Ich würde mir da auch gar nicht soviele Gedanken machen. Wenn man mal länger Zuhause ist, gibt es ja auch nicht ständig Programm für den Hund, sondern sie ruhen ja generell einfach sehr viel.
Ich arbeite meist von daheim und bin nur selten im Büro und noch seltener nehme ich das Hundetier mit, eigentlich nur, wenn ich danach noch etwas mit ihr machen will oder ich nach der Arbeit noch mit Hund verabredet bin,... Mein Partner ist auch Zuhause, meist bleibt Kami also bei ihm.
Wenn ich sie mal mitnehme, sieht es wie folgt aus
7.15Uhr aufstehen (ohne Hund fange ich immer 7.00Uhr an, aber das kann ich Schnutchen nicht antun
)
7:40Uhr Hund vom Sofa werfen und los geht es, laufen zum Bus und Schnuti kann sich kurz lösen
7:45Uhr ab in Bus, kurz vor 8Uhr sind wir dann da
Vor Ort drehen wir ganz gemütlich eine Stunde eine schöne Runde, ich habe meinen Kaffeebecher dabei und es gibt auch ein Päuschen auf einer Bank. Schnuti glotzt in die Botanik, ich kippe Kaffee in mich rein. Ich stehe dafür lieber etwas früher auf, ich starte gern entspannt in den Tag.
Kurz vor 9 schlage ich im Büro auf und mache das Frühstück für das Hundetier fertig. Kami spachtelt, ich arbeite. Dann liegt sie auf ihrer Decke und schläft.
12.00Uhr ist Mittagspause, da kann sie sich wieder lösen und die Reste von meinem Mittagsessen und dem Essen der Kollegen verdrücken.
Dann ist wieder schlafen angesagt bis 17./18.00Uhr. Feierabend, wir fahren zurück und treffen uns mit meinem Partner und gehen nochmal eine große Runde zusammen.
Wenn ich von daheim arbeite sieht das nicht wesentlich anders aus, wobei sie da Mittags nicht rauskommt, sondern erst 15.00Uhr. Wir gehen also morgens die Runde zusammen, dann gibt es Frühstück für das Hundetier, dann arbeiten wir. 14.00Uhr esse ich was, Kami und ich machen ein kleines Mittagsschläfchen
und um 15.00Uhr geht es dann wieder zusammen raus. Zuhause arbeiten wir dann entsprechend länger. Am frühen Abend mache ich noch ein bisschen "Blödsinn" mit ihr dann geht es auch erst zur letzten Runde 22.00Uhr wieder mit ihr raus.
Hunde brauchen viel Ruhe und Schlaf. Für die ist so ein Bürotag wirklich anstregend, allein der Weg ins Büro, die Runde die wir gehen ist völlig anders, neue Eindrücke,... Manchmal machen die Kollegen noch Quatsch mit ihr und lassen sie Leckerlies suchen,... Dann kommt sie zur Mittagszeit nochmal kurz raus, wieder andere Eindrücke,... da ist sie am Ende des Tages wirklich platt.
Der Job eines Büro- und Begleithundes ist nicht zu unterschätzen. 