Beiträge von SanSu

    Kenne ich gar nicht, ist das regional in Bayern?

    Bei Nager finde ich ist weniger mehr.

    Ich schreib jetzt lieber nicht, wie oft ich sauber mache :ops: Aber ich stimme weniger ist mehr zu :D

    Und Hamster sind da unter allen finde ich nochmal am pflegeleichtesten. So ein Ratten- oder Mäuserudel verursacht da natürlich ganz andere Mengen an Dreck, sind einfach anders gestrickt und mehr Tiere.

    Aber Spenden sind nicht gleich Spenden, auch Handwerkerstunden und andere Unterstützung sind entfernt Spenden und man kann darum bitten.

    Ich kenne einige Orgas, die geziehlt Aufrufe starten, wo Handwerker gesucht werden, Leute die Fliesen legen können,... Oder gezielt auf neue Zaunelemente gespart und gespendet wird,...

    Das TH (privat) aus dem unsere Hündin kommt, macht regelmäßig Aufrufe dieser Art, weil mal was gestrichen oder gefließt werden muss, neue Zwinger gebaut werden, Hundehütten, Zäune repariert werden müssen,... Abladen von Strohballen, wenn die Lieferung kommt,...

    Und das liest man ab und an auch bei anderen. Leute die Helfen mit Material oder KnowHow die Anlage einfach in Schuss zu halten.

    Das sind ja meist nicht mal enorme Materialkosten, wenn man Kontakte hat oder jeder nen Packen Fliesen spendet, aber trotzdem ist es etwas das schwer neben dem laufenden Betrieb zu leisten ist, also sucht man sich extern Leute, die unentgeldlich auf diese Weise helfen wollen.

    Toom, Pflanzen Kölle und Dehner fällt mir noch ein.

    In der Tat, da sind sie pflegeleicht, mit Glück pinkeln sie noch ins Laufrad, dann muss man nur das sauber machen. :lol:

    Gabs hier auch schon bei einigen Tieren. Aktuell sind die Mehlwürmer auch nur Haustiere, Nuri legt da auch keinen Wert drauf, aber ich habe sie im Laufe der Zeit recht lieb gewonnen. :sweet:

    Jetzt hab ich extra mal auf der alten Festplatte gewühlt.

    Größte Kampfmaschine aller Zeiten, Snui, schon 10 Jahre her, wahnsinn wie die Zeit vergeht :shocked:

    Da hat man Abends eine Heuschrecke ins Gehege gesetzt, dann gab es wüste Verfolgungsjagden und am nächsten Morgen zeugten nur noch die übrig gebliebenen Flügel von dem Massaker das sich dort abspielte.:(

    So niedlich und doch tödlich xD

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    Manus Hundewelt

    ich schreib mal hier weiter...

    Nuri scheint auch zu buddeln oder? Macht mein Dschungare ja gar nicht :no: Bei den Rennmäusen sah das immer so toll aus und sie hatten richtig Spass dabei. Aber hier wird nur zum Häuschen gebuddelt und der Sandbadkürbis mit Toilettenpapier zum zweiten Schlafplatz gemacht...


    Kennt das jemand?

    Nuri buddelt auch eher wenig, ist für Robos aber nicht ungewöhnlich. Sie nutzen gern Bauten anderer Tiere oder graben nur eine Röhre und am Ende ist das Nest.

    Da hat man mit Rennmäusen deutlich mehr Spaß beim zuschauen :lol: das sieht ja gefühlt jede Minute anders aus.

    Was mir auffällt, du nutzt Hanfstreu oder?

    In Hanfstreu halten quasi auch kaum Gänge. Nicht alle Hamster buddeln tolle Gangsysteme, man kann es ihnen aber oft auch schmackhaft machen. In Hanfstreu buddeln macht meist keinen Sinn, weil die Gänge recht schnell wieder zusammen sacken.

    Zum buddeln eignet sich tatsächlich am besten die stinknormale Holzstreu (besonders gern wird Allspan benutzt). Diese wird dann richtig fest gedrückt, also mit der ganzen Handfläche. So verdichtet sie sich gut, und dann halten auch beim graben die Gänge. Da kann man gut die Fingerprobe.

