Beiträge von SanSu

    Ah OK, man wünscht es einem natürlich nicht, aber ein Blick drauf ist nicht verkehrt.

    Bei einfach nur TA wäre ich da schmerzbefreiter im Hinblick auf den perfekten Sitz, nur für den Fall sollte er ihn mal länger tragen müssen (Spaziergänge) würde ich da anders bewerten.

    Fotos wären also super und wirklich so eng schnallen wie man es machen würde, das verzehrt sonst den Sitz teils sehr (gerade beim Augenabstand und dem Platz nach vorne).

    *klopf auf Holz* Wir wollen mal nicht von ausgehen, aber sollte er ihn auch mal länger im Freilauf oder bei Familienfeiern,... tragen müssen.

    Kannst du Bilder machen und die mal zeigen?

    Und in eurem Fall auch so, das der Riemen so eng geschnallt ist, wie er getragen werden sollte (also er nicht abgestreift werden kann).

    Am besten von der Seite und von oben, wenn das geht.

    Wichtig ist, das der auch nicht zu breit ist, damit er am Hund nicht rumschlackert. Wenn der eine mit geringerem Umfang reicht, würde ich nicht den noch großzügigeren nehmen. Wenn beide wirklich passen. Wenn der Maulkorb auch bei längeren Strecken über Stunden getragen werden soll, wäre es also gut, wenn der Hund so hecheln kann, wie er es auch sonst tut und auch in Teilen Gähnen kann. Gähnen ist ja oft Stressabbau und wenn es um Beißschutz geht, spielt das eventuell eine Rolle.

    Das mit § 29 Abs. 2 S. 3 hat mir doch etwas die Sprache verschlagen ...

    Ich finde Berlin da generell recht streng, weil eben auch die Leinenlänge vorgegeben ist.

    Anekdote läufige Hündin

    Zu den läufigen Hündinnen. Ich war letztens mit einer Freundin Park. Da kam zu ihrem Rüden eine Hündin. Sie haben sich gut verstanden,... Wir freuten uns noch, weil er nicht zwingend jeden Hund mag. Die Freude kippte etwas nachdem die Hündin das Schwänzchen zur Seite nahm und sich ihm anbiederte.

    Das Tier war läufig und in den Stehtagen. Der Halter 30m weiter auf einer Bank und grinste. Ich habe ihn dann auch darauf hingewiesen, er machte aber eher den Eindruck als hätte er sich gefreut, wenn sie gedeckt worden wäre. Die Hündin streuselte dann fröhlich weiter durch die Gegend.

    Es gibt Leute...:lepra:

    Keine Ahnung, bei uns ist es geregelt, ob es da juristische Spitzfindigkeiten gibt keine Ahnung...

    §28 und 29

    https://www.berlin.de/sen/verbrauche…n-in-berlin.pdf

    Selbst wenn es da Spitzfindigkeiten gibt, käme ich mir ziemlich doof vor, den Hund bis zur Schwelle anzuleinen und ihn dann im Laden abzuleinen. Weil wie erwähnt, es für den Hund in dem Fall nicht mehr Freiheiten mit sich bringt, wenn er eh in meinem Wirkungsbreich nett neben mir steht, liegt oder sitzt und mit mir mittrappelt.

    Bemerkenswert fand ich auch Fragen zu Urlaubsreisen nach Dänemark und wenn es hieß, nein Hunde dürfen nicht mit ins Restaurant ( verboten aus hygienischen Gründen) sah man von einer Reise dorthin ab. Ist mir eigentlich egal aber ich habe es nicht verstanden, was daran so wichtig ist........... erklärt es mir.

    Im Urlaub bleiben die Hunde im Haus oder im Auto, egal ob bei Einkäufen oder Restaurantbesuchen.

    Vielleicht hängt es auch mit einer unterschiedlichen Lebensweise, Strukturierung und Organisation zusammen. Das entscheidet ja auch, wie sich ein Tag gestaltet.

