Hat ihr eigentlich irgendjemand schonmal Triopse gehabt? Oder hat aktuell welche?
Ich hatte mal welche, liegt aber sicher schon 10 Jahre zurück.
Ich fand sie ziemlich toll und interessant zu beobachten. Ich selbst bin kein Aquarianer, habe mich deshalb aufgrund der einfachereren Haltungsbedingungen für den Triops longicaudatus entschieden. Die neigen leider zu Kannibalismus und von meinen Ursprungslarven haben es nur 5 geschafft, die anderen wurde von ihren "Geschwistern" aufgefuttert.
Ich fand sie toll, sie haben bei mir etwa 2 Monate gelebt und auch Eier gelegt, aus denen ich dann die neue Generation gezogen habe. Das fand immer in einer kleinen Schale statt, weil sie sonst Probleme habe genügend Nahrung zu finden. Als sie so 5mm groß waren, habe ich sie in das Becken gesetzt.
Ich fand sie sehr spannend und irgendwie hatten sie auch unterschiedliche Charaktere und Vorlieben, der eine hat immer auf dem Rücken schwimmend gefressen.
Die meisten Hersteller empfehlen 16mm bis 25kg Hund. Heißt 17mm sollten es schon sein oder eben mehr.
Farbe würde ich so wählen das man sie gut sieht, damit man nicht drauflatscht bzw. vielleicht ist man auch mal mit mehreren unterwegs oder ein Radfahrer kommt des Weges, dann sieht er die Strippe auch gleich.
Handschlaufe ja - nein. Aus Sicherheitsgrünen eher ohne Schlaufe. Wenn es beim konkreten Handling für dich besser ist, kannst du in den entsprechenden Situationen einfach einen Knoten in die Leine machen, quasi als Halteknoten, der nicht so flink durch die Hände gleitet.
Länge kommt drauf an, was ihr machen wollt, wie sein normaler Radius so ist,... Sinn ist es, das die Schlepp auch schleppt. Wie man damit arbeitet, da gibt es verschiedene Wege.
Aber wenn die Schlepp schleppt, brauchst du eine "Reaktionslänge" zum draufsteigen, wenn Hund mal abzischt.
Heißt, sie sollte immer etwas länger sein, als der Radius des Hundes, sonst macht das keinen Sinn.
______X______O
___ = Schleppleine X = du O = Hund
Wenn die Schlepp zu kurz ist, kannst sonst schnell folgendes passieren, dann macht Hund einen Hopser und du hast keine Chance mehr auf den Hund einzuwirken, da bringt die am Hund baumelnde Schlepp dann auch nix mehr.
X _________O
Also so lang wie nötig und das ist individuell.
Wir hatte 20m, kürzen kann man immer noch. Aktuell habe ich nur noch eine dünne Strippe aus Paracord 11m hier für den Alltag im Park (da wickel ich immer > Flexis sind nicht so mein) und in unbekannten Gegenden wo ich erstmal auslote wie Hund so drauf ist.
Ich glaub da muss man selber mal testen, womit man gut klar kommt. Unsere Hündin ist eher sensibel und Biothane ist eher schwer. Viele sind mit den Biothanen sehr zufrieden, andere nehmen lange Wäschleinen oder Kunststoffschnüre aus dem Baumarkt, ich nehm halt Paracord und hab entsprechend schmuddlige Hände, dafür wiegt sie aber auch nur 90g und unsere brettert auch nicht in die Leine und ist eher ruhig.
Für die Krawallschachtel vor ihr hatte ich eine gummierte Schlepp, damit ich sie auch bei nassem Wetter gut im Griff hatte.
Lemminge sind ja wirklich meine heimliche Leidenschaft, schon vor 15 Jahren wollte ich unbedingt welche haben und habe mich bis jetzt einfach nie getraut. Ich habe keinen Platz für zwei riesige Becken, wir sind auch mal öfter nicht da und ich habe Angst irgendwas zu übersehen.
Eine Freundin hatte lange welche und die sind schon ultra niedlich, sie hat die Haltung jetzt aber auch aufgegeben, weil das mit den VGs immer etwas knifflig war, wenn ein Tier gestorben ist. Und selbst erst harmonische Zweiergruppen sind plötzlich ziemlich fies geendet.
Und was mich bei den meisten Gruppenhaltungstieren etwas "nervt" ist die Geschichte mit der Gehegeeinrichtung. Wie war das bei dir, hast du quasi auch Stück für Stück aufgestockt bei der Einrichtung?
Ich mag es bei den Hamstern, das ich da einfach ein schönes Gehege einrichten kann, mit einer Tonne Streu, vielen Versteckmöglichkeiten,... und dann kann ich das neue Tier da einfach reinsetzen und Mensch und Tier sind glücklich.
