheinlich mit auf die Spaziergänge mit den Kindern. Zuhause ist immer was los und draußen ja auch.
Ich gebe zu, ich fand die Videos damals von Felix schon schwierig, im Sinne der Konzentration und des Timings deinerseits. Gerade am Anfang soll Hund ja dosiert lernen. Ich frage mich, wie das bei deinem Alltag zu schaffen sein soll und dann da am Ende ein Hund rauskommt, der deinen Ansprüchen entspricht.
Eine Wollmilchsau ist nicht verwerflich, haben wir auch gesucht. Aber euer Leben prägt den Hund und das hört sich nun nicht gerade "entspannt" an, es ist ja immer etwas los.
Warum nicht noch warten, bis die Kinder größer sind, sich viel allein beschätigen können, gegenseitig aufeinander aufpassen. Schule, Hausaufgaben, Zeiten in denen der Hund wirklich mal Ruhe hat. Die Kinder vielleicht auch schon in der Lage sind, sich aktiv mit dem Tier zu beschäftigen.
Die Liste der Aktivitätswünsche ist lang, dazu die Lebensumstände, es wird schwer einen Hund zu finden, der dabei völlig ausgeglichen ist oder das bleibt.
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Warum würdest du persönlich die 600D der 60D vorziehen?
Von den Spezifikationen sollen die ja gleich sein, bis auf Größe (Handling), zusätzliches Display, Rollrad, B/s, Sucher und Verschlusszeiten. Oder machen die letzten 3 so einen großen Unterschied?
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Hab ich schon

Deshalb und auch wegen der Ablichtungsgeschwindigkeit wäre ich bei 60/600 oder eben neuer.
Video ist wichtig, das will ich zukünftig in einem Gerät, habe noch eine Kompaktkamera. Die DSLR schlepp ich eh immer mit und ärgere mich dann, wenn ich die kleine für ein Video nicht dabei habe.
Zukünftig hätte ich das gerne alles in einem Gerät, damit ich im schlimmsten Fall nicht beide Teile mit mir rumtrage. Auch ein Grund warum ich aufrüsten will. Jetzt mal ganz davon abgesehen, das die Pentax nun auch einfach langsam "durch" ist.
Das gute Stück hat in 2 Jahren 174000 Auslösungen gemacht und in den anderen Jahren im Schnitt 33000. Was das in 9 Jahren heißt kann man sich denken, wundert mich, das die überhaupt noch so gut läuft.
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Schonmal vielen Dank!
Ich glaube ich tendiere im Moment zu Canon, da hat der Markt wirklich einiges zu bieten.
Die 2-3stelligen habe ich mir mal angeschaut. Gibt es Empfehlungen oder unterscheiden die Modelle sich in solchen Kleinigkeiten, das es für mich wohl eh nicht von Relevanz ist.
Gerade in Hinblick auf die später geplanten Bewegungsbilder oder hängt das dann wirklich nur Objektiv?
Es gibt ja hier einige Canon Nutzer, wie sieht es da mit den Modellen aus, was ist empfehlenswert, womit ward ihr zufrieden? Könnte ihr vergleiche ziehen, weil ihr selbst innerhalb von Canon aufgerüstet habt? Fallen euch die Unterschiede gravierend auf unter Nutzung der selben Objektive?
Mit den technischen Daten tue ich mich noch etwas schwer, letzendlich sind es ja eher Kleinigkeiten, die sich da im Laufe der Jahre entwickelt haben.
Im Moment tendiere ich zu den Modellen 6 aufwärts (60/600+), könnte mir vorstellen das eine schnelle Bildfolge da später von Vorteil ist?
Ist das so?
Da muss ich nun mal vergleichen und mir dann die Preisentwicklung anschauen, hat ja noch Zeit.
Die Pentax wiegt 777g, ganz leicht ist die nicht. Und ich will definitiv etwas auf lange Sicht. Die Pentax hat viele Jahre gute Dienste erwiesen, wenn auch eher im beruflichen Bereich (statische Objektfotografie). Das kann jede Kamera (Tisch, Stativ, Ausleuchtung). Aber auch von der Neuen und in Hinblick auf die intensivere Nutzung in der Freizeit erhoffe ich mir, das sie mich viele viele Jahre begleitet und eben mehr Felder (statische Objekte, Portait, Bewegung,...) abdecken kann.