Beiträge von SanSu

    Nee, Panzer findet Wasser grauselig und würde da nie freiwillig reingehen...

    Wir hatten das vor 1-2 Monaten wegen einer Überbelastung zu Lande. Wasserrute kann's auch mal ohne Wasser geben. Bei uns ging die Vermutung zur Überbelastung oder einfach nur nen Nerv verklemmt und durch die Verkrampfung der Muskulatur hat's etwas gedauert. Für eine Wasserrute war es insgesamt zu kurz, das dauert wohl länger.

    Sah bei uns so aus:

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    Am nächsten Tag unter Schmerzmittel, generell hinten etwas steif:

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    Sie hatte allerdings auch Schmerzen, wollte sich nicht hinsetzen und beim Liegen hat sie öfter die Position gewechselt. Es gab dann 1,2 Tage Schmerzmittel und dann war alles wieder gut.

    Kann aber auch was anderes sein, wir hatten Glück, wünsch ich euch auch!

    Und für mich geht ein sehr lauter Hund einfach nicht. Ich finde das wirklich wirklich grausam und kann nicht beschreiben, was ich empfinde wenn ich Hunde mit so einer Atmung höre.

    Es bricht mir das Herz und ich empfinde nur Wut und Mitleid. Und sicher hat der Hund auch Spaß und Freude, so wie er eben kann, ABER er kann das Leben nie so genießen wie andere Hunde es tun.

    Und Atemnot ist wirklich einfach scheiße, man kann sich ja selbst mal ein bisschen Toilettenpapier in die Nase stopfen und versuchen so zu atmen, das ist einfach nicht schön, nur das diese Tiere, dann leider auch nicht gescheit auf Maulatmung umstellen können, weil ist halt auch verbaut.

    Bei mir geht da gleich der Puls hoch, da merkt man mal wie das ist und wie verzweifelt der Körper da versucht gegenzusteuern und dagegen anzuarbeiten.

    @Ysabella würdest du dir nochmal einen Mops holen?

    ****

    Zum Thema Verhalten. Wir haben hier 9 Möpse (4 schlimmste Variante, 1 Moderater, 4 "sportlicher" Typ. Davon sind 2 sozial sauber, die anderen nicht. Atmung ist bei allen bescheiden, wobei der "sportliche Typ" da noch am besten wegkommt, aber normal ist es auch bei denen nicht. Die schlimmen hört man auch wenn's kühler ist, auf 15m Entfernung.

    Ich habe auch mal wieder was :applaus:

    Es wird Herbst, die Sonne steht tief, das Laub fällt, die Eichhörnchen jagen sich um die Bäume.

    Wir flanieren durch den Park. Ich erwähne es vorsichtshalber, auch wenn ich da nicht so bin, dort herrscht natürlich Leinenpflicht, ist ja eine geschützte Grünanlage mit vielen wilden kleinen Kreaturen.

    Uns kommt ein Herr mit Border Collie entgegen, angeleint, sehen nett aus. Wir laufen rechts, er kommt uns links entgegen, alles schick.

    10m vor uns legt der Border sich auf "unserer Seite" hin und knipst sein hütelauer Programm an. Na Prima, das mögen wir ja besonders gerne. :lepra:

    Der Halter geht auf den Hund zu und ich denke schon :applaus:

    Wir laufen also weiter, aber anstatt den Hund hochzuziehen tut er was?

    RICHTIG! Er leint ihn ab, was sonst. :headbash: Der Border ist nett, aber eben ein Border.

    Ich nehme Kami (die angeleint ist) auf die Linke Seite, wir gehen an den Wegesrand und stiefeln an ihm vorbei. Der Border steht auf, ich gucke mich nochmal um, um mich zu vergewissern, das der jetzt nicht von hinten angehüpft kommt.

    Da sagt der Mann zu MIR:

    DAS muss ich jetzt nicht verstehen!?!

    Aus meinem Munde wäre mir das noch irgendwie sinnvoll vorgekommen, aber aus seinem Munde fand ich das ziemlich bemerkenswert obgleich der ganzen Situation. xD

    Bin nicht einmal sicher, ob es das primäre Ziel ist. Habe mir jetzt diverse Züchter von "Altdeutschen" Möpsen oder Retromöpsen angeschaut.