Bei den Gruppentieren liest man immer wieder, erst ein bisschen Streu und wenig Einrichtung - beobachten, dann etwas mehr,...
Ich denk jedesmal in der Natur haben die unendlich viel Platz, Verstecke,... und verstehen sich doch, wenn sie sich gefunden haben. In meiner Vorstellungswelt habe ich das Gefühl, irgendwas kann doch nicht stimmen, wenn man da (Gehegegröße, Einrichtung,...) so aufpassen muss.
Ich bin in alle Richtungen flexibel und habe mir darüber noch nie einen Kopf gemacht
Hier gibt Gassigänge, da ist Hund an der Führleine, wir latschen durch den Park, ich habe den Kaffeebecher im Anschlag und telefoniere auch mal, wobei ich mich dazu meist hinsetze und Hund glotzt in die Landschaft.
Wir treffen auch mal andere HH, die wir schon lange kennen. Kami spielt nicht und die Hunde der HHs auch nicht, ABER ich mag die Leute halt und da verplaudert man auch mal ein halbes Stündchen, während die Hunde halt rumsitzen und die Eichhörnchen bestaunen, bevor alle weiter ihrer Wege gehen.
Da werden auch Hunde gestreichelt, es wandern Kekse in die Hunde, einfach weil sie niedlich sind. Wir kenne auch viele Senioren, die stehen bei Kami hoch im Kurs, weil sie immer ein Leckerlie dabei haben und dann plaudert man halt einfach.
Bevor wir länger zu Freunden fahren, gibt es vorher immer nochmal eine Mini Löserunde und da wird man mich wohl auch mit Pfeifchen in der Gusche antreffen, während ich nur mal eben zur "Pischiwiese" laufe.
Wir treffen uns mit Freunden und deren Hunden und gehen halt gemeinsam eine Runde.
Es gibt Wald- und Wiesenspaziergänge. Hund latscht 20m vor, wir interagieren eigentlich wenig. Ich freue mich über die Landschaft und schau mir alles genau an, Kami glotzt derweil in der Landschaft rum oder wälzt sich in unaussprechlichem. Wenn ich fotografiere sitzt sie auch meist rum und guckt sich die Weltgeschichte an.
Auf manchen Spaziergängen machen wir auch mal was, das ist von Schnutis tagesform abhängig. Manchmal lässt sie sich zu kleinen Futtersuchspielchen hinreißen, manchmal aportiert sie mir zu Liebe 2, 3x dem Dummy, brauchen tut sie das nicht. Sie kann das alles, aber wenn es nach ihr ginge, sähe ihre Freizeitbeschäftigung wie folgt aus:
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Manchmal gibt es Tageswanderungen mit Freunden, mal haben die Hunde mal nicht und man schaut sich irgendwelche Sachen an (Natur, Freilichtmuseen,...).
Meist stiefeln wir einfach durch die Botanik, ich lasse Kami glotzen, das macht sie halt am liebsten und ich fotografieren irgendwelche Sachen die mir gefallen und Kami wartet geduldig auf mich.
Spielen und Tricksen machen wir auch daheim. Mal wird auch was auf einen Spaziergang trainiert, wie es halt gerade passt. Sowohl Kami, die eher ruhig ist, als auch unsere alte Hündin, die eher aktiv war, hatten nie Probleme damit. Da wird in dem einen Moment wild durch die Wohnung gerannt, quatsch beigebracht und wenn das vorbei ist, liegt man da und pennt.
Ich meine die Diebrain Betreiberin ist nicht mehr wirklich aktiv.
Was willst du denn wissen? Mehrere männliche Steppenlemminge sind keine zu empfehlende Kombinantion.
Üblich sind eigentlich Weibchen und Kastrat. Lemminge sind da ziemlich speziell und auch wenn es erst harmonisch wirkt, kann das sehr schnell kippen und die sind dann auch nicht zimperlich zueinander, so dass der Tod eines Tieres nicht ungewöhnlich ist.
Wenn sie jung sind geht das meist noch, kippt dann aber oft.
Die männlichen Lemminge die ich aus dem TS kenne, wurden meist kastriert und mit einem Weibchen vergesellschaftet.
Man bekommt sie beim Züchter und teils auch im Tierschutz. Wenn man die Möglichkeit hat wäre Züchter sehr sinnvoll, der gut sozialisierte Tiere hat oder man kommt an eine bestehende Gruppe.
