Beiträge von SanSu

    eine gefährlichkeit geht einzig und allein von einem hunde-indivuduum aus und nicht von einer hunderasse

    Ist das wirklich so?

    Ich hoffe man versteht mich nicht falsch, ich meine das rein sachlich.

    Ist es nicht aber logisch, dass, wie hier ja auch schon erwähnt wurde, Rassen mit einer niedrigen Reizschwelle, einem fehlenden Rückwärtsgang und entsprechend ausgeprägtem Beutefangverhalten als gefährlicher einzuschätzen sind, als andere Rassen, die diese Eigenschaften nicht aufweisen?

    Das Bezieht sich jetzt nicht auf Listenhunde, sondern eine generelle Rassefrage und natürlich halte ich eine Rasseliste für Unsinn.

    Aber es ist doch nur logisch, das es bei solchen Rassen, bei UNSACHGEMÄßER Führung eher zu Problemen kommen kann, als bei anderen Rassen.

    Vielleicht schaffst du es ja noch ein Foto zu machen wo man den Kopf besser sieht, aber ich sehe eher einen Streifen.

    Unsere Nachbarn hatten letztes Jahr ein Wespennest direkt neben unserem Balkon. Und die waren echt super friedlich. Waren Deutsche Wespen.

    Hatte dann extra ein Insektennetz angebracht, weil sie leider in unser Zwischenfenster geflogen sind und dort gestorben sind, das hatte ich erst später bemerkt, weil da der Schreibtisch vor steht.

    Aber die flogen sehr rege durch die Gegend und waren super aktiv, haben uns aber nicht genervt, auch wenn wir auf dem Balkon saßen.

    Die Nachbarn haben aber trotzdem den Kammerjäger gerufen.

    Mhhh, hatte das glaube ich falsch im Kopf.

    Ich denke doch eher Gemeine Wespe, da können die Punkte am Hinterleib auch verwachsen sein und vorallem, die typischen Dreiecke an den Streifen sind bei der Sächsischen Wespe nicht so ausgeprägt.

    Spannend!

    Hier weiter unten gibt es als Pdf einen Bestimmungsschlüssel:

    http://www.aktion-wespenschutz.de/Wespenarten/Wespenarten.HTM

    Deine scheinen keinen Anker auf dem Kopf zu haben, sondern einen Streifen. Da bleibt Gemeine Wespe und Mittlere Wespe. Die 1. ist aber größer und das Stirnschild schaut irgendwie anders aus.

    Edit: Schau mal hier, da hat man mal eine kleine Übersicht:

    http://www.aktion-wespenschutz.de/Schutz/Bilder/…Wespenarten.jpg

    Wir hatten letztens eine Feldwespe auf dem Balkon, deshalb hatte ich da im Netz mal geschaut, die kannte ich vorher nämlich auch nicht.

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    Falls sich da jemand auskennt, würde mich auch die genaue Art interessieren, ich hätte jetzt auf Gallische Feldwespe getippt.

    Und nein, niemand hat versucht das Tier mit Wienerle zu füttern! :hust::D

    Weil es zur Spezies Hund gehört durch Leckerchen zu lernen? Interessant.

    Nein, natürlich nicht. Lernen erfolgt durch Erfahrung. Lohnt sich ein Verhalten, lohnt sich ein Verhalten nicht oder gar, hat ein Verhalten negative Folgen.

    Die Motivation ein Verhalten zu zeigen oder nicht zu zeigen, ist dabei völlig individuell.

    Davon losgekoppelt ist selbstbelohnendes Verhalten, das ausgelöst durch einen Hormonrausch immer wieder gezeigt wird auch wenn es sich nicht lohnt (Jagen). Damit der Wolf, der das Karnickel schon 30x nicht bekommen hat, es auch noch das 31. versucht.

    Okay, den Unterschied habe ich verstanden. Aber wie komme ich jetzt aus der Bestechungsfalle raus, also der Hund spackt, hört nicht und nu ?

