Beiträge von SanSu

    Viel Freude mit dem Neuankömmling und auf das ihr mit der Zeit zu einem tollen Team zusammen wachst!

    Davon ab, nur nochmal zur Sicherheit. Bitte sichert Balu immer doppelt (am besten Sicherheitsgeschirr und Halsband). Gerade wenn er so einen masssiven Rückwärtsgang hat und man nicht weiß auf was er alles reagiert. Und das nicht nur draußen, sondern auch im eigenen Garten. Es wäre leider nicht der 1. Angsthund, der in Panik aus dem Garten flüchtet oder sich aus seinem Geschirr herauswindet.

    Ansonsten Ruhe und Geduld, es braucht manches vielleicht Zeit, aber es lohnt sich immer. Ihr werdet euch immer besser kennenlernen und du wirst bald wissen, was ihm in bestimmten Situationen hilft.

    Ich habe nun durch einige Grabungen nicht unbedingt Erfahrung mit Tieren, aber mit Menschen und die 1-2Jahre halte ich für völlig unrealistisch.

    Maßgeblich sind Bodenart, Milieu und vorallem Feuchtigkeit. Lehmige und tonige Böden speichern die Feuchtigkeit besser. Dann kommt es noch drauf an, in welcher Region ihr wohnt bezüglich Grundwasserspiegel, Niederschläge,...

    Falls Decke, war es Naturfaser (Baumwolle,...) oder Kunstfaser (Fleece,...).

    Sind die Bedingungen "günstig" (feuchter lehmiger Boden) hat man auch nach 50Jahren noch Haare und anderes organisches Material (das dürfte der Laie aber schwer erkennen). Haare aber in jedem Fall, Knochen sowieso. Das auch nicht nur bei Erwachsenen so, sondern auch bei Kindern und Säuglingen.

    Sind die Bedingungen ungünstig kann es in der Tat schneller gehen.

    Es wird dir keiner sagen können, der nicht genau weiß, wie die Bodenbeschaffenheit bei euch ist. Lehmig allein reicht da nicht, auch wenn das schon ein gutes Indiz ist.

    Um es mal so zu sagen, bei guten Bedingungen graben wir auch 6000Jahre alte Knochen aus (ganz normal auf einem Acker, also keine Feuchtböden), auf Sandböden ist die Erhaltung schlechter. In der Zeitspanne in der hier gedacht wird, sind die also auf jedenfall noch da. Und wenn es lehmiger Boden ist, hat sich bei der Zersetzung noch nicht viel getan.


    Das Absacken sagt leider auch nichts aus, das muss nicht heißen, das nichts mehr da ist.

    ***

    Ich halte ein Symbol auch für eine schöne Variante (wenn man nicht Exhumieren will). Z.B. einen gravierten Kiesel,... irgendetwas das man nach dem Auszug vom Grab mit sich nehmen kann.

    So hat mir zumindest die Dermatologin in Düsseldorf das erklärt.


    Wie gesagt Pilz ist meist eine Sekundärerkrankung, heißt der Körper ist gerade mit etwas anderem beschäftigt oder das Mileau wird durch andere Einflüsse stark gestört.

    Pilze und Bakterien gehören zu einer gesunden Hautflora dazu. Problematisch ist es, wenn das Immunsystem geschwächt ist und Pilz und Bakterien überhand nehmen.

    Eine AB Gabe kann ursächlich sein, letzendlich reichen aber auch die Nachwehen der Zahn OP, die Bauchspeicheldrüsenerkrankung von Rowdy,...

    Selbst Stress kann ursächlich sein, weil dieser das Immunsystem belastet und dadurch die normale gesunde Hautflora entgleist.

    Ich hoffe ihr findet schnell die Ursache.

    Ich denke da auch an Pilz. Zumindestens kenne ich dieses Bild so von Hamstern. Wie sieht die Haut aus?

    Kann man recht einfach testen, Abstrich der Haut und Kultur anlegen.

    Pilz ist übrigens meist eine Sekundärerkrankung, heißt wenn der Körper gerade mit etwas anderem belastet ist, sind Tiere da einfach anfälliger.

    Wie schon gesagt, das nervt doch nicht. Und die ganzen Erfahrungen hier, lassen einen vielleicht auch etwas ruhiger werden.

    Klar, wenn es mal rummst, ditscht,... einfach Hund mal einen Moment im Auge behalten, vielleicht mal abtasten, aber für gewöhnlich sind sie wirklich hart im nehmen.

    Ist wie mit Kindern, beim ersten Sturz bekommt man noch Herzrasen und irgendwann lernt man einzuschätzen, was geht und was kritisch ist.