    Ich weiß ja ein bisschen wie ihr Urlaub macht und wie wir Urlaub machen. Das fängt schon bei dem Auto an, das wir nicht haben. Wir suchen also grundsätzlich nur Orte auf, wo es öffentliche Verkehrsmittel gibt (und wenn es nur ein Rufbus ist) und/oder wo es zumindestens eine kleine Kaufhalle gibt.

    Und dann wird einmal ein Großeinkauf am 1. Tag gemacht, da kommt Hund natürlich nicht mit.

    Wenn man an die Öffis gebunden ist, muss man auch ein bisschen mehr schauen, wie man den Tag organisiert, damit man noch dahin kommt, wo man Sachen sehen will und auch irgendwie wieder zurück kommt. Bzw. auch mit Auto gibt es ja Leute die Tagesausflüge machen.

    Wir suchen uns also grundsätzlich schon mehrere Ziele für einen Tag aus. Ihr seit ja immer sehr lange in Dänemark, wir sind maximal 1 Woche irgendwo und man freut sich ja sich bestimmte Sachen anzuschauen. Folglich machen wir Tagesausflüge. Wir fahren 9.00Uhr los und sind im Schnitt 18.00Uhr wieder zurück (später fahren kaum Busse und im Winter ist es dann ja auch schon dunkel, in manchen Orten fahren die Busse auch nur bis 16.00Uhr).

    Wir haben immer Kaffee und belegte Brote dabei, aber zum Urlaub gehört es eben für mich auch, mal zum Mittag Essen zu gehen oder eben ein Stückchen Kuchen unterwegs zu futtern.

    Wenn man 3 oder 6 Wochen irgendwo ist und ein Auto hat, kann man ja jeden Tag ein bisschen was machen und hat trotzdem eine Menge gesehen. Bei einer Woche wird es schon schwierig.

    Ich würde nun nicht nicht nach Dänemark fahren, aber gut zu wissen, dann müsste man ein entsprechend großes Fresspaket einpacken. Schade finde ich es dann schon, weil extra zum Essen irgendwohin mit dem Bus fahren finde ich doof.

    Ebenso verhält es sich mit Tagesausflügen ins grüne Berliner Umland, mal haben wir Picknick dabei, aber auch dort kehren wir öfter mal irgendwo ein. Oder wenn wir mal am WE bei meinem Papa sind,... (du kennst es ja aus meinem Thread).

    Wie gesagt, ich würde den Hund nicht geplant mit zum Essen nehmen. Also mit Hunde von Zuhause losfahren, nur um Essen zu gehen und dann wieder Heim zu fahren. Aber gerade in Urlauben, Tagesausflügen gehört es für uns eben dazu. Alternativ müssten wir verzichten, und das will ich nicht, da es in den Lokalitäten wo wir sind nicht verboten ist.

    Wir sind Rücksichtsvoll, das Hundetier unauffällig und bis jetzt haben wir auch noch nie ein "nein" kassiert, wenn wir gefragt haben ob wir uns neben jemanden setzen können, sei es im Restaurant oder der S-Bahn oder in Zügen. Ich würde aber nicht pikiert reagieren, wenn mal jemand verneinen sollte, dann such ich mir halt einen anderen Platz.

    ***

    Bezüglich der leinenlosen Besuche von Tiergeschäften, ist hier wie in vielen anderen Bundesländern gesetzlich verboten, also stellt sich mir diese Frage gar nicht. Und wenn Hund nett neben mir sitzt und wartet macht eine Leine auch keinen Unterschied bzw. Hund genießt dann auch nicht mehr Freiheiten.

    Na dann passt es ja :lol: Übrigens sehr interessant, meinte mal eine Fotografin. Es kommt immer wieder vor, das die Kunden Bilder nehmen, die die Fotografin gar nicht so schön findet, aus rein ästhetischen Gründen. ABER der Halter kennt den Hund und sieht dann in genau diesem Ausdruck eben seinen Hund und nicht in dem vermeintlich besseren Bild.

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    Ich mag auch die "ich habe keine Bock" Bilder von Kami. So ist sie einfach und da kann ich dann hoch und runter hüpfen. Aber das macht sie in meinen Augen sehr charmant und ich zeige sie deshalb auch sehr gerne.