    Stammbäume sind nicht nachvollziehbar, Wurfchronik scheint eine komplizierte Sache zu sein, Ursprung der Zuchthunde meist unklar, alle haben beste Gesundheitswerte, perfekte "Zuchttauglichkeitsprüfung", es werden quasi keine Hunde für das weiterbestehen der Linien behalten,... Und sehr auffällig, offensichtlich sind die gesündesten und besten Tiere immer ziemlich bunt, bzw. bestehen manche Zuchten nur aus Sonder- oder Fehlfarben.

    Keine Ahnung wie oft Merle Möpse beim VDH fallen, aber welche Zufall das es ausgerechnet dieses Tier ist, das sich dann für die "Rückzüchtung" besonders eignet. Und niemals nicht, ist da was anderes eingekreuzt, auch wenn der Phänotyp noch so "seltsam" ist.

    Hier war auch Stille, bis auf den üblichen Stadtlärm. Kein Alarm, keine Sirene,...

    In der Nähe haben wir ein Tankwerk zur Bevorratung bestimmter Stoffe im Krisenfall. Störrungsflyer und was im Fall eines Brandes,... zu tun ist hatten wir auch schon im Briefkasten.

    Sirenen haben die offensichtlich nicht :ugly:

    Auch wie bei dir alle Arten, Größen und Farben . Alle auch durchweg Positiv im Verhalten, hab noch nie einen "arschigen" getroffen

    Das finde ich auch, es sind hier auch alle durchweg sehr höffliche und herzige kleine Tierchen, wir haben auch noch nie einen "doofen" Dackel getroffen, alle nett und als Welpen super niedliche kleine Kobolde, die genau wissen welche Knöpfe sie drücken müssen. :lol:

    Edit: Die sehen hier auch alle bis auf einen toll aus. Also alle schön schlank und drahtig und gut gepflegt, die glänzen immer wie die Speckschwarten. :lol:

    Ich hab ja ein Herz für Robos

    Die sind auch wirklich toll und ich denke die pflegeleichtesten, also da hat man wirklich quasi keine Arbeit. Deshalb habe ich ja gewechselt, weil ich kein Tier mehr wollte, wo die Wahrscheinlichkeit besteht, das es Auslauf will.

    Wenn man pech hat, sieht man sie aber auch nicht :lol:

    Die letzten beiden waren aber toll zu beobachten, einer nahm sogar Körner aus der Hand und Nuri ist auch nicht scheu in dem Sinne, also wenn sie dann mal zu sehen ist, lässt sie sich auch beobachten, aber wir haben einfach unterschiedliche Zeiten und sie ist viel Untertage unterwegs.

    Wenn man mehr mit dem Tier interagieren will, ist ein Dsungi toll, aber gerade weil ich sie so pflegeleicht finde, wohnt aktuell und wohl auch die nächsten Jahre hier erstmal immer ein Robo.

    ***

    Ja, so große Gehege sind toll und ich finde sie auch schön, man kann sich da kreativ ausleben und sie sind auch schön anzusehen. Ich eskaliere da auch immer ein bisschen, ich fürchte, bei der nächsten größeren Wohnung, wird auch das Gehege wieder wachsen.

    Das Einrichten macht einfach viel Spaß und natürlich bietet es dem Tier auch Abwechslung.

    Ich finds halt gerade bei den Scheuen einfach so wichtig, weil man kaum die Möglichkeit hat, ihnen "externen Input" zu geben, sie reagieren auch oft auf Veränderungen im Gehege mit Stress und desto größer das Gehege, desto mehr kann man anbieten oder mehr Verstecke passen rein,... und sie fühlen sich nicht so auf dem Präsentierteller.

    "Bulldoggenartige" sind hier komischerweise so gut wie gar nicht vertreten. Ich kenne im Park auch nur 2, die sind hier deutlich unterrepräsentiert.

