Beiträge von SanSu

    Sind das grundlose Bedenken? Wie wirkten eure Hunde unter Sileo in voller Dosis?

    Würde mich auch interessieren.

    Ich würde auch vorher testen, weil es ja bei einigen Hunden auch sedativ wirken kann, quasi als Nebenwirkung.

    Hier gibt es auf jedenfall einen Testlauf. Klar, man kann nie vorhersagen wie es dann in dieser Ausnahmesituation ist, aber ich würde zumindestens böse Überraschungen gern größt möglich ausschließen wollen, denn 10 von 100ert Hunden finde ich schon eine Menge.

    Ich könnt mir auch einen Ca de Bestiar noch gut drin vorstellen.

    Würde auch gerne mal einen machen, aber irgendwie sind ja kaum polnische Rassen vertreten, da macht das für mich irgendwie keinen Sinn. Aber wahrscheinlich mach ich es trotzdem mal, wenn es über ist, neugierig ist man ja schon.

    Ich gebe auch auf und dieses Jahr gibt es auch etwas vom TA, Sileo fände ich wahrscheinlich passend.

    Dazu das Lärmschutzkäppchen. Das Tier hat nun je Ohr zwei Schulterpolster dazwischen kommt ein Stück einer Gelmatte und in die Ohren ein Stopfen. Das ganze verpackt unter einem Stulpen von mir, damit es nicht verrutscht.

    Das ist quasi erweiterbar. Wenn es aktuell mal böllert und sie nicht zur Ruhe kommt, reicht Stulpen mit je einem Schulterpolster pro Ohr. Wenn es dann mehr wird, das zweite Polster, die Tage vor Silvester dann mit dem Gel und an Silvester direkt kommt noch der Stopfen ins Ohr.

    Kami hilft es, also machen wir das so. =)

    Letztes Jahr bin ich spontan da drauf gekommen, da hatte sie dann Mützen und Schals um den Kopf gewickelt. Das ging auch, ist allerdings sehr warm (sie ist ja rech hitzeempfindlich) und bequem war das sicher auch nicht, hat aber geholfen. Also dieses Jahr "Lämrschutzkäppchen 2.0".

    Bezüglich Hamster. Ich würde zu einem Dsungarischen Zwerghamster raten. Die meisten werden zahm, sie sind nicht streng nachtaktiv, sondern haben einen Zyklus, bei denen man sie auch am Tage mal sieht.

    Hamster leben auch nicht so lang, nicht falsch verstehen, aber es ist etwas anderes ob Eltern sich 10 Jahre um das langweilig gewordene Haustier der Kindern kümmern oder eben nur 1,5 Jahre.

    Bezüglich Lautstärke.

    Also ich hatte nie Probleme und man sollte auf keinen Fall an einem guten Laufrad sparen. Ich empfehle die Holzräder von Rodipet oder Getzoo, die haben ein Doppelkugellager und man hört absolut nichts, außer das Getrippel der Pfoten:

    Nicht wundern, das ist aus dem Hochsommer, da war Grobi buchstäblich ziemlich platt. :tropf:

    KENNWORT: Grobi on Tour

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    Da hört man wirklich absolut nichts, für Zwerge sollte es einen Durchmesser von 25cm haben.

    Ich kann ich nicht mitreden, ich bin nicht unparteiisch, ich find Hamster toll. :D

    Keine Ahnung in welchem Bundesland du wohnst, aber je nachdem kann der Hund für so ein Verhalten als "gefährlicher Hund" eingestuft werden. Dann hat er Leinen- und Maulkorbknast und der Besitzer darf entsprechend Steuern zahlen.

    Es ist absolut verantwortungslos einen Hund wohlweißlich dieser Baustelle abzuleinen. Es gibt Menschen die haben Angst vor Hunden, es gibt Menschen die wehren sich gegen solche Hunde und es kann sonst was passieren.

    Bis jetzt hattet ihr einfach Glück.