    So jetzt aber zurück zur Frage, mehr fällt mir da auch nicht ein bzw. auf, aber hier lesen ja viele Profifotografen mit.

    Bezüglich Beabreitung, kann man ja auch mal schauen, indem man das Bild im Bearbeitungsthread zur Verfügung stellt und wenn einem was gut gefällt, mal nachfragen, was genau gemacht wurde. Jeder hat ja so seine "Standards" bei der Bearbeitung die fast immer gleich sind (Presets, wie ich jetzt gelernt habe) und dann wird noch je nach Bild weiter gebastelt.

    Oh da hast du mich hart erwischt. Genau das vom 18.03 hat ne Freundin gemacht, die sich gerne Pixel ausleiht, weil sie ziemlich sicher post.
    Jetzt weiß ich natürlich nicht welche Januar und Dezemberbilder du meinst, aber ich tippe fast, die hat auch Jasmin gemacht tears-of-joy-dog-face

    :lol: Oh nein, wäre aber eventuell eine Erklärung. Hat sie dann geknipst und du hast die Aufmerksamkeit von Pixel erregt? Weil mir gefallen am besten die Pixelbilder wo sie wirklich aufmerksam schaut, nicht mal unbedingt in die Kamera, sondern wie gesagt so im Halbprofil.

    Das hat man bei den Profibildern ja auch oft. Frauchchen oder Herrchen können den Blick genau in die Richtung lenken, das es gut ausschaut, das Licht schön fällt,.... und können die Aufmerksamkeit des Hundes fördern, was man auch am Ausdruck sieht.

    Und ich finde jetzt nicht das die Bilder alle mega bearbeitet aussehen, vielleicht täuscht das ja auch, aber ich glaube eigentlich nicht.

    Also bei den von dir verlinkten finde ich schon das man deutlich sieht, welche bearbeitet wurde und welche nicht.

    Beim 1. (Ibiza) gibt es kaum welche, wo nicht ordentlich (also wirklich viel) dran gedreht wurde. Und bei den anderen beiden sieht man auch gut, was Schnappschuss ist und wo es drauf angelegt wurde, das es ein schönes Bild wird (Komposition und Bearbeitung).

    Pixel gefällt mir im Halbprofil, in Dreiviertelprofil und im Profil am besten. Ich weiß nicht warum, vielleicht liegt es an der Frisur, aber sie schaut oft lustlos aus, bzw. etwas grummelig. Könnte auch an der Sonne liegen.

    Das vom 18.03.2017 finde ich richtig gut. Da schaut sie so aufmerksam. Auch die Dezember und Januarbilder haben schon diesen Look. Das vom 02.07. jetzt ist auch toll, aber da sieht man Pixel einfach an, das was nicht gepasst hat, entweder hatte sie keine Lust oder sie war geblendet,...

    Das macht bei den Bildern schon eine Menge aus.

    Man sieht aber bei der Bearbeitung, das sie anderen deutlich mehr bearbeitet sind, wie gesagt beim Ibiza Hund ist es ganz extrem. Und sie hat den Vorteil kurzhaariger Hund mit hellen Augen.

    Vielleicht können dir Antoni und overture ja beispielhaft mal ein Vorher/Nachherbild zeigen von ihren Fotos, so für den Vergleich. Die Bilder sind toll, aber wie gesagt man kann soviel aus ihnen rausholen, ich finde schon das man sieht, welche "nur" genipst wurden und wo nachher noch viel Arbeit und Wissen invenstiert wurde um das Optimum aus den Fotos zu holen.

    Edit: Wobei das wahrscheinlich eher was für den anderen Thread wäre.

    Vielleicht lag es an meinem "unötig". Das bezog sich wirklich nur auf mich, weil ich aktuell keinen Anspruch in Richtung Profi Bilder habe. Dazu fehlt leider die Zeit und ein bisschen Kleingeld, vorallem aber die Zeit.

    Wenn man aber diesen Look will, kommt man nicht drum herum sich mit der Barbeitung intensiver zu beschäftigen.