    25cm Streu + sind am besten geeignet. Dadurch hat die Streu noch ein gewisses Eigengewicht, das bringt wieder Stabilität über den Gängen.

    Aber auch unter idealen Vorraussetzungen nicht jedes Tier buddelt, mehr als anbieten kann man es nicht. =)

    Ah Ok, leider fallen mir sonst auch keine sinnvollen Sachen dafür ein.:denker: Ist immer schwierig.

    50kg sind gar nicht so viel, die Dichte ist ja enorm.

    Ist ein Roborowski Zwerghamster, die haben ja gerne mehr Sand als die anderen Zwerge. Die eine Rennbahn ist flach mit Sand eingestreut (180x20cm), da machts die Fläche, dann ein größeres Sandbad 70x40cm (vorne schmaler hinten breiter) und mehrere kleinere Sandbäder (Schalen und Bonbongläser) im Gehege verteilt, wobei die nicht ins Gewicht fallen. Das große Sandbad geht aber nicht bis unten, keine Ahnung wieviel Sand ich dann da rein kippen müsste, damit das 25cm hoch gefüllt ist. :ugly: Da sind 40kg drin versenkt.

    Gehege und Bewohnerin

    Gehege ist 180x70x60cm, da sind auch Bilder im Nagerthread.

    Ein Bild der aktuellen Einrichtung hab ich nicht, sieht aber quasi genauso aus, nur das die Sachen vielleicht etwas anders liegen und noch mehr kleinere Verstecke. Das aktuelle Tierchen ist ziemlich scheu. Laufrad fehlt auf dem Bild, steht zwischen den Papprollen rechts.

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    Die Bewohnerin :herzen1: Nuri, so alle 1-2 Wochen habe ich die Ehre :lol:

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    Was hast du denn für Sand?

    Den normalen Chinchilla Sand oder Attapulgit/Sepiolith Sand > also so spezieller Klumpsand?

    Wenn's der normale ist, kannst du den auch einfach waschen und trocknen und wieder genutzen. Ist zwar etwas aufwändig, aber geht gut. Ich hau den Sand durch ein Sieb, waschen, trocknen fertig.

    Ich habe allerdings auch 50kg Sand im Gehege. Kleinstmengen kommen hier auch in den Müll. Kannst auch Sukkulentenerde draus machen, dafür ist er aber doch recht fein, das würde nur einen geringen Anteil ausmachen im Mischungsverhältnis.

    Klar kann man den im Garten verteilen, ABER mir ist nicht bekannt, das irgendeine Form von Sand, den Boden aufwertet. Nährstoffmäßig bringt das nix, ist ja einfach feiner Stein, also wenn dann wertet es eher ab. Für Belüftung oder das Wasser besser abfließt ist der auch nix, zu fein und pappt. Da nimmt man eher Mittelsand/Grobsand/Kies, aber mit Staunässe haben wir es in den Gärten ja eher weniger zu tun.

    Mich würde auch interessieren wie ihr auf einen Puli gekommen seit, das ist auf lange Sicht gesehen im städtischen Gebiet eine schwierige Kiste und verlangt eine Menge Management.

    Hütetrieb (bringt oft Probleme bei dynamischen Reizen - Jogger, Radfahrer, rennende Kinder,...), dazu Territorialverhalten, Wachverhalten und auch Schutzverhalten.

    Hat die Trainerin etwas zur Motivation gesagt (also ist er im Moment einfach in einer Unsicheren Phase oder packt er langsam die Anlagen aus)?

    Im Moment seit ihr erst im Aufbau, heißt der Hund kann diese Sachen vielleicht ohne Ablenkung und Reize abrufen, aber bis es soweit ist, das bei schwierigen Situationen abzurufen wird es dauern, Monate.

    Bis dahin führt in stets auf der abgewandten Seite, Bögen laufen, auch mal in einen Hauseingang eine Einfahrt reingehen, wenn ihr denkt, diese Situation schafft er nicht. Auch mal einfach umdrehen oder abbiegen, nicht auf den Weg beharren. Er kann es im Moment noch nicht leisten, jedenfalls nicht in den Situationen die für ihn schwer sind.

    Legt ein Augenmerk auf die Körpersprache. Beobachtet ihn, ist er entspannt, wie verhält er sich, wenn er gesteigertes Interesse (positiv oder negativ) zu haben scheint, wie bevor er auslöst,...

