Welchen Abbruch meinst du? Den Negativen oder den von mir beschriebenen Positiven?
Den von dir beschriebenen im 1. Post, dort geht nicht so richtig hervor, das es mehr eine Umorientierung mit anschließendem Alternativverhalten sein soll.
Ähnlich wie in diesem Beispiel:
Also habe ich in eine solche "Scheinattacke" (brauchte ich nicht lange drauf warten) hinein mein superfreudiges "Feiiiiin" reingeblasen - und der Hund blieb stehen, hörte auf zu bellen ... und sah mich mit riesengroßen Augen an: "????????? - HÄ ??????".
Was hat mein "Fein!!!" bewirkt?
Ich weiß es - einen Verhaltensabbruch.Der Hund hat seine Scheinattacke abgebrochen, aufgrund meiner völlig überraschenden, unerwarteten positiven Aktion.
Ja, das Verhalten wurde abgebrochen, die Frage ist was passierte langfristig danach? Also eine Überraschungsreaktion ist ja je nach Motivation/Intention logisch. Bei Scheinangriffen denke ich jetzt eher an einen unsicheren Hund, der diese Strategie als Konfliktvermeidungsstrategie entwickelt hat, weil er sich anders nicht mehr zu helfen wusste.
Also klar in der Situation war es ein Abbruch, aber wie verhält es sich langfristig, also genau dieses Verhalten. Das wäre ja nichts, was man in der Situation auf diese Art immer wieder nutzen würde.