Danke für die vielen Antworten. Er ist jetzt eine Woche hier, und wirklich eine Freude. Darum verdränge ich ja bislang das mögliche Negative. Morgen ist er 3 Monate alt, Dienstag gehts dann mit ihm zur Impfung. Das ist alles im Soll, genauso wie die erste Wurmtablette anstandslos durch ihn eingenommen wurde.
Beiträge von Verisk
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Hallo! Ich weiß, nicht wirklich das Unterforum für Halterprobleme, aber es betrifft Medizin.
Wenn über gesundheitliche Probleme von Haltern gesprochen wird, finde ich eigentlich nur Allergiethemen. Das kann ich aber nach vorherigen Tests ausschließen.
Seitdem der Hund im Haushalt ist, leide ich unter Verdauungsproblemen, Konzentrationsproblemen und Übelkeit. Das kann ja auch am Stress und den "Schlafstörungen" liegen, aber sollte sich nun eigentlich langsam legen. Es fallen mir diverse Aspekte ein, wie die vielen neuen Futtermittel samt Inhaltsstoffen, Speichel mit diversen Keimen von der Straße oder Fellbewohner des Kleinen.
Könnt ihr mir zumindest mal paar Schlagworte nennen, was so übliche Probleme sind. Das obrige erscheint mir zu vage für einen Besuch beim Hausarzt. Denn nahe liegt da eher ein Magen-Darm-Infekt, nur davon hab ich schon paar erlebt, ist es nicht, und der Bezug zur Anschaffung des Hundes zumindst naheliegend.
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Heute 12 Wochen alt, und die geplante Runde von 400 Meter (für 15 Minuten) haben wir erst einmal geschafft, in 40 Minuten wegen der Pausen. Hab auch keinen Ansporn auf mehr, aber da mancher schreibt, das sie sich selbst mehr zumuten als gut tun, mal die Frage nach einem Vergleich. Mehr als 10 Schritte am Stück bin ich mit ihm wohl noch nie gekommen^^. Also eher ein Spieler statt eines Dauerläufers.
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Hallo! Die Faustformel 5 Minuten je Lebensmonat oder 1 Minute je Woche klingt ja sehr logisch. Aber was bedeutet das eigentlich in der Strecke? Mein Kleiner ist meist so aufgeregt, das er den Weg auf beiden Seiten absucht, und zwischendurch den Verkehr beobachtet, sodaß ich kaum mehr als 250 Meter schaffe. Dabei hechelt er weder, noch verausgabt sich durch Rennen oder Klettern. Mir kommts so vor, als ob er einfach neugieriger ist als andere. Kann es sein, daß die Faustfomel nicht wirklich für Gassi bei Welpen in den ersten Wochen, sondern Spaziergänge für Junghunde gemeint ist? Ansonsten ist er im Gehege groß geworden, und lebt nun in ner Wohnung. Kommt mir so vor, als ob er die nicht gerade ablehnt, aber das Leben ist draußen, und da will er hin.
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Hallo!
Als neuer Hundebesitzer bekommt man natürlich jede Menge Ratschläge, die sich teilweise völlig widersprechen, und auch keiner sichtbaren Logik folgen:
1. "Einen Hund nie allein im Auto lassen"
2. "Einen Hund kann man mal 30 Minuten beim Einkaufen drin lassen"
3. "Mein Hund liebt das Auto, ist für ihn zum Warten das Paradis"
4. "Der Hund muß in seiner Box eine Stunde warten können"
5. "Mein Hund liebt es, mich auf meinem Außendienst zu begleiten (Immobilienmakler, der seinen Hund immer wieder warten lässt, gefolgt von Pausen im Freien mit Spiel und Gassi).Das alles unter dem Gesichtspunkt, daß Hundebesitzer ihre Kleinen lieben, nie in die Sonne stellen, nicht im Hochsommer oder Frost darauf kommen.
Das vermeintlich logische Gegenargument ist, ein Hund überhitzt sehr schnell, da er kaum Schweißdrüsen hat, und ab 20 Grad Celsius schon Probleme bekommt, egal ob der Sauerstoffgehalt und das Wasserangebot stimmt oder nicht.
Da steht also Erfahrung gegen Logik, und auch hier im Forum findet man für jede Ansicht ein paar Vertreter. Oft genug besprochen worden. Was mich nun aber im Dunkeln lässt ist die Frage, warum es so schlimm für einen Hund ist, im Auto zu warten, während er bei einer Autofahrt mit seinem Besitzer, die teilweise 9 bis 12 Stunden dauert (mit Pausen) keine Gefahr ausgesetzt ist, egal ob Stau auf der Autobahn ist (selten im Schatten), und auch die Innentemperatur schnell auf mehr als 30 Grad im Sommer ansteigt, da man ja wegen dem Hund auch die Belüftung reduziert, und eher die Fenster öffnet, wo erst richtig erhitzte Asphaltluft reinströmt.
Ich will keinen Persilschein für Unvernunft, aber wenn ich vor oder nach der Welpenschule was klären muss, und er nicht mit den anderen Hunden allein bleiben kann/will/soll, ist die Hundebox im Auto die naheliegende Lösung, und unzählige Leute machens ja auch so. 20 tote Hunde in einem Quartal je Bundesland sind tragisch, aber sind das angesichts der Praxis nicht "nur" 20, während es bei 20.000 Tieren gut geht?
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Nein, das ist eigentlich ein ausgebauter Bungalow, wo sie das ganze Jahr (halboffiziell) wohnen. Da haben schon andere Hunde mehr als zufrieden übernachtet, also absolut hundetauglich. Nur waren das keine Welpen, und meist haben die eine Matte auf der Veranda gut gefunden. Nur kann man da ja keinen Welpen/Junghund allein lassen.
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Hallo!
In ein paar Wochen kommt der Welpe, und es geht jetzt an die Erstellung der Checkliste und Einkaufsliste. Es ist vorgesehen, daß er 1,2 Tage in der Woche den Tag über bei einem Hundesitter verbringt, und häufiger im Gartenhaus bei meinem Onkel übernachtet.
Wie eng ist ein Welpe an seinen Schlafplatz gewöhnt? Sollte der transportabel sein, und jeweils mitgenommen werden? Baugleiche Körbe überall? Oder eine Hundebox, die überall hingestellt werden kann, und er weiß, dort findet er seine Ruhe? Die Sitter denken natürlich auch schon nach, und würden gern individuell was für ihre Einrichtung kaufen.
Danke schonmal