Beiträge von SanSu

    Ich persönlich würde das auch erstmal mit dem AG abklären, sonst malt man sich alles schon aus und dann wird es doch nichts.

    Ich arbeite meist von daheim und nur selten im Büro, ich mag es persönlich lieber von Zuhause aus. Auch ich kann einen erwachsenen Hund empfehlen, wenn er den richtigen Charakter mitbringt.

    Kami kannte Büro gar nicht, kam mit 6 Jahren zu uns und meisterte es vorbildlich. Sie hat eine Decke, dort liegt sie. Kommandos kannte sie nicht, aber ihre Decke von Zuhause, also war für sie klar, hier bleiben wir jetzt eine Weile. Besucher, Techniker interessieren sie nicht. Bei den Kollegen (wir sind wenn dann 5 Leute) bedarf es einer Freigabe von mir.

    Das war mir wichtig, weil ich ja konzentriert arbeiten will und nicht aufpassen will, wenn mal ein Besucher rein kommt, ein Kollege was aus dem Regal nimmt,... was sie dann macht. Melden tut sie nie, auch Zuhause nicht, da ist sie nicht der Typ zu.
    Man könnte sie auch problemlos in ein Großraumbüro packen.

    Morgens geht es eine große Runde, dann ist 4Std. Ruhe, dann Mittagspause wo sie mitkommt und sich lösen kann, dann wieder ruhen bei der Arbeit. Und danach geht es zum auspannen und Beine vertreten die normale Nachmittagsrunde.

    Einen Welpen stelle ich mir schwieriger vor. Der muss natürlich öfter raus, kaut mal an was rum, lässt sich eher mal ablenken,...

    In jedem Fall muss man bei jeder Variante mit einer kürzeren oder längeren "Einarbeitszeit" rechnen, je nach Hund.

    Verhältnismäßig nenne ich das auch nicht, je nach Größe des Hundes geht das mit Knochenbrüchen und so oder so Traumata einher. Die Hündin wird das ja wohl nicht in der Hundeschule gemacht haben- sie war wohl eher deshalb dort.
    Verhältnismäßig unter Hunden finde ich alles ohne Plattmachen und Blut.

    Nur kurz eingeworfen, doch, sie wurde dort tatsächlich "eingesetzt".

    Wir waren mit unser Hündin in einer Raufergruppe (Sozialwalk), wo es darum ging hündisch zu lernen, sich adäquat zu verhalten, Gehorsam, den Hund schon beim Ansatz eines Angriffes abbrechen zu können, das eigene Auge für Körpersprache zu schulen,...

    In dieser Gruppe gab es natürlich nicht nur "Raufer", sondern auch in der Überzahl hochsoziale explizit ausgewählte Hunde.

    Die Hündin hat also wirklich nur in BERECHTIGTEN Situationen so reagiert und sich nicht jeden beim erstbesten kleinsten Pups vorgenommen. Und vorher gab es immer deutliche unkörperliche Drohungen.

    Das ging super schnell und danach war auch alles gut. Und die hätte sich so auch keinen Welpen, Tut-Nix,... vorgeknöpft. Da wurde entweder gespielt oder stoiisch ignoriert. Eine super nette gelassene Münsterländerhündin, die berechtigte Konflikte aber schnell und sauber gelöst hat ohne auch nur einen Kratzer beim anderen Hund zu hinterlassen.

    Sie hat unserer Hündin 3x deutlich gesagt, das sie es uncool findet von hinten in eindeutiger Absicht angelauert zu werden und beim 4x nunja. Ich fand es wahnsinnig beeindruckend sowas mal zu sehen und hatte zu keinen Zeitpunkt Angst um unsere Hündin.

    Prophylaktisch nen Hund mit MK sichern weil dem evtl mal die Hutschnur platzt aus welchen Gründen auch immer .nö.


    Mein Stand ist bei Seite 31 also sorry, falls die Entwicklung schon weiter ging.

    Ich habe dich Co_Co nicht bewusst rausgegriffen, der Ansatz kam ja auch von anderen, als nimm es nicht persönlich, ist nur der Einstieg zu meinem Standpunkt.

    Ich weiß ich steh mit der Meinung oft allein da, aber warum NICHT.

    Was habe ich davon? ICH muss damit leben, wenn mein Hund nen anderen Hund tötet oder schwer verletzt. ICH muss mit der daraus resultierenden Beziehung zu meinem Hund leben, wenn man sowas mal gesehen hat. ICH muss damit leben wenn mein Hund im besten Fall erzwungene Auflagen bekommt. ICH muss die Kosten teils tragen. ICH muss damit leben, wenn mein Hund eingezogen wird, eingeschläfert wird, den Rest seines Lebens im TH verbringt,...

    Klar vielleicht hat der Tut-Nix die "ursächliche" Schuld, aber ICH muss doch mit dem ganzen Rest klarkommen.

    Unsere letzte Hündin hat es bitter ernst gemeint und hat im Zweifel auch nicht abgelassen. Sie ist nie zu anderen hingerast, aber was bringt es mir persönlich oder besser gesagt uns, den anderen die Schuld zu geben.

    Sie hat im Freilauf quasi IMMER einen Mauli getragen (es sei denn in der tiefsten Pampa, wo man nie einen Menschen getroffen hat) und auch an der Leine größtenteils. Immer dann, wenn potenzielle Hundekontakte (auch ungewollt) möglich gewese wären.

    Mich hat es nie gestört, sie auch nicht, sie konnte rennen, springen, sich wälzen, schnüffeln,...