    Kaum ein Hund, springt plötzlich in die Leine oder bellt plötzlich, sowas kündigt sich an. Beobachtet man seinen Hund bewusst, bekommt man schnell ein Gefühl dafür, was ihn in Aufregung versetzt, ängstigt,...

    Auch nett, sich in Ruhe mit Reizen auseinandersetzen. Dazu kann man sich im Park einen ruhigen Platz auf einer Wiese, abseits der Wege, nicht gerade die Liege-und Kinderspielwiese suchen. Einfach mal sitzen und dann kann er sich das mal anschauen. Loben für ruhiges Verhalten. Drehen ihn Leckerlies auf, lobt man verbal und ruhig.

    Im Park ist es einfacher, da kann man Bögen laufen und schauen wo seine Distanz so ist. Da könnt ihr dann entsprechend trainieren (mal Blickkontakt abfragen,...), bis zur klassischen Wegesiituation wird es dauern. Aber so könnt ihr die Bögen Stück für Stück verkleinern. Auf der Wiese auch mal ein Stück näher an den Weg rutschen, wo Kinder eben vorbeirollern. Die Distanz immer so wählen, das er es bewältigen KANN. Wenn ihr mit Blickkontakt arbeiten wollt, muss man sich da Stück für Stück rantasten.

    Dann kommt man Stück für Stück an einen Punkt, wo man ihn freundlichen ansprechen kann, er mitläuft und nach der für ihn schwierigen Situation wird er ausgibig gelobt. Lob ist wichtig, das wird immer gern vergessen.

    Aber ihr müsst dafür Sorgen, das er nicht bedrängt wird, nicht von Menschen oder anderen Hunden. Ihr müsst mehr ein Gefühl für ihn und die Situation bekommen und auch die Umwelt vor ihm schützen. Anspringen ist ein No Go!

    Leinenspannung ist immer so eine Sache. Alternativ kann man ihn absitzen lassen, Kekse suchen lassen auf dem Wiese oder eben einfach freundlich ansprechen, mit ihm vorbei gehen. Das geht aber nur, wenn die Distanz so groß ist oder ihr so rechtzeitig reagiert habt, bevor der Stresspegel so hoch ist, das er nicht mehr auf euch reagieren kann oder man ihn ausversehen für blödes Verhalten bestätigt.

    Das wird dauern, das ihr Fortschritte seht ist schonmal gut, seine Anlagen (s.o.) wird er aber erst mit der Zeit noch weiter auspacken, er ist ja noch recht jung.

    Viele Wege führen nach Rom, welchen Weg man wählt, hängt auch stark von der Motivation des Hundes ab, WARUM tut er das. Bei all dem bleibt er aber ein Puli, heißt man kann es lenken und managen, aber er bringt eben auch eine Menge Eigenschaften mit, die man in der Stadt nicht wirklich gebrauchen kann. Wie stark, wird man wohl erst in 1-2Jahren komplett sehen, bis dahin müsst ihr jetzt reagieren und euch einen Werkzeugkasten aufbauen.

    Vielleicht wurde er auch gejagd und ist in Panik, gegen eine Wand,... muss ja kein Fenster gewesen sein.

    An unserer Balkonwand ist mal eine Taube detoniert, also wirklich richtig heftig, muss aus voller Geschwindigkeit gewesen sein. Da die Turmfalken hier bei uns direkt ihr Jagdrevier haben, konnten wir uns das nicht anders erklären.

    Gehört haben wir es nicht, obwohl ich nur 1,5m von der Stelle weg arbeite, Fenster waren allerdings geschlossen. Aber ich fand es verrückt, das ich das nicht mal mitbekommen habe. Irgendwann bin ich auf den Balkon. Sie hatte allerdings nen ziemliches Blutbad hinterlassen und muss auf dem Balkontisch ausgeblutet sein.

    Ein kleinerer Vogel hat allerdings weniger Masse und Kleinvögel die gegen Scheiben fliegen, sehen ja auch oft unversehrt aus.

    Ansonsten kann es natürlich auch bei Vögeln zum Herztod oder Tod durch innere Verletzungen kommen.