Beiträge von SanSu

    Super danke dir, groß und sperrig, stört mich nicht so extrem.

    Aber ich bin in dem Bereich noch sehr unerfahren und es beruhigt mich, das es kein extrem lichtstarkes Objektiv sein muss, um trotzdem tolle Bilder zu machen, super! Habe mir ja eine neue Kamera geholt und überlege nun welchen "Objektiv Park" ich so für meine Sachen benötige und plane langfristig. Aber gut zu wissen, das es kein 2.8 oder 4.0 sein muss, um tolle Ergebnisse zu erziehlen.

    Wirklich schöne Bilder, von wundervollen Vögeln!

    Sag mal @Sheigra , welches Tele verwendest du? Will zukünftig auch noch Vögel mit einbeziehen und schaue langfristig welches Objektiv da gut passen könnte.

    @SpaceOddity du machst ja auch immer wieder tolle Vogelbilder, bei dir würde mich das auch interessieren.

    Wenn du sie erst seit 3 Monaten hast, kann da schon was sein. Vieles wird ja auch später erst ausgepackt, nach der Eingewöhnung. Ich persönlich wäre das vorsichtig, bis ihr mal eine entsprechende Situation hattet (Eichhörnchen, Hase, Mause,...).

    Eigene Katzen und fremde Katzen kann auch nochmal ein Unterschied sein.

    Unsere letzte Hündin ist mit Katzen aufgewachsen und hat sich mit denen toll verstanden. Souveräne Katzen die wir draußen getroffen haben und die sitzen blieben sidn, sind auch kein Problem gewesen, sie hatte die Erfahrung gemacht, das Katzen auch ungemütlich werden können.

    ABER wehe dem, die haben die Flucht ergriffen, da wäre sie hinterher und das auch ernst und das obwohl sie sonst wirklich keinen Jagdtrieb hatte in Bezug auf alles andere Getier (Hunde ausgenommen, die wurden auch ernsthaft gejagd).


    Bis es mal eine entsprechende Situation gegeben hat wäre ich da also eher vorsichtig.

    Futternapf: Küche
    Wassernapf: Wohnzimmer

    Wenn wir sie allein lassen, machen wir die Flurtüren zu, Hund ist dann also in Wohn- und Schlafzimmer (die haben eine Verbindungstür zueinander, zusätzlich zu den Abgängen vom Flur), deshalb der Wassernapf im Wohnzimmer.

    Aber die Übung kann man ganz gut mit Hilfestellung aufbauen - also zuerst den Hund an sich festhalten lassen. Und dann halt immer mal zwischendurch die Übung ein paar mal machen lassen. Das stärkt dann durchaus die Hinterhandmuskulatur ein bisschen und sie können es nach und nach besser halten.


    Ja ich weiß, aber wir haben hier einen besonderen Härtefall :hust:

    Das Tier hat als 1. Trick "Patsch" gelernt (andere nennen es High Five), nunja, das war schon eine Herausforderung und ich weiß nicht wie oft sie mir mit der Pfote ins Gesicht gekracht ist, weil es schon schwer war überhaupt die eine Pfote zu heben. |)

    Aus Sicherheitsgründen meinerseits, würde ich das dann wohl über einen Gegenstand aufbauen xD

    Mal ein Eindruck, bei alle vier Pfoten bleiben auf dem Boden:

    Spoiler anzeigen

    Hinterhand ist weniger das Problem, es ist eher Koordination der Haksen.

    Aber ih freu mich, egal welcher Trick wir versuchen es in jedem Fall. :dafuer:

    Da würden wir gegebenenfalls auch mit machen.

    Bei Verbeugen sicher, das wollte ich ihr auf jedenfall mal beibringen.

    Bei Männchen mal sehen, Kami ist ja in Sachen Balance noch recht schwach, weiß nicht ob sie das überhaupt körperlich schon schaffen könnte, aber versuchen würde wir es.

    Ich muss auch mal eine Video machen, will da schon länger mal was zusammenschneiden.

    Das Tier kann auch kaum ruhig gähnen, beim kratzen wird wohlig gebrummt. Kommen wir Heim und sie freut sich auf das Essen gibt es ein Gurr-Knurren.

    Gurren und Brummen macht sie generell oft, auch wenn sie die Streicheleinheiten genießt.


    Ab und an kommt sie ja mit ins Büro, letztens hat sich eine Kollegin richtig erschrocken, weil Kami Gurr-Knurrend auf sie zugelaufen ist. Sie mag Kami total und Kami sie auch, musste dann erstmal aufklären, das sie das nur bei extremer Aufregung vor Freude macht. |)

    Allerdings zeigt sie das alles meist erst, wenn sie die Leute schon besser kennt und sich wohl und sicher mit ihnen fühlt.

