Beiträge von SanSu

    Danke euch, der Bruststeg hat mir da wirklich von den Angaben am meisten Sorgen gemacht. Aber das liest sich ja ganz gut.

    AnnyX selbst hat gerade kein XS in gewünschter Farbe.

    Welche Shops wären da empfehlenswert, wo auch der Rückversand problemlos funktioniert, wenn es doch nicht sitzen sollte?

    Ich frag mal hier nach, hier haben ja doch einige auch Overalls.

    Eine Freundin sucht einen Mantel oder Overall für ihre Hündin. Er darf ruhig gefüttert sein und im Idealfall sollte das Knie bedeckt sein.

    Da scheinen die Pomppa Mäntel,... ja ganz gut zu sein. Gibt es noch andere Mäntel, die relativ viel vom Bein abdecken ohne störend zu sein?

    Kennt ihr auch Anbieter für Overalls für größere Hunde bzw. habt ihr vielleicht selbst einen?

    Hündin:
    ca. 21kg

    Rückenlänge: 51cm
    Schulterhöhe: 53cm

    Der Overall sollte im Idealfall in gedeckten Farben sein (schwarz, braun, oliv,...).

    Kennt jemand den hier?
    Hundemantel Hundejacke Hundepullover OVERALL lang II

    Trixie
    82120-winter-overall-helsinki-grau


    Und Hurtta fallen mir noch einige ein.


    Habt ihr mit denen Erfahrungen was die Passform betrifft?

    Hallo, "wir" bräuchten mal euer Schwarmwissen.

    Eine Freundin will für ihre beiden Hunde auf AnnyX Fun umsteigen.

    Kommt die Maßtabelle da gut hin?

    Hündin:

    Rückenlänge: 51cm
    Schulterhöhe: 53cm
    Gewicht: ca. 21kg
    BU: 71cm
    HU: 42cm

    Da müsste eigentlich das M passen oder? Wir haben beim Bruststeg 23cm bei der Hündin gemessen und das kommt auch mit meinen selbstgenähten hin.
    30cm erscheint mir da recht viel, wie verhält sich das?

    Rüde:

    Rückenlänge: 38cm
    Schulterhöhe: 32cm
    Gewicht: gut 8kg
    BU 47cm
    HU 30cm

    Da hätten wir an XS gedacht, aber da erscheint mir der Bruststeg auch als zu lang. Ich wäre bei ihm auf 14cm gekommen.

    Wir hatten vorher einen Schäferhund-Collie-Terrier Mischling, die war immer mit Freude dabei und einfach für alles zu haben. Das war für mich am Anfang eine riesen Umstellung nicht zuviel zu wollen und manches geht eben einfach nicht.

    Es stimmt, es ist oft viel Arbeit an einem selbst. Aber es ist so
    schön zu sehen, wie sie dann mit der "Trickentwicklung" immer mehr aus
    sich rauskommen. :herzen1:

    Hört sich doch aber schon gut an!

    Kami ist sehr Schnauzensensibel, wenn es darum geht, die Gusche irgendwo reinzustecken. Ich glaube wir arbeiten uns von dem Topf zu kleinen Sachen vor.

    Wir können auch immer nur ganz kurz machen, die 49Sek. sind bei uns eine Einheit. Die ersten zwei waren noch kürzer. Kami ist ja im direkten Kontakt immer sehr unterwürfig. Da dürfen es nur ganz kurze Einheiten mit hoher Belohnungsrate sein. Desto mehr sie es Durchblick, desto selbstsicherer wird sie und man kann die Einheiten auch verlängern.

    So aktive Beschäftigung kannte sie von früher sicher nicht, es fällt ihr sehr schwer und man muss da sehr auf die eigene Körpersprache achten, sonst macht sie dicht und geht weg. Würde man dann versuchen sie zu überreden weiter zu machen kippt sie ins Meideverhalten. Deshalb geht hier immer nur ganz kurz. Wenn sie aber mitbekommt, das das alles super toll ist, ist sie auch mit Freude dabei und dann muss man sie eher etwas bremsen.

    Aber ich find es spannend wie unterschiedlich die Hunde da so ticken und rauszukriegen was ihnen liegt und was nicht.

    Sag mal, riecht es im Pott (noch) so gut?
    Irgendwie scheint Dein Hund da was zu erschnüffeln, oder so.
    Fährt oft mit der Nase am Rand entlang.

