Ach Julia ![]()
Deine Worte lesen sich so schön, einfach voller Liebe und doch ist es so bedrückend.
Es zerreißt einen...
Ach Julia ![]()
Deine Worte lesen sich so schön, einfach voller Liebe und doch ist es so bedrückend.
Es zerreißt einen...
Dem Hundetier ist schon alles jenseits der 10Grad Marke zu warm, richtig super drauf ist sie erst bei unter 0 Grad.
Ich habe ihr frühzeitig alles an Unterwolle abgenommen und damit mein ich wirklich restlos alles.
Ansonsten gehen wir früh eine ausgedehnte Runde. Nachmittags schlurpen wir nur in den Park in den Schatten. Ich reiche Melone und Wasser, wenn es ganz schlimm ist, mach ich sie auch mal nass. Gelaufen wird da wenig, halt bis alles so erledigt ist, sonst gammeln wir einfach auf der Wiese im Schatten und schauen uns die Umgebung an.
Ansonsten je nach Wetter auch Nachts bei der letzten Runde etwas ausgedehnter, kommt auf sie an, ich seh ja, wie sie so drauf ist. Acker ist gestrichen, wenn dann in den Wald. Mit plantschen tut man ihr leider keinen Gefallen.
Daheim liegt das Tier auf dem Laminat vor den Ventilator und wenn es arg schlimm ist, bekommt sie ein feuchtes dünnes Tuch aus dem Kühlschrank übergeworfen. Da bleibt sie dann auch liegen.
Also hier totale Sparflamme, aber es wird auch wieder kühler.
Ich gehe jetzt mal davon aus, das hier keiner überlegt, was man anders füttern könnte, wenn der Hund blutigen Kot hat.
Farbe hängt hier mit den Nahrungsbestandteilen zusammen und ändert sich ständig. Konsistenz ist ebenso von der Fütterung und von äußeren Faktoren bestimmt.
Naja, wir sind noch bei der Familie
Heute
Bratwurst / gegrillte Hühnerbrust / Hallumi
Rosmarienkartoffeln / Zucchini mit Feta
Als Nachtisch Melone
Wenn es nicht gerade Durchfall ist, mach dir auch nicht zuviele Gedanken. Treibsel aus dem Forum formulierte das mal sehr treffend.
Beim Menschen schwankt Farbe und Konsistenz auch ständig, keiner würde morgens den eigenen OP analysieren oder sich daraufhin massive Gedanken über seine Ernährung machen.
Mal mehr Leckerlies, mal was, was es vielleicht extra gab,...
Ich schau, das Hund keinen Durchfall oder Blähungen hat, der Rest tja, ist halt so...
Naja,
Kommt auch auf die Dose an, es gibt genügend Dosen, die ebenso hochwertig sind wie das selbstgekochte und ganz ohne künstliche Vitamine und Mineralstoffe auskommen.
Dose muss nix schlechtes sein, Verallgemeinern ist immer so eine Sache. Und das Gedärm funktioniert in viele Richtungen.
Warum, tja die Wärme kann in der Tat schuld sein, aber auch Stress wäre zu bedenken, falls sich da in den letzten Tagen was geändert hat oder es bald ein paar mehr aufregende Situationen gab. Die Zusammensetzung kann einfach besser passen.
Dann könntest du gucken, ob du eine Dose findest die ähnlich zusammengesetzt ist. Fütterst du im Verhältnis weniger Fleisch, vielleicht nach einer Dose schauen, die auch prozentual in den Bereich kommt,...
Heuschrecken sind total lecker, als Europäer muss man nur vergessen das es eine Heuschrecke ist.
Heuschrecken finde ich doof, aber Grillen sind ganz lecker! ![]()
Tauben haben einfach bei vielen Leuten einen schlechten Ruf, deshalb sind sie als kleiner Speisevogel nicht so beliebt wie Wachteln, bei denen man dann eben auch noch die Eier hat. Tauben haben bei vielen eher noch einen Ungeziefercharakter.
Ich habe meine halbe Kindheit Fasane, Wachteln und Tauben gefuttert. Was andere gab es da nicht, zusätzlich Wild.
Mein Opa war Jäger, meine Oma hatte Fasanen und Wachteln und eine Freundin von ihr Tauben, da wurde immer getauscht. Gekauft wurde nix, also gab es das was da war.
Und da wurde ganz normal alles gegessen, ist zwar kleiner, aber klar haben die auch Muskelfleisch,... Muss man halt ein bisschen pobeln oder eben knabbern. Für mich war das als Kind ganz normal, das da eine Platte mit Brattauben oder Wachteln auf dem Tisch stand am Sonntag.
Bei den Insekten würde ich wohl auch entweder ans selber züchten gehen oder sie getrocknet erwerben, allerdings weiß man dann nicht, was die vorher zu fressen bekommen haben. Weiß man allerdings bei konventionellem Fleisch auch nicht.