    Und gaaaanz typisch. Das Tier geht 19.00Uhr schlafen, sitzen wir dann noch rum und sind ihrer Meinung nach zu laut, hört man von nebenan und nur ein genervtes Brummen à la "könnt ihr nicht mal leise sein - ich schlafe hier".

    Theatralisches Seufzen gibt es natürlich auch.

    Zwar keine Windhunde, aber letzendlich geht es weniger um Erziehung, als um das was genetisch schon verankert ist, in entsprechende Bahnen gelenkt wird und den Rest macht dann die Zuchtselektion durch den Menschen.

    ich hab auch ein sehr eindrucksvolles video zum thema gefunden...finde ich immer wieder wahnsinnig faszinierend.

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    Schau mal, das könnte dich vielleicht auch interessieren:
    Genetische Vererbung von Verhaltensweisen?

    Auch flying-paws zeigt ja ab und zu mal Videos von ihren Junghunden, wie sie ohne Training an den Schafen agieren, also rein das zeigen, was die Genetik ihnen mitgibt.

    Es gibt also Verhaltensweisen, die sind durch die jahrzehntelange Selektion schon gut verankert, dann lernen die Alten die Jüngeren an und je nach Jäger fördert man dann auch in der Zucht die, die nützliche Zusätze mitbringen (Apport, besonders weiches Maul,...).

    Und ich glaube @l'eau hat in ihrem Thread schonmal erwähnt, das die Hunde den Trieb natürlich schon mitbekommen, man aber beim Coursing merkt, wer noch anfänger ist. Erfahrene Hunde kürzen entsprechend anders ab, besonders auch, wenn sie die Bahn kennen.

    Es ist also immer Genetik und die individuelle Erfahrung der Tiere. Man sieht in den Videos ja auch schön, das da nicht viel kontrolliert wird. Klar die weichen teils von der Beute zurück, wenn der Mensch dazu kommt, aber das ist sicher dem eher sensiblen Wesen gegenüber Menschen geschuldet. Und auch das ist sicher so gewollt und selektiert, man will ja keinen Hund, der die Beute dann auch wehement gegen seinen Menschen verteidigt.

    Kennt man ja von den "normalen" Freizeithunde schon, einige sind härter, bei andere reicht schon eine Gewichtsverlagerung nach vorne, um sie weichen zu lassen.


    Die Landschaft gibt diese Art der Jagd dann auch entsprechend her. Andere Region andere Art der Jagd und je nach Beute gibt es da auch unterschiede. Man würde entsprechend vielleicht eher Hunde einsetzten die zwischen Wild und Halter pendeln oder entsprechend spur-oder sichtlaut sind, weil es sonst im dichten Wald schwierig wird.

    Ich glaube man weiß nie wie man reagiert.

    Meine Trauer bei entfernten Familienangehörigen hält sich in Grenzen, kommt eben doch auf die Beziehung an.

    Ich selbst kann gerne auf die Wiese der Namenlosen oder in einen Friedwald, ich will nicht, das Leute ein schlechtes Gewissen bekommen, weil sie es nicht geschafft haben mal vorbei zu schauen und das Grab zu pflegen.

    Sunnys Tot kam für uns sehr plötzlich. Sie war der 1. Hund und ich habe mir keine Gedanken gemacht außer "sie bleibt nicht beim TA" sondern wird im Garten der Eltern meines Freundes beerdigt.

    Als wir das Loch ausgehoben haben und den riesigen Erdberg gesehen haben und direkt daneben Sunny in eine Decke eingewickelt in ihrem Körbchen stand, habe ich den totalen Zusammenbruch bekommen.

    "Die Erde wird sie zerquetschen!"

    Also sind wir in den Baumarkt gefahren und haben eine Holzkiste gezimmert, in die sie samt Körbchen passt.

    Sie soll noch einen ganz einfachen kleinen beschrifteten unpolierten Naturkiesel bekommen, denn ich bereue es sie nicht eingeäschert zu haben.

    Es ist nicht unser Garten, es ist nicht sicher ob wir immer hier in der Gegend wohnen können, es ist nicht sicher, ob das Haus in der Familie bleibt. Ich will das irrationale Gefühl haben, ich nehme etwas von ihr mit und würde dann eben diesen Stein mitnehmen sollten wir wegziehen.

    Es ist nicht sie, es ist nix persönliches von ihr (haben wir auch noch), trotzdem würde es mir ein gutes Gefühl geben diesen Stein dann mitzunehmen.

    Ich denke, man weiß es erst, wenn es dann mal so weit ist.