    Schleppleine dran und gut ist. An der Schleppleine den Rückruf aufbauen. Am Anfang Rückrufwort - hochwertiges Leckerlie. Rückrufwort - hochwertiges Leckerlie. Mag er das nicht, dann eine runde zergeln,... Dann Rückrufwort, wenn Hund eh schon auf dem Weg zu dir ist. Dann ohne Ablenkung nur rufen, wenn du 200% sicher bist der Hund kommt. Dann auch mal unter Ablenkung - Hund schnüffelt an Grashalm,... Die Ablenkung wird langsam gesteigert. Immer hochwertig belohnen.

    Die Schlepp muss dann auch wieder abgebaut werden. Leichtere Strippe, dann immer kürzer. Der Hund weiß genau, wann er angeleint ist und wann nicht.

    Und nur weil Hund ohne Ablenkung abrufbar ist, ist er es in solchen Situationen noch lange nicht, deshalb später auch mit Ablenkung trainieren. Z.B. einen Ball hinlegen, Hund absetzen und ihn zu dir rufen, später kann der Ball auch mal gekullert werden. Das ist sehr individuell. Hund sitzt, du wirfst einen Keks auf die Wiese, gehst weg und rufst ihn zu dir und wenn er kommt hochwertig belohnen und dann auch den Keks suchen schicken,... Gibt unzählige kleine Möglichkeiten das zu üben und den Reiz auch zu steiger.

    Und auf die Körpersprache des Hundes achten. Du weißt darum, also heißt es vorrausschauend agieren und den Hund sichern.

    Zum Thema Rückruf gibt es tausende Videos bei Youtube,...

    Das grün gefällt mir sehr gut. Es ist ein kräftiges Apfelgrün, nicht neon und aber auch nicht dunkel.

    Die meisten Farben mag ich ja nicht, aber dieses Grün finde ich unsagbar schön, gerade für so "gelbe" Hunde.

    Als die neuen Farben heraus gekommen sind, war das gleich mein Favorit. Da bin ich fast ein bisschen traurig, das Kami keinen Mantel braucht, sonst wäre das auch meine 1. Wahl.

    Sieht super aus! :bindafür:

    Das verstehe ich nicht so ganz :???: Sind nur die ersten 4 Läufigkeiten bei einer Hündin relevant?

    Nein, aber nicht jede Hündin wird ja 2x im Jahr läufig. Unsere alte Hündin wurde nur 1x im Jahr läufig, aber es soll ja Hündinnen geben, die öfter als 2x im Jahr läufig sind. Auch wenn die Regel 2x im Jahr ist, Ausnahmen gibt es immer.

    Edit: Gerade nochmal gelesen, ich habe "1-4 Läufigkeiten im Jahr" vergessen. :headbash:

    Da finde ich es zB wesentlich einfacher meinen Rüden zu erziehen, als die 20 unerzogenen Rüden aus der Nachbarschaft abzuwehren

    Was ich durch den Atompilz gelernt habe, ist andere von ihr fernzuhalten, bevor sie die zerhackstückelt. Da waren die paar liebestollen Rüden ein Klacks und es kam auch wirklich verhältnismäßig selten vor.

    Das ist ja eine ganz individuelle Sache. Ich PERSÖNLICH finde es halt einfacher, während der Läufigkeit etwas acht zu geben und ansonsten meine Ruhe zu haben.

    Das Stichwort heißt Beutegröße und die weisen so kleine Hunde auf und man sollte da immer ein Auge drauf haben.

    Der Kaninchendackel einer Tante meines Partners, fällt auch in diese Kategorie. Der hat 3,2kg und da gab es schon einige Vorfälle, die nur durch das massive auftreten der Halter verhindert werden konnten.

    Darunter Möven und Greifvögel.

    Die Tiere tragen ihre Beute ja nicht zwingend weg, sondern schlagen sie und fressen sie teils vor Ort. Oft sind die Beutetiere ja durch das pure Aufprallgewicht des Angreifers schon tot.