    Bei uns in den letzten 2 Jahren an Welpen

    - 4 Dackel

    - 3 Beagle (1 sieht man nicht mehr)

    - 4 Yorkis

    - 2 Pudel

    - 1 Schäfermix

    - 1 Labrador-Deutsch Drahthaar Mix

    - 2 Zwergspitze

    - 2 Labradore

    - 1 Golden

    - 1 Bayrische Bracke (sieht man nicht mehr)

    - 1 Chi

    - 1 Staff(?) (lange nicht gesehen)

    - 1 Malinois-Bullterier Mix (sieht man nicht mehr)

    - 1 Boxer

    - 1 Tibet Terrier

    - 2 Bolonka (?)

    - 1 Kurzhaar Collie

    - 1 Sheltie

    - 1 Brackenmix

    Hier in der Gegend Dackelt es gewaltig. Da haben wir wirklich einige, das ist besonders auffällig, da ist auch alles vertreten, Kurzhaar, Rauhaar, Langhaar.

    Die Dackel sind hier die Modehunde und ebenso oft vertreten Zwergspitze, das betrifft hier, aber eine bestimmte Gruppe.

    Er ist aber sonst mega toll und kann sich drehen. Für Sonnenblumenkerne macht man den Trick doch gerne mit

    :applaus::herzen1:

    Vielleicht sollten wir eine Anfänger Trick Challenge für die Kleinen starten :D Toll macht er das :herzen1:

    Mit Nuri habe ich gerade den totalen Klischee Robo, alle 3 Wochen gibt sie mir die Ehre :hust:

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    Ich hoffe inständig, das das Tier niemals krank wird, ich bin immer froh, wenn ich sehe, das noch alle Pfoten dran sind und sie noch beide Augen hat :ugly:


    ***

    Wurli

    Pflegeleicht sind sie eigentlich alle, wenn man ein großes Gehege hat. Sie können auch mal ein Wochenende allein bleiben, brauchen nicht viel Futter, sie zerstören nur selten ihre Einrichtung und wenn man die Toiletten regelmäßig säubert, braucht man auch das Gehege nur alle paar Wochen/Monate je nachdem Teilreinigen.

    Also rein von der Pflege nehmen sie sich nicht so viel. Bei Goldhamster (Kurz- und Langhaar), Dsungaren und Campbells kommt eventuell noch Auslauf dazu, das ist aber sehr unterschiedlich ob sie den wollen und wie es angenommen wird. Für manche ist es auch einfach Stress.

    Die Goldi Weibchen sind meist aktiver (Randaleweiber), da sollte das Gehege groß sein und sie nehmen oft auch gern Auslauf an. Pyometra kann bei ihnen ein Thema werden.

    Gerade Dsungaren und Campbells empfehle ich gern anfängern, die werden oft zahm und sind lustige Gesellen, wo man oft auf was zum beobachten hat. Goldi Männchen sind da meist ein bisschen fauler, die Damen sind recht aktiv.

    Robos sind eher reine Beobachtungstiere und bei Chinesen ist es sehr unterschiedlich. Von sehr scheu bis handzahm ist da alles dabei.

    Also in der Pflege sind sie alle nicht anspruchsvoll, im Verhalten aber durchaus unterschiedlich und auch was die Haltungsbedingungen angeht. Bei potenziell scheuen Tieren oder sehr aktiven, würde ich das Gehege immer etwas größer wählen. Gerade bei den scheunen, weil nicht klar ist, ob sie Auslauf bekommen können.

    Was so an täglichen Arbeiten anfällt, ist quasi zu vernachlässigen, wenn man nicht gerade ein Tier erwischt, das gern Stunden im Auslauf rumspringt.

    Lies zum Sauerteig nicht zu viel.

    Ein weiser Rat, ich glaube er kommt zu spät. Wie sieht es mit der Temperatur aus, also sollte das Wasser wirklich 40° genau haben.

    Ich wühle mich einfach mal durch den Thread. Ein bisschen Angst macht mir das schon, auch wenn die Anleitung bei Chef Koch sehr niedlich ist. Jetzt habe ich Angst meinen kleinen lebenden Sauerteig auf dem Gewissen zu haben, wenn was schief läuft. :tropf: