Zumal, ich kenne mich mit Wald und Wiesenfüchsen nicht aus, aber unsere Stadtfüchse sind ausgesprochene Gewohnheitstiere. Die trifft man an den selben Ecken immer zu ähnliche Zeiten.
Und meist weiß man ja in seinem Revier wo die die Bauten sind oder nicht, hätte ich gedacht.
Oder wieso sollte man da lange sitzen? Kenne mich Jagd nur sehr begrenzt aus.
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0:54 ein lass es, weil dort eine Menge Krempel am Ufer liegt und alles von Wildschweinen aufgewühlt ist, ich werf einen Keks. Im Nachhinein hat sie mich verarscht und sucht sehr intensiv in Ufernähe, als ich auf sie zu gehe sieht man aber, das sie sehr genau weiß, wo der Keks liegt. Sie wollte nur lieber dort schnüffeln, fiel mir erst beim Anschauen des Videos auf Als Belohnung dafür nochmal einen Keks
7:55 es schnuppert gut, am Ende ein Aufmerksamkeitsschnalzen. Da ist nix, aber ich Leine dann an und gehe nochmal zu Steg zurück und mache dort Pause.
Anderer Spaziergang, wir gucken wie der Maulwurf buddelt
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1:03 Kami hört die Maulwürfe flüstern, 2:21 ich sammel Biberspäne - die bringen Glück, 3:40 Glück kann man nie genug haben, 5:30 Weg in die Sackgasse, 6:01 wir gehen nicht durch das Loch im Zaun, sondern drehen um, 7:00 ich Leine an und wir gehen ein Stück durch den Ort, länger als gedacht
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Anfang kurzes "Spiel", 3:30 soll sie nicht so schnell so weit vorlaufen, aber sie bleibt stehen, normal wird sie einfach langsamer, 6:11 Rückruf zum Hopp
Viel los ist natürlich nicht, ich glaub ich muss mal ein Stadtgassi als Kontast filmen
Kami zittert noch, wenn sie denkt wir gehen raus und ist auch draußen noch nicht wirklich entspannt, ABER sie wohnt nicht mehr im Flur.
Es ist 20:06Uhr und das Tier liegt entspannt im Wohnzimmer
Wenn sie nun ein paar Tage die Erfahrung macht, das es draußen ruhig ist, kommt auch die Freude auf und an den Gassigängen wieder.
Morgens waren wir heute das 1. Mal wieder im Park, Nachmittags mache ich das noch nicht, sie soll sich erstmal hier direkt wieder sicherer fühlen und die Gefahr das man im Park doch noch Idioten trifft ist mir am Wochenende aktuell eh noch zu groß.
Ich denke das merkst du am besten am Hund, womit er am besten klarkommt und der Alltag spielt da natürlich auch mit rein.
Ich habe mir da noch nie viele Gedanken drüber gemacht, schaue aber wie unsere Hündin so drauf ist.
Wenn wir einen Tag wirklich viel unterwegs waren (Tagesausflug, lange Familiengrillfeier,...) dann ist am nächsten Tag einfach weniger Programm. Nicht weil sie überdreht oder zu nix mehr in der Lage ist. Sie ist eben einfach müder, schläft viel tiefer, man sieht es eben einfach und dann soll sie auch die Zeit dazu bekommen, ihre Motivation dann rauszugehen, hält sich auch eher in Grenzen.
Sie kommt auch mit vielen Tagen viel Programm klar oder mit extrem wenig Programm (3x10min. Löserunde, wenn wir mal Krank sind,...). Ich habe mir da noch nie Gedanken gemacht. Auch wenn sie nach einigen Wochen Schnonung nach einer OP etwas kreativer wurde. Heißt sie hat auf dem Rückweg seeeeeeeehr viel geschnüffelt und kroch förmlich hinter einem her, drehte man sich um, erwachten die Geister plötzlich wieder. Aber da durfte sie eben noch nicht viel laufen, rennen, toben,...
Wir gehen halt morgens 1,5Std. (1Std. laufen, 30min rumsitzen, quatschen und Kaffee trinken), Nachmittags dasselbe nochmal und Abends nochmal 20min Löserunde. Aber das eben weil es unser Alltag ist. Wenn es heiß ist im Sommer krauchen wir auch nur 5min im Schatten rum, plumpsen auf die Wiese unter einen Baum sitzen da, essen alle Melone und genießen etwas Wind und dann krauchen wir wieder zurück.