    Wir haben einen Körperklaus zuhause.

    Heute morgen ist sie gegen einen Poller gelaufen, weil sie einem Eichhörnchen nachgeschaut hat, aber fröhlich vorwärts gelaufen ist. :headbash:

    Und Zuhause war das Tier beim Tricksen etwas übermotiviert und ist beim Männchen machen nach hinten gefallen und gegen die Tür gerummst. :tropf:

    Meine Schuld, eigentlich achte ich darauf, das die Türen hier generell weit offen stehen oder eben zu sind - Erfahrungswerte :hust:

    Sie ist generell eher die Kategorie Tollpatsch, aber Gott sei Dank auch eine kleine Mimose, also wenn was ist, dann merkt man das auch gleich, und wenn es nur ein winziges Steinchen ist, das am Ballen festklebt und drückt.

    Also kurz geguckt, Hund schüttelt sich und weiter geht es.

    Es ist aber nie verkehrt bei Unsicherheiten zu fragen oder das Tierchen danach mal kurz im Auge zu behalten und zu schauen ob es sich normal verhält. =)

    seid ihr euch sicher, dass es nur am Wasser liegt?


    Ich denke es ist wie beim vielem ein Zusammenspiel aus vielen Faktoren.

    - Wasser / Nässe > unzureichende Trocknung des Hundes
    - Unterwolle > unzureichende Luftzirkulation an der Haut
    - Talgdrüsenproduktion > die je nach Rasse und Hund variieren
    - Ernährung

    Wenn Hund richtig gepflegt und ernährt wird, sollte es da eher weniger Probleme geben. Aufgrund erhöhter Talgproduktion bei "Wasserhunden" kann es natürlich trotzdem zu einem leicht talgigen Geruch kommen, das sollte aber im Normalfall nicht so ausdünsten, das es deutlich wahrzunehmen ist.

    Unsere alte Hündin hat in der Tat nach Staub gerochen, auch wirklich empfindliche Leute haben die Nase direkt in den Hund gesteckt und waren erstaunt. Zu uns kam sie stinkend, Bürsten und eine Ernährungsumstellung haben da völlig gereicht.

    Kami hat sehr talgige Haut. Die riecht so nicht, aber wenn man die Nase ins Fell steckt merkt man es. Kümmert man sich aber nicht entsprechend um die Unterwolle und trocknet sie nicht wirklich gründlich ab, würde man sie wohl auch so riechen.


    Da würde ich bei Bürotagen einfach mit einem Regenmantel vorbeugen und ein Mikrofasertuch im Büro deponieren.

    ***

    Zum Thema, wenn ihr euch den Golden wünscht, finde ich spricht nichts dagegen. Bürsten und gut abtrocknen sollte da völlig ausreichen.

    Ansonsten werf ich noch den Kurzhaar Collie ein, falls dein Partner nur die Plüschbomben im Kopf hat, bzw, es gibt auch sehr moderate Schläge unter den Collies. Da könnte man bei Züchtern schauen, die eher auf moderates Fell Wert legen.
    Schau mal Alice von @corrier
    https://www.dogforum.de/index.php/Atta…9-IMG-1315-jpg/

    "Oh guck - ein Eichhörnchen" xD

    Hier wie bei einigen anderen. Hund dürfte ins Bett, liegt dort auch oft tagsüber mit mir, aber Abends punkt 19.00Uhr verkrümelt sich das Tier auf ihr Lammfell auf dem Sofa.

    Sie schläft gern ruhig und bequem.

    Für die Statistik in 2 Jahren und 3 Monaten:

    2x im Bett geschlafen aufgrund von Angst
    1x eine halbe Nacht im Bett gewesen, bis sie genervt aufgestanden ist
    1x die ganze Nacht im Bett geschlafen, mein Partner war nicht da - das war gestern :herzen1: > der gilt für Hund im Bett, nicht für Partner nicht da :lol:

    Es nervt sie, wenn wir Abends noch eine Serie schauen, sie mag es gern ruhig. Außerdem braucht das Tier Platz, zwei Leute sind ihr offensichtlich zu viel und mein Partner schläft eher unruhig.

    Diese Nacht hat das Tier 2/3 in Anspruch genommen und ich habe einen sehr ruhigen Schlaf, da hat sie es anscheinend bis heute morgen ausgehalten.

    Unsere alte Hündin hat immer im Bett geschlafen, zusammengerollt zwischen unseren Füßen oder an die Bauchkuhle oder Kniekehle gekuschelt.

    Kami ist generell kein Kontaktlieger, sie liegt bei einem, aber nicht an einem.