    Was hätte es uns gebracht, wenn wir auf Leinenpflicht,... gepocht hätten, letzendlich wären eh wir die gewesen, die es hätten ausbaden müssen.

    Klar das entscheidet jeder für sich selbst logisch, aber ich versteh gar nicht, warum das manche so problematisch sehen. Lieber erteile ICH meinem Hund Auflagen, als das sonst was passiert.

    In der Hundeschule gab es eine Hündin die andere Hunde auf's Kreuz gelegt ohne auch nur ein einziges Mal ein Loch zu machen, DAS nenne ich Verhältnismäßigkeit. Nur weil einem ein anderer Hund blöde kommt, muss man den nicht blutig tackern oder schlimmeres.

    Denn DAS ist kein normales Verhalten und ein Hund kann seinen Biss sehr
    wohl dosieren. Er kann mit dem Maul halten, fixieren, kneifen,
    reißen,... ohne das es blutige Wunden gibt.

    Unsere jetzige Hündin trägt eine große Zucchini 3 Etagen hoch, ohne das da auch nur eine Macke drin ist und jeder weiß wie schnell das mit nem Fingernager geht. Und jeder der mit seinem Hund körperlich spielt weiß das auch.

    Wir wohnen in Berlin, hier gibt es ständig Tut-Nixe. Unsere jetzige Hündin braucht auch keine anderen Hunde um glücklich zu sein, aber sie ist nett. Wenn es wirklich mal einer auf die Spitze treibt, gibt es ne Ansage und da kommen die Zähne nicht mal zum Einsatz. Als sie angegriffen wurde, hat sie auch nicht einfach wild in ihre Angreiferin reingetackert.

    Bei unserer alten Hündin war das anders, aber ICH will nicht mit den Konsequenzen leben, also sichere ich, auch wenn ich die Schuld rein theoretisch den anderen zuschieben könnte. Das bringt mir im Fall der Fälle absolut nichts.


    Das Argument, das ein Hund auch mit Maulkorb verletzen kann, vesteh ich auch nicht. Ja KANN er, passiert aber in weit aus weniger Fällen. Der Mensch kann immer eingreifen ohne sich selbst in übermäßige Gefahr zu bringen. Und ja es gibt Hunde die entwickeln da spezielle Techniken, aber das sind die wenigsten und wenn ich den Hund an der Leine und mit MK führe kann ich immer noch dafür sorgen, das der die nicht anwenden kann.

    Zu dem Vorfall ansich will ich nichts sagen, die Grundlage ist einfach dürftig, aber es macht mich traurig und fassungslos, das es dazu kommen musste.

    :applaus: Dann wird das Pony hier als "Ehrenhund" mitaufgenommen! :herzen1:


    Das ist erstmal nur der "Sicherheitstopf" :ugly: Den Topf hat sie auch 2x umgeworfen. :hust: Ich hoffe wir können das Gefäß irgendwann noch verkleinern, ohne das ich Verletzungen meinerseits riskiere. :lol:

    Beim "in die Kiste" Trick, hat sie mir erst die Wohnung geflutet (Karton gegen den Wassernapf gehauen) und mir dann den Karton gegen den Schädel geschleudert, seit dem bin ich schlauer und vorsichtiger. xD

    Nepolino das sind aber auch erschwerte Bedingungen, wenn die graue Ponyschnute da auch immer mal gucken will. :herzen1:

    Wir sind auch weiter fleißig...

    KENNWORT: Kami versteck dich

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    Wir machen das Ganze jetzt auch "nur", um eben Interesse an Spiel & Spaß zu wecken und mich als Frauchen auch "supi-dupi" zu machen ... das überträgt sich ja ins ganze Zusammenleben.


    Das ist doch das Wichtigste, Spaß an der Sache, eine Bindung aufbauen, den Hund aktiv probieren zu lassen und damit zum Erfolg zu kommen und damit auch selbstbewusster und kreativer zu werden. Und Erfolg heißt nicht immer den Trick in Perfektion zu haben, sondern Erfolg sind auch die ganz kleinen Schritte in der Zusammenarbeit.

    Es kommt immer auf den Hund und das Gespann an.

    Du siehst es ja an den Videos, wie unterschiedlich die Hunde ticken, da geht es um Rassen, Charaktere, Prägung,...

    Manche Hunde bieten einfach wahnsinnig viel an und man kann damit arbeiten. Hier wird eben auch jeder Blick, jedes Nasezucken in die Richtung,... belohnt und jeder hier hat seine eigene Geschwindigkeit.


    Kami hat es inzwischen verstanden, wir bauen die Zeit weiter aus und Distanz.

    Ich habe gerade massive Logikprobleme :headbash:

    Wenn ich ein 17-70mm Objektiv habe mit einem Abbildungsmaßstab von 1:2,9 ist das Objekt auf dem Sensor, doch quasi um fast 1/3 kleiner oder?

    Ich habe aktuell ein 50mm, dann würde das 70mm doch keinen Sinn machen, weil ich damit bei selbem Abstand und Objekt nicht Formatfüllender wäre oder?

    Mir wird langsam schwindlig :tropf:

    Hier ist die Dame, da sieht man sie mal im Stand, also eher eine ganz normale Figur, bei den Windhundsachen müssten man mal bei den Maßen schauen.

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    Equafleece geht glaube ich eher nicht, weil da soweit ich das gesehen habe, nix wirklich die Knie mit abdeckt. Max. die Jacke, aber dann ist der ganze Bauch frei.

    Hat hier jemand einen Overall von Sofadogwear, DgDoggear, Hurtta,... für einen größeren Hund?