So, ich habe mir jetzt tapfer alle Seiten durchgelesen.
Ich find hier haben sich einige nicht gerade mit Ruhm bekleckert, was ihren Ausdruck und ihre Wertung angeht. Infos wurden gegeben und wenn man dann nix Nettes mehr zu schreiben hat... Ist ja niemand gezwungen hier zu schreiben
Bis du dich da eingearbeitet hast, würde ich erstmal ein hochwertiges Fertigfutter geben.
Und Bedenke bei all den trockenen Informationen, das Individuum und den Geschmack. Deine berufliche Richtung basiert eher auf Fakten, es gibt in den Bereichen einfach Gesetzmäßigkeiten die es zu beachten gilt und die in Stein gemeißelt sind.
Ernährung funktioniert anders, deshalb der beste Tipp (neben den Infos zu den wissenschaftlichen Bausteinen), das Ganze zu dekonstruieren. Kein Innereienmix, erstmal schauen, was mag und verträgt der Hund. Kein Gemüsemix, erstmal schauen was mag und verträgt der Hund, das gilt für Fleisch, Gemüse, Öle, eventuelle Pülverchen, einfach für alles. Dann kannst du mit deinem erworbenen wissenschaftlichen Fakten und dem Wissen über den individuellen Stoffwechsel deines Hundes die Bausteine zusammenfügen.
Heißt nicht, das er nur Einzelkomponenten bekommt, du verstehst hoffentlich wie ich es meine.
Hier werden keine Kartoffeln vertragen, da helfen mir die unzähligen Schonkostrezepte damit also nix, da können noch soviele Leute schreiben das es Magenschonend ist, bei uns eben nicht, aber es gibt Alternativen. Der kleine Müllschlücker, der selbst rohe ganze Möhren in Perfektion verdaut und verwertet verträgt auch keine Fisch, da kann der noch so gesund sein, dann muss ich eben nach Alternativen suchen.
Manche mögen eben bestimmte Öle nicht, aber auch da gibt es ja Alternativen,...
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Davon ab, wollte ich nur schreiben, schau auch mal die Näpfe an unabhängig vom Rest. Manche Hunde fressen/trinken nur sehr ungern aus Metallnäpfen. Da kann der Gebrauch von Keramik oder Glas schon Wunder bewirken.
Stand jetzt nirgendwo, aus was du fütterst.
Ansonsten bin ich wieder raus, wir barfen nicht.