Beiträge von SanSu

    Trick: Vorderpfoten auf die Füsse stellen

    Abgabe: 23.06.19

    Sicher:

    - Krümel21 mit Alani

    - FozzyDogbone mit Kira oder Stella

    - Hundeliebe92 mit Tristan

    - Montagsmodell mit Krümel


    Unsicher:

    - Xsara mit Coco

    - Eli&Natilla mit Natallia

    - Anju&co mit Anju

    - Nerd-O-SaurusRex mit Finn und Lana

    - Yanie mit Dyveke und Tecu

    - JediRitter mit Jedi

    - SanSu mit Kami

    Wir wechseln ebenso. Ich bin gerade etwas ratlos und wahrscheinlich müssen wir es anders angehen.

    Ich weiß das Kami damit Probleme hat, aber sie meidet massiv.

    Ich hatte schonmal trainiert, das sie von hinten durch die WEIT gepreizten Beine durchläuft. Das ging nach langer Zeit einigermaßen. Aber unter mir Stehen bleiben scheint bis jetzt unmöglich. Nur beim Ansatz, also wenn ich das Leckerlie nicht weg werfe, das sie durchrennen kann, sondern leicht vor mir halte, damit sie unter mir zum stehen kommt, flüchtet sie auf ihr Lammfell (Safe Place).

    Vielleicht versuche ich es erstmal vor mir und wir tasten uns dann langsam ran oder hat jemand eventuell eine Idee?

    Je nach Tablette gibt es hier mehrere Varianten:

    1. sie wird freiwillig genommen

    2. bisschen Trockenfutter in der Hand und die Tablette mitten drin

    3. ich werfe Kekse und sie fängt sie, die Tablette fliegt auch irgendwann und hinterher gibt es sofort einen weiteren Keks

    4. Tabletten mir Wurst

    5. Gusche auf, Tablette rein, Gusche zu halten und Hals ausstreichen, danach gleich ein Stück Wurst präsentiert

    Wenn eine Variante nicht funktioniert, probiere ich nie danach sofort die Nächste. Meist reicht 2 oder 3, sie ist aber auch gefräßig.

    Ich kenne das Verhalten auch hauptsächlich von jüngeren Hunden, die eher unsicher sind.

    Ich finde das auch schwer einzuschätzen, aber es gibt da schon Unterschiede. Man sieht es oft am Blick, der Kopfhaltung und der Körperspannung.

    Die meisten hier sind unsichere Hunde, die dann zu einem Scheinangriff starten. Dann unsichere Hunde die danach in ein fiddeln rutschen, also kurz rumhopsen, aber eigentlich keinen direkten Kontakt wollen und dann auch recht zügig weitergehen.

    Jagdmotiviert haben wir auch.

    Unsere alte Hündin meinte es nicht nett, jagdmotiviert mit wenig guten Absichten. Sie legte sich ab, war steif, Kopf in Lauerposition, Blick stark fixierend, extreme Körperspannung. Kam der andere Hund wäre sie zum packen übergegangen und meinte das auch ernst. War so das erste was wir strikt unterbunden haben, als wir sie bekamen.

    An der Leine machen wir um alle Lauerkandidaten einen Bogen, unsere Hündin findet das ziemlich blöde und läuft den Bogen dann eh von sich aus. Im Freilauf kommt es drauf an, wenn der andere Hund extrem steif ist und eher aggro aussieht hole ich sie ran, damit sie in meinem Einflussbereich ist, sind es die normalen unsicheren Wegelagerer, gehen wir einfach weiter.

    Ich finde es aber je nach Rasse auch sehr schwer einzuschätzen. Bei uns sind es meist Bullys, Border, Setter, Labbis, Shibas und kleinere Hunde. Bei den Bullys und Shibas fällt es mir sehr schwer die Motivation einzuschätzen.

    Erkennst du in Bezug auf dich einen Unterschied. Also ob du ihn auf der gleichen oder abgewandten Seite wie den möglichen Auslöser führst. Nimmst du die Leine ein kleines Stück auf, aus Bedenken das er in die Leine gehen könnte,... oder zögerst kurz vorm weitergehen,...

    Sind es vielleicht Menschen die aktiv Blickkontakt aufnehmen?

    Fällt dir auch bei anderen Hunden kein Muster auf? Kleine, Große, Hunde die den Eindruck machen das sie zu ihm wollen, Hunde die vielleicht fixieren (da reichen ja kurze Blicke in der Kommunikation), ruhige Hunde, dynamische Hunde,...

    Ist es in fremden Umgebungen besser oder schlechter?

    Wie reagieren dann die anderen? Beim Spitz ist das natürlich nicht ganz untypisch, es sind eben Wachhunde, die auch entsprechend melden, auch draußen. Da muss also keine Unsicherheit dahinter stecken, kann auch einfach der Wachtrieb sein, der nun mit dem Alter durchbricht.

    Das rausschneiden ist wirklich kein Problem. Beim Rest des Maulis, sind die Einlagen ja quasi auch nur rausgestanzt.

    Aber vorsicht, ist halt rutschtig, da rutscht man mit dem Cutter schnell mal ab, ging aber wie gesagt völlig problemlos. Wir haben ihn ja auch nur Alibimäßig für die Öffis und nicht als Giftköderschutz, da brauchten wir die Einlagen nicht und so bekommt man auch bequemer Kekse rein.

    Die Traubenkirsche könnte sein, das passt schon sehr gut!

    Hier auch interessant: https://www.iva.de/iva-magazin/um…nseren-waeldern

    Das würde zu dem Wuchsbild passen, weil die wirklich überall zwischen den Bäumen wachsen.

    Bruchweide glaube ich auch eher nicht und Esche mhhh sieht schon etwas anders aus.

    Ich schau sie mir das nächste Mal genauer an und jag die Infos durch die Homepage. Habe gerade mal geschaut, die sind auf so vielen Bildern von mir drauf, aber immer ohne Blüten oder Früchte und an die Rinde kann ich mich nicht genau erinnern. Verrückt.

    Sitzt gut finde ich, kann ein Loch enger, wenn es sie stört, ansonsten geht es für Öffis auch so.

    Falls er an den Wangenknochen zu eng ist, gibt es die auch ohne die "Wangensteg", den haben wir:

    Wo vernünftigen Maulkorb kaufen ?

    Bei uns ist das Gitter etwas anders aufgebaut, aber theoretisch kann man die einfach mit einem Cutter rausschneiden, in dem Fall z.B. die obere Reihe für eine bessere Zirkulation. Muss aber nicht.

    Schick sieht sie aus!

    Ich hoffe jemand kann mich erleuchten. Leider sind noch keine Fruchtstände da.

    Im Wald bei uns wachsen überall diese Sträucher:

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    Nicht nur am Wegesrand auch zwischen den großen Bäumen. Der Wald ist eine ehemalige Kiefer Monokultur, die schon vor langer Zeit ausgedünnt und mit Birken ergänzt wurde. Dazu überall diese Sträucher.