Aber selbst wenn ich da mit ihr hingehe kriegt sie sich überhaupt nicht ein.Ich möchte ja auch nicht das sie bestimmt wo es hingeht,weil ich denke das sie das dann nur noch einfordert
Ich würde mit ihr in den Wald gehen. Sie hat ein Problem mit draußen und wenn sie zumindestens in diese Richtung will, lass sie.
Es braucht einige Zeit dieses Erlebnis auf der "Festplatte" zu überspielen. Die anderen Richtungen kann man immer noch anpeilen, wenn sie draußen nicht mehr völlig dicht macht.
Wir hatten einen ähnlichen Zwischenfall mit unserer Hündin letztes Jahr und die war kein Angsthund und schon einige Monate bei uns, aber da wurde ein Polenböller grob in unsere Richtung geworfen.
Unsere Hündin hat das Ereignis Zeit- und Ortsbezogen verknüpft. Heißt der Park war mit Einbruch der Dämmerung für sie die Hölle. Tagsüber alles kein Thema.
Es hat meine ich gut 2 Wochen gedauert, bis sie das überwunden hatte.
Ich bin auch die ersten Tage abends nie mit ihr Richtung Park gegangen. Da war sie zwar angespannt, aber nicht im Fluchtmodus. Futtergabe war möglich und so haben wir uns herangependelt. Dann sind wir mal von der anderen Seite in den Park gegangen,... immer soweit wie es ging, ich habe auch Leckerlies gegeben/geworfen,...
Ich würde aber eventuell auch überlegen, ob ich vom TA etwas angstlösendes besorgen würde, eben weil es ja anscheinend jeden Spaziergang betrifft und sie massiv gestresst ist.
Das braucht einfach Zeit.