    Versuch vielleicht erstmal das Sitz in anderen Situationen zu festsigen. Offensichtlich ist er sehr aufgeregt beim anleinen, das blockiert das Hirn.

    Geht es eigentlich um in der Wohnung (zum Gassi losgehen) oder draußen?

    wenn es dir mit dieser Annahme besser geht ist mir das recht.

    Es braucht mir nicht besser gehen =) ich weiß, das dein Konzept nicht bei allen Hunden funktionieren wird. ;)

    Mir ging es ebenfalls um Erziehung. Hier ebenso als Familienhund und Alltagsbegleiter in Stadt, Land, Fluss. Aber das Tier legt am Bürgersteig keine Vollbremsung ein, während ich an ihr vorbei auf die Straße laufe um nach links und rechts zu schauen, weil ich sie dafür so toll finde, sondern weil es ab und zu für diese Vollbremsung und das nicht Nachgeben, wenn ich dabei in die Leine kachel, eine Belohnung gibt.

    Mir geht es also gut, weil ich weiß das Hunde Individuen sind. =)

    Bislang hab ich eher die Erfahrung gemacht das alle Hunde auch ohne leckerlies Dinge lernen. Positives Verhalten naja ich lobe mal oder streichele oder ich hab Spaß mit dem Hund und freu mich an ihm. Ganz generell zeige ich dem Hund was ich nicht möchte und alles was ich nicht kommentiere ist in Ordnung.


    Wenn der Hund jetzt über nen Baumstamm balancieren soll oder wo rüber springen freu mich mich wenn er es gemacht hat :) aber kekse brauch s da halt nicht.

    Dann hattest du anscheinend bis jetzt Hunde wo das reicht.

    Unsere alte Hündin war ähnlich. Streicheln, positive Stimmung untererseits und Aufmerksamkeit auf sie gerichtet,... hat gereicht und sie war mit Freude dabei, weil das die größte Belohnung für sie war. Toben und raufen stand an 2. Stelle.

    Tickt aber nicht jeder Hund so, deshalb sollte man da immer flexibel sein und sich auf den Hund einstellen. Sag niemals nie.

    Für Kami wäre streicheln eine Bestrafung. Wenn du sie für ein Sitz streicheln würdest, kannst du sicher sein, sie macht es irgendwann nicht mehr. In entspannten Situationen kuscheln ist was anderes, aber einfach nur Streicheln - nein Danke.

    Sie ist ein eher selbstständiger Hund, dabei aber sehr sensibel. Sie macht nichts für einen, weil sie weiß es bereitet einem Freude. Will to Please wie es so schön heißt, besitzt sie nicht.

    Da könntest du dich noch so sehr freuen. Wenn du freudig versuchen würdest das Tier zu annimieren, kann es passieren das sie dich einfach stehen lässt.

    Gleichzeitig ist sie aber wahnsinnig sensibel. Ein harter Abbruch wäre hier schon, ich drehe mich um und gehe eine Schritt auf sie zu. Bei allem was darüber hinaus geht, zeigt das Tier sonst massives Meideverhalten auch nicht schön.

    Heißt nicht, das man für jedes Sitz einen Keks reinschieben muss, aber es sollte sich ab und zu lohnen, damit sie Sachen zuverlässig ausführt.

    Da tickt also jeder Hund völlig anders. Trotzdem ist ihre Bindung zu uns sehr gut, sie vertraut mir,... Aber sie ist einfach ein völlig anderer Typ Hund.

    Was ein Hund als Belohnung empfindet ist völlig individuell.

    ich habe nie leckerchen dabei , kaufe keine, und verstehe den Hype darum grundsätzlich nicht. Meine Hunde bekommen Futter oder mal was vom Tisch aber ohne Tricks oder Leistung dafür. Also nee bestochen wir hier nicht. Fände das für meine Alltag völlig kontraproduktiv.

    Wie belohnst du positives Verhalten? Und wie bringst du ihnen Sachen bei?

    Also je nach Hundetyp siehst du ohne Belohnung mit der Zeit ganz schön alt aus.