Bei Kleinanzeigen wird man teils auch fündig. ABER da ist immer Vorsicht geboten Stichwort falsche Geschlechtsbestimmung der Tiere, da hat man schneller Nachwuchs als man denkt. Und auch bei Lemmingen zieht oft das Prinzip der "Panikbox". Heißt sie werden oft in zu kleinen Käfigen gehalten, da tollerieren sich sich durch den Stress oft noch, setzt man sie dann in ein artgerechtes Becken, stehen die Chancen "gut", das das nicht mehr funktioniert.
Wie bei den meisten Gruppenhaltungstieren empfiehlt es sich für den Notfall immer noch eine Gehege zu haben, um die Tiere zu trennen.
Das kann man alles gut mit den Kindern machen. Wenn Kleber, dann Lösungsmittel freier, in Deutschland nimmt man oft Ponal, es geht aber auch jeder andere Lösungsmittelfreie (Uhu,...)
Weide steht meine ich auch in der Liste und die sollte eher nicht gegeben werden. Ich weiß nicht wie nagewütig Mäuse sind. Bei einem Hamster würde ich es wahrscheinlich reinpacken, weil hier noch keiner die Einrichtung angegangen ist. Bei Ratten, Rennern,... würde ich es aber nicht machen.
Und Mäuse sind klein, die Dosis macht das Gift, bleib lieber bei dem, was auf der Liste steht.
Links hinten sieht man die große Wurzel und da hatte sie auch ihre Hauptkammern.
Dort Stroh, Streu und Heu geschichtet, man kann es aber auch einfach vermischen. Wenn man das Streu richtig fest presst hält es auch so, nur in lockerer Streu macht es für die Tiere meist keinen Sinn, weil die Gänge gleich wieder zusammen sacken, da geben sie dann irgendwann auf.
Und es muss viel Streu sein, sonst halten die Gänge eben nicht und es macht für die Tiere oft keinen Sinn.
Hier mal Rennmäuse: renner-eb.jpg Daran merkt man, das die wirklich 40-50cm Streu brauchen ob da entsprechend zu buddeln. Hamster haben kleinere Kammer und schmale Gänge, da reichen 20-30cm aus, wobei meine auch erst bei 40cm so richtig in Fahrt gekommen sind. Mäuse sind nochmal etwas kleiner, ich denke aber die brauchen auch so 20cm Streu, damit das mit den Gängen wirklich Sinn macht. Die haben da ein Gespür für, meine Hamster haben nie in den 15cm Streu bereichen gegraben, keine Ahnung, die wissen das oder testen an, hält nicht, dann geben sie auf. Sie haben sich grundsätzlich in den Bereichen eingenistet die am höchsten eingestreut gewesen sind. Bei mir rechts, wegen dem Laufrad und dort sind es 45cm Streu.
Bezüglich Reinigung habe ich da keine Erfahrungswerte, ich bin ja Hamsterhalter und da ist das was anderes. Hier legen sich die Tiere meist eine Toilettenkammer an und schaufeln verschmutzte Streu meist selbst nach oben. Ansonsten reinige ich das eher so sondagemäßig. Heißt ich greif von oben rein und mache nur den Bereich sauber, damit ich nicht zuviele andere Gänge zerstöre. ABER ist halt nur ein Hamster und keine "Horde" Mäuse.
Heu klar geht, das wird ja für die Pferde auch nicht Schadstoffbelastet sein. Klar kannst du das dann nehmen. Wie gesagt ich bestelle auch immer Allpsan 25kg, das reicht für eine Gehegeladung. Sonst zahlt man sich ja dum und dämlich an kleinen Packungen und wenn du im Stall auch an Heu kommst, kannst du dir ja auch einen Sack abzwacken, Stroh genauso.
Dann könnt ihr einen netten Waldspaziergang machen, immer mal die Augen offen halten.
GIFTIG Alle Nadelbäume (z.B. Tanne Lärche Fichte) wegen des Harzes und der ätherischen Öle Weide (medizinische Wirksamkeit sehr hoch v. a. durch das enthaltenen Salicin) Eibe Eiche (giftig durch Gerbsäure) Zypresse (ätherische Öle) Eschen Holunder (giftig für Tiere durch Sambunigrin) Buchsbaum Rosskastanie Robinie
Um Untermieter abzutöten kannst du das Holz, Moos,... einfach für 30min bei 100° in den Ofen packen. Blätter der Bäume gehen auch, Moos finden sie meist auch toll (da Achtung es gibt da einige geschützte Arten, weiß nicht, wie das bei euch ist).
Leider sind meine ganzen alten Bilder weg, da waren soviel dabei, wo man schön gesehen hat, das die Gänge sich an den vergrabenen Wurzeln orientieren.