Hier wäre die Aufteilung denke ich ziemlich egal, aber ich persönlich mag zwei größere und eine kleinere Runde einfach lieber, so im Alltags.
Eben so wie es kommt, da würde ich mir nicht soviele Gedanken machen. Schauen was in den eigenen Alltag passt und vorallem auch zum Hund, es geht ja um die individuellen Bedürfnisse.
Euch auch allen einen gesunden Rutsch in Neue Jahr und ich wünsch uns allen das dem Feuerwerk in Privathand vielleicht dieses Jahr der Gar aus gemacht wird.
Hier war es echt heftig, quasi Kriegszustände von 16.-04.00Uhr. Dank Sileo ging es, nur leider durfte ich mich nicht bewegen und habe bei Kami im Flur geschlafen. Die kleinste Bewegung von mir oder wenn sie mich kurz nicht gesehen hat, hat Panik ausgelöst.
Heute morgen ging auf der Runde leider auch nichts mehr, aber sie hat sich gelöst (leider hat sie vom Stress nun Durchfall) und als jemand eine Knallerbse in einiger Entfernung warf, ging sofort das zittern und hecheln los und wir sind heim.
Zuhause geht es nun aber, aber wenn sie denkt wir gehen raus, fängt das Zittern an.
Etwas Sileo und Eierlikör haben wir noch daheim, für die nächsten Tage, bis es sich beruhigt hat.
Nächstes Jahr müssen härtere Sachen her, für einen längeren Zeitraum, das geht so einfach nicht.
Hat eigentlich irgenjemand schonmal einen Gehörschutz für den Hund ausprobiert?
Ja wir, das hilft bis zu einem bestimmten Grad, werden wir die nächsten Tage, wo es nur vereinzelt böllert, auch benutzen und da ist es echt gut. Wenn sie da zittert oder hechelt, setze ich sie auf und so nach 3min. liegt sie und schläft. Für Silvester direkt, wo man eine Dauerbeschallung quasi vor der Haustür hat, bringt es bei uns aber nichts, bzw. sind sie da nur eine Ergänzung.
Schau mal hier, auch gern in Verbindung mit Wachsohropax:
Die Ökobilanz unserer Wohnung ist heute sehr schlecht. Ich habe alle Fenster mit Alufolie verkleidet, der Hund hat Ohropax drin und das Lärmschutzkäppchen auf und seit 17.00Uhr die 1. Sileo Dosis drin. Aktuell ist es ganz gut, richtig schlafen tut sie nicht, aber sie hechelt und zittert sich nicht die Seele aus dem Leib.
Mit der 2. Dosis, sollte sie dann auch zum Schlafen kommen.
16.00Uhr ging es kurz auf den Hof, Tür auf, Hund strullt sich komplett aus, wieder rein. So läuft es hier Nachmittags und Abends auch die nächsten Tage, das gibt ihr Sicherheit.
Ich höre hier aber auch echt fast nur Böller, nix Raketen oder so, einfach nur blödsinniges geböller.
Ich wünsch uns allen das es schnell vorbei ist und ein paar Starkregen wären jetzt noch ganz schön!
Wir haben die Morgenrunde gut gemeistert, aber sie verknüpft ja sehr stark mit Dunkelheit und es war recht ruhig.
Und trotz allem haben wir wieder einige Leute mit Hunden ohne Leine gesehen. Das Ergebnis sehen wir dann nach Silvester, wenn die "Suche" Zettel rumhängen. Letztes Jahr haben wir einem Mädel geholfen, den Hund einzufangen.
Ich versteh es nicht, es kann blöder kommen als man denkt. Und in der Stadt gibt es soooo viele Idioten, die pfeffern einem son Böller im schlimmsten Fall direkt vor die Nase.
Lennox0611 ja leider ist es meist ein traumatisches Ereignis. Alles blöd, vielleicht kannst du morgen beim TA noch was bekommen. Je mehr sich so etwas vertieft, desto schlimmer wird es meist. Es KANN sein, das auch Gewitter zukünftig Probleme machen.
Hier war es ja auch ein blöder Polenböller der in unsere Richtung geworfen wurde, davor war alles gut und das Tier hat bei der WM,... nicht mal gezuckt.
Das Sileo hielt hier so 3 Stunden. Also wir sind damit gut durch den Tag und die Nacht gekommen, eine Dosis hat gefehlt, deshalb habe ich auch 2 dieses Jahr gekauft.