Getrocknet liegst du bei der Frischmasse etwa bei 8€ das Kilo. 1kg getrocknet kosten im Schnitt 16€ reine Maden.
Man kann die übrigens auch gefrostet über das Internet bestellen. Pinkys gibt es da ziemlich häufig.
Aber wenn ihr eh zum Preußenpark mal wollt (fahrt unter der Woche!) kann man die ja auch fragen, woher sie ihre Ware beziehen. Wobei die ja nur die Klassiker (Mehlwürmer, Heuschrecken und Grillen haben). Maden bekommt man keine, heißt ja aber nicht, das deren Bezugsquelle die nicht verkauft.
Ich kann mir das schon vorstellen. Im Moment ist es mir noch zu teuer, selber produzieren will ich in der Größenordnung aber nicht, das ist schon ziemlich aufwändig. Man muss Eier, von Larven und adulten Tieren trennen. Da braucht es ein Kistensystem.
Für den Hamster habe ich Mehlwürmer hier, aber ich halte den Bestand künstlich klein. Ich kann mich mit allem mit Chitin anfreunden (das ist futtertechnisch aber schwierig), Maden sind nicht so meins. ![]()
Genau, es geht eher um den Proteingehalt. Wo man da schraubt, hängt dann letztendlich vom Hund ab und man muss auch abwägen.
Ich würde mir an deiner Stelle also den Proteinbedarf des Hundes nochmal anschauen und gucken ob das passt.
Wir füttern lieber unterm Bedarf, weil es eben auch mal proteinhaltige Sachen extra gibt.
Bezüglich Krähen habe ich heute auch etwas unschönes erlebt.
Wir sind in den Park und kommen um die Ecke zu einer Wiese. Dort befindet sich ein Krähenhaufen, es ist laut, eine in der Mitte und 4 weitere haken auf dieser einen rum.
Sie hat mir schrecklich leid, ich bin dann hingerannt und habe den Pulk gesprengt. Die eine hat einiges an Federn gelassen, schwer verletzt wirkte sie nicht, sie flog nachdem die anderen von ihr abließen auch davon.
Es wurde noch einige Zeit ziemlich laut geschimpft.
Was kann da vorgefallen sein. Gibt es unter Krähen auch Mobbing oder könnte die eine krank gewesen sein? Hat jemand sowas schonmal beobachtet?
Ich hatte auch das Gefühl die kleineren Tierheime hier haben sich da mehr Mühe gegeben. Sowohl im Kontakt, als auch was die Homepage,... betrifft.
Im großen städtischen Tierheim waren wir ein paar Mal und ich hatte jedes Mal das Gefühl, wir stören. Das fand ich extrem unschön.
Man wurde nicht angesprochen und wenn man selbst die Leute angesprochen hat, hatte man wirklich das Gefühl man nervt.
Und ich behaupte jetzt einfach mal, das ich mit ziemlich vielen Menschen gut klar komme.
Wir waren beide 30+, beide von Zuhause aus tätig und haben einen älteren ruhigen Hund gesucht und hatten Hundeerfahrung durch unsere verstorbene Hündin. Vielleicht sind wir nicht das perfekte Zuhause mit Haus und Garten, man muss uns auch nicht hofieren und ich komme gut mit sachlichen Menschen klar, aber wenn ich das Gefühl habe ich nerve die bloß, dann ist das schon blöd.
In den kleineren Heimen waren sie vielleicht auch kritisch, es wurde viel gefragt und sie waren sachlich. ABER haben einem viele Informationen gegeben, überlegt welcher Hund neben unserer Präferenz noch passen könnte,... Und im Verlauf der Gespräche, als sich herausstellte das wir nicht die "Hundeinteressenten aus der Hölle sind" menschelte es auch gleich mehr.
Ich war da bei dem großen Tierheim ziemlich enttäuscht und ich weiß das ich damit nicht alleine da stehe.
Auch der Pflegestelle, von der ich den jetzigen Hamster habe, würde ein bisschen mehr Sozialkompetenz nicht schaden.
Bei den Haltungsbedingungen bin ich sicher eher im oberen Bereich anzusiedeln. Aber die Art und Weise der Kommunikation ließ mich eine Menge Misstrauen vermuten und auch das Treffen war ziemlich unterkühlt und durch Misstrauen geprägt, obwohl ich die gute Dame zu uns nach Hause eingeladen habe.
Offensichtlich hat sie eine Menge schlechter Erfahrungen gemacht, aber das hat man deutlich gespührt und spätestens beim persönlichen Kennenlernen und der Vorkontrolle kann man das finde ich schonmal ablegen.
Ich wollt den Hamster, da war mir das nun nicht so wichtig, aber man hat da schon einen negativen Beigeschmack.