    Wir sind auch eher Hündinnenfans, weil:

    • sind meist graziler im Körperbau, so Rüdenschädel sind optisch nicht unseres
    • 1-4 Läufigkeiten wo man aufpassen muss, finde ich bequemer, als bei einem Rüden zu schauen - irgendeine Dame ist ja immer läufig. Wir haben hier eine sehr hohe Hundedichte
    • häufiges markieren nervt mich und das man da eher drauf achten muss, WO Hund nun vielleicht gerade dranpinkeln will
    • wir finden beide Hündinnen "ästhetischer" (wenn Hund sich putzt und da rumschlabbert, Schniddelblitzer, baumelde Eier,...)

    Sind also rein oberflächliche Gründe. Gibt natürlich auch Nachteile (GBE, wenn es zwischen Hündinnen knallt, dann doch meist ernster,...), aber irgendwie würden wir da aus rein oberflächlichen Gründen auch immer eher eine Hündin nehmen.

    Ich würde mir da auch gar nicht soviele Gedanken machen. Wenn man mal länger Zuhause ist, gibt es ja auch nicht ständig Programm für den Hund, sondern sie ruhen ja generell einfach sehr viel.

    Ich arbeite meist von daheim und bin nur selten im Büro und noch seltener nehme ich das Hundetier mit, eigentlich nur, wenn ich danach noch etwas mit ihr machen will oder ich nach der Arbeit noch mit Hund verabredet bin,... Mein Partner ist auch Zuhause, meist bleibt Kami also bei ihm.

    Wenn ich sie mal mitnehme, sieht es wie folgt aus

    7.15Uhr aufstehen (ohne Hund fange ich immer 7.00Uhr an, aber das kann ich Schnutchen nicht antun :hust: )

    7:40Uhr Hund vom Sofa werfen und los geht es, laufen zum Bus und Schnuti kann sich kurz lösen

    7:45Uhr ab in Bus, kurz vor 8Uhr sind wir dann da

    Vor Ort drehen wir ganz gemütlich eine Stunde eine schöne Runde, ich habe meinen Kaffeebecher dabei und es gibt auch ein Päuschen auf einer Bank. Schnuti glotzt in die Botanik, ich kippe Kaffee in mich rein. Ich stehe dafür lieber etwas früher auf, ich starte gern entspannt in den Tag.

    Kurz vor 9 schlage ich im Büro auf und mache das Frühstück für das Hundetier fertig. Kami spachtelt, ich arbeite. Dann liegt sie auf ihrer Decke und schläft.

    12.00Uhr ist Mittagspause, da kann sie sich wieder lösen und die Reste von meinem Mittagsessen und dem Essen der Kollegen verdrücken.

    Dann ist wieder schlafen angesagt bis 17./18.00Uhr. Feierabend, wir fahren zurück und treffen uns mit meinem Partner und gehen nochmal eine große Runde zusammen.

    Wenn ich von daheim arbeite sieht das nicht wesentlich anders aus, wobei sie da Mittags nicht rauskommt, sondern erst 15.00Uhr. Wir gehen also morgens die Runde zusammen, dann gibt es Frühstück für das Hundetier, dann arbeiten wir. 14.00Uhr esse ich was, Kami und ich machen ein kleines Mittagsschläfchen :D und um 15.00Uhr geht es dann wieder zusammen raus. Zuhause arbeiten wir dann entsprechend länger. Am frühen Abend mache ich noch ein bisschen "Blödsinn" mit ihr dann geht es auch erst zur letzten Runde 22.00Uhr wieder mit ihr raus.


    Hunde brauchen viel Ruhe und Schlaf. Für die ist so ein Bürotag wirklich anstregend, allein der Weg ins Büro, die Runde die wir gehen ist völlig anders, neue Eindrücke,... Manchmal machen die Kollegen noch Quatsch mit ihr und lassen sie Leckerlies suchen,... Dann kommt sie zur Mittagszeit nochmal kurz raus, wieder andere Eindrücke,... da ist sie am Ende des Tages wirklich platt.

    Der Job eines Büro- und Begleithundes ist nicht zu unterschätzen. =)