Kami saß im Kofferraum, allerdings hat uns eine Freundin von mir mit ihrem Auto gefahren (ich hab gar keinen Führerschein) und ich dachte, falls sie spucken muss, ist der mit Decken ausgekleidete Kofferraum wahrscheinlich leichter zu reinigen.
Ich saß dann hinten und hab meinen Arm reinbaumeln lassen, zur Beruhigung.
Handzeichen habe ich schnell versucht rauszunehmen. Stehen und Hand über ihr, findet sie gruselig und wenn ich vor ihr mit der Hand rumfurchtel denkt sie, sie soll was suchen. Vielleicht pack ich später wieder ein Sichtzeichen drauf, wenn sie mit dem Trick sicherer ist. So hat sie sonst zwei Unsicherheitsfaktoren und macht schnell zu.
Hier hat es heute klick gemacht. Ich stehe nun schon einige Tage und heute hat das Tier das 1. Mal auf das Kommando ohne körpersprachliche Hilfe gehört.
Puhhh, hätte nicht gedacht, das sie sich mit diesem Trick so schwer tut. Ihr Lieblingstrick wird es sicher nicht.
Die Höhle kann man ja gestalten wie man möchte. Es gibt fertige Kuschelhöhlen zu kaufen oder man hängt eine Transportbox ab, man kann fertige Hundehütte kaufen oder baut einfach ein Möbel um. Einfach in eine Truhe, Schrank,... ein Loch reinsägen,...
Ich würde das auch den Hund entscheiden lassen, bzw. kann man ihm ja eine kuschlige Höhle im Schlafzimmer einrichten.
Google mal nach Höhle Hund und schau bei den Bildern, da wird einiges angeboten. Die mit ein paar Decken und Kissen zum einkuscheln gepolstert. Ansonsten kann man da auch selbst was bauen.
Eine OEB hat ja nun keine Unterwolle, deshalb sollte der Hund in jedem Fall die Möglichkeit haben, auch einen warmen Schlafplatz aufsuchen zu können. Ob nun im Bett, in einer Höhle oder außerhalb des Raumes, würde ich dem Tier freistellen.
Unsere schläft nicht im Bett und nur selten im Schlafzimmer, mag sie einfach nicht, sie schläft auf dem Sofa oder in ihrer Hundehütte (steht neben dem Sofa), von dort kann sie aber das Bett sehen, ich glaube auch deshalb nutzt sie diese Plätze, weil irgendwie "dabei will sie dann doch sein".
Wenn der Hund mit im Schlafzimmer schlafen soll und das auch will, würde ich in jedem Fall eine warm gepolsterte Höhle anbieten.
Kami, Hündin, ca. 8 Jahre hat zwei Hunde, wo ich sagen würde, das sind "Hundefreunde", weil sie von denen mehr zulässt, als von anderen Hunden.
Ein kleiner Dackelmischlingsrüde, Alter oh Gott ein frecher charmanter Senior (12-14 Jahre?).
Eine mittelgroße Mischlingshündin (so groß wie Kami), Alter ebenso oh Gott, 5 (?) Jahre. Ich habe es nicht so mit Zahlen und vergess sowas immer schnell.
Wir treffen uns seit Spätsommer 2016, im Frühsommer ist Kami bei uns eingezogen, also kennt sie sie schon fast seit Anfang an. Die Freundin habe ich auch erst mit/durch Kami kennengelernt.
Manchmal sehen wir uns 1,2 Wochen gar nicht, dann wieder mehrmals die Woche, das ist also sehr unterschiedlich. Wir treffen uns ja auch mal ohne Hund. Ab und zu sind die beiden auch mal bei uns Zuhause.
Das sind die beiden Hunde, bei denen Kami recht viel Nähe zulässt, wo auch mal an einer Stelle geschnüffelt wird,... Spiel gibt es nie.
Und hier mit ihrem besten Freund, der ältere Dackelmischling. Da brechen nun auch keine Freundensprünge aus, aber sie duldet es. Er ist eben ein richtiger Charmeur!
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Davon ab haben wir täglich noch Gassibekannte. Wir treffen ca. 20 Hunde am Tag (Stadt halt), da geht man aber einfach vorbei. Und unter denen sind nochmal so 6 Gassibekannte. Mit denen läuft man auch mal ein Stück zusammen, aber die Hunde interagieren quasi nicht miteinander. Also klar, die schnüffeln mal an Kami, aber Kami schnüffelt eigentlich nie an denen und macht ihr eigenes Ding. Da treffen wir so täglich einen, wo man auch mal ein Stück zusammen geht und redet, das wechselt, man sieht ja nicht alle jeden Tag.
Es sind meist kleinere Mischlinge, aber auch größere Mischlinge. Da ist so ziemlich alles dabei, auch was die Altersstruktur angeht. Wobei es schon eher ruhige Hunde sind. Ergibt sich ja von selbst, das man nicht mit dem HH mitgeht, wo der Klischee Labbijunghund ständig davon abgehalten werden muss sie umzubauzen.
Ich denke Kami bräuchte eigentlich keine Hundekontakte, wobei das mit ihren beiden festen Freunden wirklich schön ist, weil es da auch mal zur Interaktion kommt und wenn es nur das gemeinsame Schnüffeln oder Glotzen ist. Oder eben diese Sequenzen, wo es mal zu Kontaktliegen kommt.
Ich habe das Gefühl die Abgabe ist schon fix, aber...
Wenn du eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung hast vom Vermieter, frag sie auch mal wegen einer "Unbedenklichkeitsbescheinigung" für den Hund.
Einfach selber einen Schreiben aufsetzen, das es keine Probleme mit deiner Hundehaltung gab und abzeichnen lassen.
Die größte Sorge von Vermietern ist eine Lärmbelästigung durch den Hund oder Beschädigungen,... Das Schreiben gibt dem Vermieter die Sicherheit, das du nicht raus musst, weil der Hund ein Dauerkläffer ist und eine Haftpflicht hast du wahrscheinlich auch für sie.
Das hatten wir damals mit angebracht, mit einem netten Schreiben und haben die Wohnung trotz Hund bekommen, beide mit Einkommen unter dem Existenzminimum und wir waren nicht die einzigen Bewerber.
Ansonsten bei neuen Wohnungsanzeigen, SOFORT reagieren, sonst gibt es schon 100ert andere Interessenten.
Und schau mal in den Fachhochschulen, Universitäten an die schwarzen Bretter. Keine Ahnung wie das bei euch ist, aber hier werden von den Studis, WG Zimmer oder die 1 Zimmer Wohnungen oft gar nicht inseriert, sondern die hängen am schwarzen Brett aus. Vorteil Studenten haben auch nicht viel Geld, also hat man selten extrem teure Angebote.
Wir sind auch fleißig dabei. Ob sie es schaffen wird weiß ich noch nicht.
Leider kennt sie kein Nasentargett und ich arbeite gerade im sitzen am Boden. Im stehen ist es ihr zu bedrohlich und sie rutscht ins Meideverhalten.
Im Sitzen geht es aktuell, ich mache aber erstmal nicht mehr als 3-4 Drehungen mit hochwertigen Leckerlies.
Ich hoffe das es später dann ja nur mit Fingerzeig und Kommando geht, dann dürfte es kein Problem für sie sein, aber jetzt am Anfang machen wir mal ganz langsam, bis sie sich insgesamt wohler fühlt und ein Automatismus entsteht.