    Danke, dürfte eigentlich nicht, er wird zumindestens wöchentlich ausgewischt und im Topf ist immer eine Plastiktüte, wo der Plastikmüll reinkommt.

    Das stubsen/reiben ist so ein Ding von Kami. Ihr Mittel der Wahl ist immer erstmal in die Gusche nehmen, mit der Pfote drauf hauen und mit der Nase stupsen bzw. dran lang schlieren.

    Das hat sie vom "Tür zu" Trick so drin. Unsere Türen sind sehr schwergängig, einfach stupsen geht nicht und so hat sie für sich die "Nasenstupsreibetechnik" entwickelt, weil sie damit mehr andauernde Kraft aufbringen kann. An der Tür macht das dann auch noch lustige quietschende "Gumminasengeräusche". :D

    Und weil das an der Tür zum Erfolg führte, versuchte sie das nun auch anfänglich am Topf. In der 2 Lektion hat sie versucht den Topf mittels Pfoten und Nase umzuwerfen. |) Das Reiben was man im Video sieht ist dann schon die "Auslaufform", sie weiß schon, das sie den nicht umwerfen soll, aber naja, vielleicht doch - ein bisschen.

    Wir sind jetzt bei Lektion 5 inzwischen reibt sie nicht mehr, weil sie anscheinend verstanden hat, das einfach nur der Kopf rein soll. :applaus:

    Jetzt wird es spannend, das der Kopf auch immer länger drin bleibt.

    Zum Sofa, Besuch,... wurde ja schon einiges gesagt.

    Am Anfang wurde auch das "generelle" Verhalten des Hundes angesprochen. Versuch auch da mal einen Blick für zu finden, also ob er auch andere Situationen gerne kontrolliert. Auch bei der Interaktion deiner Hunde miteinander.

    Wurde am Anfang angesprochen, Verfolgen in der Wohnung, "wegstarren" des anderen Hundes, auffällige Liegeplätze (an Raumdurchgängen, vor möglichen Ressourcen (vor dem Sofa, der Küche,...), sich bei Begrüßung vor den anderen Hund drängeln,...

    Kontrollverhalten kann sich in vielen Situationen zeigen ohne das es extrem offensichtlich ist.

    Wir hatten früher mal regelmäßiger einen Gasthund, ebenfalls Kontrolletti in Reinform. Der hat das Sofa schnell verspielt (knurrte andere Hunde weg).

    Er hat seine Liegeplätze wie "zufällig" gewählt. Im Türrahmen, vor der Küche, unter dem Sofatisch, am Sofa dran,... und verstand es hervorragend unsere Hündin durch bloßes Anstarren von ihrem Platz zu schmeißen. Der stellte sich einfach in den Raum und glotzte sie an und er wusste ganz genau, das wenn er am Türrahmen liegt, sie sich nicht traut da vorbei zu gehen.

    Es half nur, ihm wirklich einen Platz zuzuweisen und das hat lange gedauert, weil er immer wieder probierte ob man es wirklich ernst meint.

    Meist zeigt sich ein solches Verhalten (gerade weil es nicht nur Besuch betrifft) auch in vielen anderen kleinen Situationen. Das nimmt man oft erst war, wenn man ein Bewusstsein dafür hat.

    Super! Sie sind so niedlich!

    Ich habe mich nun erstmal für unseren Mülltopf entschieden. Das Tier ist Grobmotoriker und kaspert bei anfänglicher Unsicherheit viel rum. Also muss was Massives her :D , das ist für den Gegenstand und alle Beteiligten gesünder :tropf: .

    Kann man ja später dann auch übertragen.

    1. Lektion - Sie hat brav alle Tricks aufgeführt die sie kann :D . Hat aber ab und zu auch den Topf angeschaut.
    2. Lektion - Erleuchtung es geht um den Topf. Sie schaute den Topf an und versuchte es mit Stupsen und Patschen am Topf. Der Topf kippelt |) sie versucht IM Topf mit der Nase zu stupsen.
    3. Lektion - Erleuchtung - IM Topf spielt die Musik. Erste Mal Kopf ohne stupsen reingesteckt, seit dem wird stupsen und reiben im Topf nicht mehr belohnt, sondern nur noch, wenn der Kopf wirklich einfach nur drin ist.

    KENNWORT: Oh Oh

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    Das ich den Mülltopf genommen habe, werde ich sicher zu einem späteren Zeitpunkt noch bereuen. :hust:

    Tipps nehme ich auch gerne. Aber ich bin schonmal begeistert, wie schnell sie das verstanden hat.